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Ganze 2.600 Euro gehen nach dem DJK-Domlauf an die Leukämie-Hilfe-Passau e.V.!


Datum: 
16.05.2018

Statt eines kleinen Startgeschenks für alle teilnehmenden Läuferinnen und Läufer überreichte das Team um den Vorstandsvorsitzenden des DJK Diözesanverbands Passau, Klaus Moosbauer dem Vorstand der Leukämie-Hilfe Passau e.V. am Domplatz in Passau einen Spendenscheck in Höhe von 2.600 Euro.

 

 

 

In den Jahren zuvor erhielt laut Herrn Moosbauer jeder Teilnehmer „ein kleines Präsent im Wert von zwei Euro und konnte eigentlich gar nicht viel damit anfangen“. Der DJK stehe als katholischer Sportverband für die christlichen Werte und führe somit auch die Nächstenliebe in seinem Programm. Aus diesem Grund hatte sich der Vorstand entschlossen, in den nächsten Jahren diese zwei Euro pro Läuferinnen und Läufer für einen sozialen Zweck zu spenden, und den restlichen Betrag zu einer runden Summe aufzustocken.
Für den Vorstandsvorsitzenden der Leukämie-Hilfe Passau war „die sehr großzügige Spende eine große Freude“. Dieses Geld könne nun als Gegenfinanzierung für die Typisierung verwendet werden, da sich zwar immer wieder Menschen typisieren lassen, aber die für die Laboranalyse notwendigen fünfzig Euro nicht selbst zahlen. So konnte man zum Beispiel gerade erst in der Berufsschule Passau 1.300 Teilnehmer typisieren. Ein Teil der Spende wird man nun für die anfallenden Laborkosten verwenden. Generell passe die Verbindung von Sport und der Leukämie-Hilfe gut zusammen, da man den langen Atem, der von einem erkrankten Menschen erwartet wird, auch im Sport benötigt.

 

 

Auf dem Foto v.l.: Peter Schade, stellvertretender Vorsitzender des Djk Diözesanverband Passau, DJK-Geschäftsführer Ralph Müller, Fachwart Leichtathletik Siegfried Kapfer, Dr. Stefan Kuklinski, Vorsitzender der Leukämie-Hilfe Passau e.V., Schriftführerin Evi Huber, Gerhard Spitzenpfeil, Kassier, Thomas Rösch, 2. Vorsitzender der Leukämie-Hilfe und DJK-Vorsitzender Klaus Moosbauer.