Haus Papst Benedikt XVI. - Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum
54 Gastpriester helfen zur Urlaubszeit im Bistum Passau aus
Kein Betriebsurlaub bei der Kirche
Passau (iop). „Geschlossen – Betriebsurlaub“. Ein solcher Hinweis wird in diesen Wochen keinesfalls an der Kirchentüre kleben. Obgleich die Pfarrer und Kapläne in den Urlaub gehen, in den Pfarreien ist jemand da, um Gottesdienste zu feiern oder seelsorgerliche Dienste zu leisten. Insgesamt kommen 41 Geistliche aus den verschiedensten Ländern in das Bistum Passau: Aus Polen (13 Geistliche), Afrika (10), Rumänien (9), Niederlande (2), Slowakei (2), Tschechische Republik (2), Indien (1), Italien (1) und Brasilien (1). Für die Gastpriester ist es eine gute Gelegenheit, die deutsche Kirche kennen zu lernen. Manche verbessern während dieser Wochen ihre Sprachkenntnisse, die sie sich im Studium erworben haben. Und die Pfarreien erleben mit den Seelsorgern aus dem Ausland, dass die katholische Kirche eben nicht an nationalen Grenzen endet. Zusätzlich helfen auch 13 Domkapitulare i.R. und Geistliche mit besonderen Aufgaben der Diözese Passau in der Urlaubszeit vor Ort aus.





