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Erneuerungsprozess im Bistum Passau


Datum: 
22.07.2017

In den ersten Beteiligungsforen in Altötting und Passau stellt das Bistum seinen Entwurf der Leitlinien zur geistlichen, pastoralen und strukturellen Erneuerung vor - Hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Interessierte beteiligen sich aktiv.

 

Wie kann, wie wird es mit der Kirche von Passau gut weitergehen? Mit dieser Frage und möglichen Lösungswegen beschäftigt sich seit Jahresanfang eine Steuerungsgruppe. Ihr Thema ist: Neu-Evangelisierung. Und für diesen geistlichen, pastoralen und strukturellen Erneuerungsprozess hat sie Leitlinien entworfen. Die sind aber nicht nur zur Dokumentation und für die Theorie gedacht. Sie sollen im ganzen Bistum in den Pfarreien umgesetzt, und die Gläubigen aktiv daran beteiligt werden. Ein großer Schritt auf diesem Weg ist jetzt mit den ersten Beteiligungsforen in Altötting und Passau getan. Rund 140 Mitarbeiter und Interessierte haben sich in Altötting, rund 240 in Passau zusammengefunden, um gemeinsam über Wege der Zukunft zu diskutieren. Hier ein Beitrag von Stefanie Hintermayr von der Veranstaltung am Samstag in Passau:

 

Das erste Beteiligungsforum mit rund 140 Interessierten hat in Altötting stattgefunden. Der Saal im Franziskushaus war voll und es wurde rege diskutiert. Denn auch hier haben sich, nach dem Vortrag von Bischof Stefan Oster SDB, die Gläubigen in Kleingruppen ausgetauscht. Wie kann es mit der Kirche von Passau langfristig gut weitergehen? Wie kann der Erneuerungsprozess gelingen? Wie können die dazu entworfenen Leitlinien erfolgreich umgesetzt werden? Genau darüber wurde diskutiert. Und genau darüber gab es von Seiten der Beteiligten wertvolle Impulse. Hier ein paar Stimmen und ein Statement von Bischof Stefan: