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Gottes Segen für das neue Konradinum


Datum: 
17.05.2017

Suppenküche jetzt im Konradinum

 

 

 

 

Vom Kloster St. Nikola ins neue Konradinum: Die Passauer Suppenküche ist ins Caritas-Haus umgezogen. Seit 1. Juni kümmert sich Florian Geyer mit Kollegen um die Essenausgabe. Von Montag bis Freitag bekommen Menschen, die sich eine warme Mahlzeit nicht leisten können, hier kostenlos ein Mittagessen. Am ersten Tag teilten sie Hähnchen mit Knödel und Sauce aus, dazu gab es Salat und eine Suppe. „Wir starten mit 30 Essen am Tag“, berichtet Geyer, aber auch 40 Portionen seien gut machbar. Das Essen kommt täglich frisch aus dem Donauhof, ebenfalls ein Caritas-Betrieb. Bislang war die Suppenküche im Kloster St. Nikola untergebracht – doch für die Schwestern wurde die Aufgabe mit den Jahren zu viel. Denn der Andrang ist, wie Geyer berichtet, durchaus hoch. „Zu uns kommen die verschiedensten Leute“, sagt er. Wohnungslose aus verschiedenen Ländern seien genauso dabei wie bedürftige Ältere. „Die Suppenküche wird wirklich gebraucht.“
 

 

 

Bischof Stefan Oster SDB hat das neue "Caritas-Haus" an der Donaulände eingeweiht - Nach knapp zwei Jahren Bauzeit finden sich hier über 50 Mitarbeiter in ihrer neuen Wirkstätte ein.

 

 

Eine Schlüsselübergabe ohne Schlüssel? In unserem digitalen Zeitalter durchaus an der Tagesordnung. Es gibt ja schließlich Transponder. Zur Einweihung des neuen Konradinums in Passau wäre der aber zu mickrig. Deshalb hat sich das Architekturbüro Friedl&Partner etwas Besonderes einfallen lassen - und einen "Gold-Transponder" in Übergröße an Bischof Stefan Oster und die Caritasverantwortlichen Konrad Niederländer und Michael Endres überreicht. Ein großer Tag für die Caritas Passau. Und Stefanie Hintermayr war dabei: