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Jugendfußwallfahrt 2018


Datum: 
13.04.2018

Rund 7.000 junge und junggebliebene Gläubige sind am 14. April gemeinsam mit Bischof Stefan Oster SDB in die Altöttinger Basilika Sankt Anna eingezogen - Großes Halleluja!

 

 

#mitKonrad - Die Jugendfußwallfahrt 2018 nach Altötting ist beendet. Der Einzug in die Basilika Sankt Anna ist jedes Jahr der Höhepunkt und, wie die Wallfahrer sagen: Einfach der Wahnsinn! Rund 7.000 junge und junggebliebene Gläubige waren heuer am 13./14. April dabei, beim größten Jugendevent des Bistums Passau. Damit war es definitiv eng in der Basilika. Und Stefanie Hintermayr war dabei:

 

 

Kaiserwetter um 20 Grad, zwischen sonnig und leicht bewölkt. Besser könnte die Jugendfußwallfahrt 2018 nach Altötting nicht starten. Am 13. und 14. April sind wieder tausende junge und junggebliebene Gläubige auf dem Weg. Das Besondere heuer: Die Passauer Route verläuft erstmalig über den Bruder-Konrad-Hof in Parzham. Stefanie Hintermayr war bei der Statio in Vornbach am Inn dabei und weiß mehr:

 

 

Unter dem Motto #mitkonrad sind die WallfahrerInnen früh aufgebrochen - Hier ein paar Eindrücke:

 



Fotos: Mareen Maier / Facebook Jugendfusswallfahrt BDKJ Passau

Laufende Informationen zu den Wallfahrtszügen unter https://de-de.facebook.com/JugendfusswallfahrtAltoetting/ und auf https://de-de.facebook.com/bistumpassau/

 

Das Kreuz der Jugendfußwallfahrt 2018

 

Im Gedenken an Bruder Konrad ist es ein schlichtes, einfaches Holzkreuz aus Buchenholz. Bruder Konrad lebte als Kapuziner in der franziskanischen Nachfolge. Im Zentrum des Kreuzes ist deshalb das franziskanische Tauzeichen - tief eingebrannt in das Holz.
Das Tau ist ein Symbol, das dem heiligen Franziskus sehr wichtig war. In der Bibel spielt es sowohl im Alten als auch im Neuen Testament eine Rolle: Wie ein Siegel tragen es die Menschen, die in besonderer Weise
unter Gottes Schutz und Segen stehen. Vor allem aber erinnerte das Tau in seiner Form an das Kreuz, das Zeichen unserer Erlösung. Im Blick auf das Kreuz erkannte Franziskus seine Berufung: Als „Minderbruder“ in Demut den Fußspuren Christi zu folgen, der sich aus Liebe zu uns Menschen erniedrigte – „bis zum Tod am Kreuz“.
Mit dem Kreuzzeichen des Tau bezeugte Franziskus, was er im Blick auf Jesus Christus als den Sinn seines Lebens erkannt hatte: Er wollte dem ähnlich werden, von dessen Liebe er sich getragen und erlöst wusste
und für den er Zeuge sein wollte durch ein Leben in Einfachheit, in Hingabe an die Armen und Geringsten

   Foto: Florian Kronawitter