Haus Papst Benedikt XVI. - Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum
Religionslehrerinnen und –lehrer haben Zeugen der Botschaft Christi zu sein
Wer Religionsunterricht erteilt muss nach Worten des Passauer Bischofs Wilhelm Schraml im eigenen Leben Zeugnis von der Botschaft Jesu Christi geben. „Eine intensiv gelebte Spiritualität ist in diesem Bereich unersetzlich“ gab der Bischof sechs angehenden Gymnasiallehrerinnen und Lehrern mit auf den Weg. Nicht eigene Lehre sollten sie verkünden, sondern die Lehre Jesu Christi, sagte der Bischof am Freitag, 27. Januar, in Passau.
Mit der „Missio Canonica“ sei der Auftrag verbunden, „junge Menschen im Religionsunterricht mit Gott in Verbindung zu bringen, ihnen zu sagen, wer dieser Gott ist und was er für uns Menschen getan hat und tut; ihnen Wege in seiner Kirche aufzuzeigen, die zu ihm führen und sie auf diesem Weg nicht allein zu lassen“.
Die Beauftragung erhielten: Andreas Baar, Mauth; Dr. Karina Garhammer, Kirchdorf am Inn; Andreas Hilz, Egglkofen; Martina Kopp, Rinchnach; Arthur Pflanzer, Passau; Elisabeth Wein, Parsberg. Auf die Feier haben sich die Referendare am Nachmittag geistlich vorbereitet. Begleitet als Mentor hat sie Josef Lugeder vom Schulreferat der Diözese.





