Die Marienwallfahrtsorte stärken


Datum: 
17.03.2017

Erste Wallfahrtsklausur in Altötting: Prälat und Wallfahrtsrektor Günther Mandl verfasst mit drei weiteren Wallfahrtsrektoren eine Resolution zur Stärkung der Marienwallfahrtsorte im deutschsprachigen Raum.

 

Jetzt, wo die Temperaturen steigen und das Wetter schöner wird, kurz, das Frühjahr eingeläutet wird, startet auch die Pilgersaison. Viele Gläubige packen dann wieder ihren Rucksack und machen sich auf den Weg. Beliebtes Ziel im Bistum Passau ist natürlich der Marienwallfahrtsort Altötting. Einige tausend Pilger kommen jedes Jahr hierher zur Gnadenmutter Maria. Und das soll auch in Zukunft so bleiben. Die Wallfahrtskultur muss erhalten und gestärkt werden. Nicht nur in Altötting sieht man das so. Auch andere große Marienwallfahrtsorte wie Kevelaer, Mariazell/Österreich und Einsiedeln/Schweiz wollen diese Kultur aufrechterhalten. Genau deshalb haben sich die Wallfahrtsrektoren der vier großen Gnadenorte in Altötting getroffen, zur ersten Wallfahrtsklausur vom 15. bis 17. März. Stefanie Hintermayr war beim Pressegespräch dabei: