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Rumänienhilfe


Rumänienhilfe des Dekanates Freyung-Grafenau e.V.
Seit 1990 ehrenamtlich geführter und anerkannt 
g
emeinnützig tätiger Verein
Vorsitzender: Franz Schmalhofer
Eizersdorf 4
D-94169 Thurmansbang
Telefon: 09907/229
fritz.kloiber@yahoo.de   

Thurmansbang, im August 2015

Der Verein „Rumänienhilfe des Dekanates Freyung-Grafenau e. V. beendet seine gemeinnützige Hilfe für Rumänien!

Der Verein wird aufgelöst.

Vor 25 Jahren startete der erste Hilfstransport Richtung Osteuropa. Seit dieser Zeit durften wir mit unzähligen Tonnen von Hilfsgütern Menschen helfen. Diese langjährige Unterstützung war aber nur durch Ihre Spendenbereitschaft, Mithilfe und Treue zum Verein möglich.

Dafür sagen wir Ihnen ein aufrichtiges „Vergelts Gott“. Dank der wirtschaftlichen Erholung auch in Rumänien ist der Bedarf an gebrauchter Kleidung, Schuhen, Betten und dergleichen stark zurück gegangen. Diese sehr erfreuliche Entwicklung stärkt uns in der Annahme, dass die satzungsgemäßen Ziele des Vereins weitgehend erfüllt wurden. Darauf dürfen wir alle stolz sein.

Die finanzielle Unterstützung des Frauenhauses in Temeswar sowie die Kosten für die Transporte, Fahrzeugunterhaltung und Treibstoff wurden bisher zu einem großen Teil aus dem Verkauf von Altkleidern hier in Deutschland erwirtschaftet. Aber auch hier ist die Nachfrage nach gebrauchter Kleidung so sehr zurückgegangen, dass auch unser Abnehmer den Ankauf ganz eingestellt hat.

Deshalb müssen wir ab dem 01.09.2015 die Annahme jeglicher Art von Sachspenden beenden.

Auch die Weihnachtspäckchenaktion kann nicht mehr stattfinden. Auf Wunsch werden jedoch an Kindergärten und Schulen nochmals Kassen ausgegeben, um die Aktion finanziell zu unterstützen. Auch für weitere Geldspenden, die 100% dem Frauenhaus in Temeswar zu gute kommen, bleiben die bekannten Bankkonten bis Jahresende bestehen.

Franz Schmalhofer, 1 Vorsitzender     

 

                           

Rumänienhilfe
des Dekanates Freyung-Grafenau e.V.
        Seit 1990 ehrenamtlich geführter und anerkannt
 gemeinnützig tätiger Verein
Vorsitzender: Franz Schmalhofer
Eizersdorf 4
D-94169 Thurmansbang
Telefon: 09907/229
 fritz.kloiber@yahoo.de

 

Was ist 2014 von der Rumänienhilfe geschehen?

Wir haben jeden Monat das Frauenhaus in Temeswar mit 1.000 Euro unterstützt (bis Dezember 2014 waren es 8.400 Euro).

Die Pfadfinder aus Grafenau haben im Frühjahr den Platz in Bacova vermessen, an dem der angedachte Zeltplatz entstehen soll.

Pfadfinder beim Vermessen
 

Wir haben fleißig gesammelt, sortiert und verpackt.

Verpacker bei der wohlverdienten Kaffeepause
 

Und waren 13 Mal mit Hilfstransporten in Rumänien.

Beim Verteilen in Arbasu de Sus

Obwohl die Hilfe  für das Land schon seit 1990 besteht, ist es unserer Meinung nach immer noch notwendig zu helfen.

Wir danken ALLEN, die uns so tatkräftig unterstützen !

 

Dezember 2013

Was hat die Rumänienhilfe des Dekanates Freyung-Grafenau e. V. 2013 gemacht?

1,) unsere Hausaufgaben, nämlich alle Monate 1000,00 € ans Frauenhaus Temeswar überwiesen. (Das Geld stammt zum Teil aus Spenden, aber auch vom Kleiderverkauf)

2.) Hilfstransporte nach Rumänien- bis zum Jahresende werden es mit Sicherheit 15 Transporte sein.

3.) Hans Feichtinger war an Pfingsten in Temeswar zum 10 jährigen Bestehen des Frauenhauses- hier konnte schon über 330 Frauen und Ihren Kindern geholfen werden.

4.) ein ganz großes Lob an unsere nimmermüden Verpacker, die da sind: Berta, Anna, Ingrid, Walter und als „AUFSICHT“ 1. Vorstand Franz, Sie sind bei jeden Wetter, jedem Montag im Lager sortieren und verpacken.

5.) Ludwig Egger hat als Schreinermeister mit seinem „Lehrling“ einen Aufenthaltsraum geschreinert.

6.) diverse Dia Vorträge über unsere Arbeit wurden abgehalten.

7.) und last but not least sind oft mit alten Kleider nach Landshut gefahren. Schon Konrad Junior und Senior.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen stillen Spendern und bei denen die uns unterstützen!!!!

 

An alle, die unsere Weihnachts-
aktion unterstützen wollen !!!!                             
Thurmansbang,17.10.2013

Aktion Weihnachtspäckchen!

Wie in den zurückliegenden Jahren seit 1990, führt der Verein „Rumänienhilfe des Dekanates Freyung-Grafenau auch heuer wieder die Aktion „Weihnachtspäckchen für rumänische Kinder“ durch.
Zunächst aber ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Schulen und Kindergärten, die sich in den vielen Jahren an dieser Aktion beteiligt haben. Ebenso bedanken wir uns bei den Eltern, die ihre Kinder bei der Zubereitung der Päckchen unterstützen.
Wie die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter des Vereins immer wieder berichten, lassen die Kinder mit ihrem Lachen und ihrem Strahlen bei der Übergabe der Päckchen die Strapazen des Transportes oft unter schwierigen Witterungsverhältnissen schnell vergessen.
Wir bitten Sie sehr herzlich auch heuer wieder um Ihre Unterstützung.
Die Päckchen etwa in der Größe einer Schuhschachtel können als Richtschnur folgenden Inhalt haben: Süßigkeiten wie Schokolade, Kekse, Waffeln oder Bonbons, und für die Eltern ein Päckchen Zucker oder Reis oder Mehl. Sie sollten einen Wert von ca. 5,00 € haben und ansprechend verpackt sein.
Der erste Transport findet rechtzeitig zu Nikolaus statt. Der zweite Mitte Dezember. Wir bitten Sie jeweils 8-14 Tage vor diesen Transporten uns den Termin für dir Abholung mitzuteilen unter der Tel. 09907/229 oder 08504/8480. Wir rechnen auch heuer wieder mit Ihrer Mitarbeit und bedanken uns schon im Voraus, natürlich auch im Namen der rumänischen Kinder.

 

 

Rumänienhilfe des Dekanates Freyung-Grafenau e. V

Wir über uns! 
Die Idee Anderen zu helfen, entstand im Pfarrgemeinde-Rat Thurmansbang. 1989 wurde der erste Hilfstransport nach Polen durchgeführt. Ab 1990 werden regelmäßig Hilfstransporte nach Rumänien getätigt. 1994 wurde ein gemeinnützig anerkannter Verein gegründet. Im selben Jahr erbauten die Mitglieder ein Lager in Haidreuth.
Konkret unterstützen wir speziell das von der Caritas Temeswar betriebene Frauenhaus mit monatlich  1000,00 €. Darüberhinaus werden nach wie vor Schulen, Kindergärten, Pfarreien aber auch einzelne bedürftige Personen unterstützt.
So waren wir auch an Weihnachten 2012, wie jedes Jahr seit 1990, mit 4 Fahrzeugen beladen mit 5000 Weihnachtspäckchen für Kinder vor Ort.

Bilder vom Weihnachtstransport 2012


 

Wenn Sie uns unterstützen wollen, das Lager in Haidreuth (nähe Thurmansbang) ist jeden Montag von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, dort können Sie gebrauchte Kleidung, Bettwäsche, Schuhe usw. abgeben.

Wir arbeiten ehrenamtlich als eingetragener Verein, und sind vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

1. Vorstand: Franz Schmalhofer, Eizersdorf 4 D-94169 Thurmansbang tel. 09907/229
2. Vorstand: Johann Feichtinger, Schadham 18 D-94169 Thurmansbang tel. 0176/11874307

Bankverbindungen:

Raiba i.Lkrs. Passau Nord e.G
Konto: 828 602  Bankleitzahl: 740 627 86

Sparkasse Freyung-Grafenau
Konto: 190 659 052  Bankleitzahl: 740 512 30

 

„Blick über den Zaun“
(Eindrücke meiner 3. Rumänienfahrt nach Temeswar)                        05. - 07.04.2013

Fotos unter  https://www.dropbox.com:443/sh/y6vc6zsof98t8uf/Ce52aCzA2r

Eine gute Idee wird langsam verwirklicht.
Rückschau: DPSG Grafenau hat sich ersten Eindruck verschafft im vergangenen Jahr 2012. Der Grund dafür ist die Feier ihres 50jährigen Jubiläums. „Wir wollen keinem Geld spenden, sondern arbeiten für ein soziales Projekt“! Zusammen mit der „Rumänienhilfe des Dekanates FRG“ checkte man Möglichkeiten, Risiken und Nachhaltigkeit von möglichen Hilfen ab. Dazu begleitete ein Teil der Vorstandschaft den Kassier des Vereins und Chauffeur Fritz Kloiber und Dekan Kajetan Steinbeißer bereits im vergangenen Jahr. Vorsitzender Josef Bauer und die langjährigen Pfadfinder Reinhard Blab und Konrad Nätscher machten sich ein erstes Bild von der Arbeit der Caritas Temeswar, den sozialen Brennpunkten und Projekten der Caritas und der allgemeinen Armut in Rumänien. Zu den Projekten gehören u. a. ein Frauenhaus, eine Altenpflegestation, die Jugendfarm, eine Kinder- und Jugendbetreuungseinheit und das Nachtasyl für Obdachlose.
Nachdem man sich innerhalb der Grafenauer Pfadfinder einig war, die Jugendfarm – eine ehemalige Kolchose, die für erwerbslose Jugendliche zu einer Art Ausbildungs- und Arbeitsstätte umfunktioniert wurde – zu unterstützen, brachen jetzt nach Ostern 7 Pfadfinder mit dem Dekan und Fritz Kloiber auf, um erste Pläne eines Camping- und Zeltplatzes Herrn Herbert Grün, dem Direktor und Motor der Caritas Temeswar, vorzulegen.
Neben der Idee, die die Pfadfinder für ein Sozialprojekt hatten, ist auch die Verbindung und Freundschaft zwischen Caritas FRG und Caritas Temeswar spannend. Vergleiche der deutschen und rumänischen „Strukturen“ zeigen drastische Unterschiede. Beispielsweise ist die Temeswarer Caritas zu 80 % des Budgets auf Spendengelder angewiesen, d. h. keine Planungssicherheit, keine Zuschüsse der Kirche, sehr wenig Förderung durch den rumänischen Staat.
Bei der diesjährigen Besichtigung waren auch 4 „Neue“ für das Rumänienprojekt dabei: Roland Ober, Andreas Fischer, Matthias Blab und Matthias Auer. Die Jugendlichen waren sehr beeindruckt von der Armut und der tätigen Nächstenliebe und vor allem von den „Früchten“, die großes und soziales Engagement hervorbringen können. Dabei sind auch einige Namen zu nennen: Der Salvatorianerpater P. Berno und Herr Grün auf rumänsicher Seite und Franz Schmalhofer, der die Rumänienhilfe des Dekanates schon seit Ender der 80er-Jahre als sein Lebenswerk sehen kann. Besonderer Dank sei auch an Fritz Kloiber gesagt, der dieses Projekt mit ermöglichte und mitträgt.
Neben den Kinderprojekten in Djakovo, Kroatien (Kids kicken für Kids), trägt nun auch die Rumänienhilfe, insbesondere die Caritas Temeswar einen kleinen Freundschaftspunkt aus unserem Pfarrverband. In St. Oswald wurde ja u. a. die Rumänienhilfe mit Altkleidersammlung oder Weihnachtspäckchenaktion unterstützt. Dasselbe gilt natürlich auch für den Klingenbrunner-Oberkreuzberger Bereich durch Pfarrer Johann Pöppel. So können Beziehungen und Freundschaften entstehen, soziale Hilfe geleistet werden, christliche Nächstenliebe gelebt werden, wo früher der „Eiserne Vorhang“ als Zaun und Grenze dies verhinderte. Gut, dass wir heute über den Zaun schauen können!

Msgr. Kajetan R. Steinbeißer, Dekan                                                       09.04.2013

 

Gemeinsames Projekt der Grafenauer Pfadfinder mit der Caritas in Rumänien
Jugendcamp in Bacova  entsteht. Abstimmungsgespräche waren erfolgreich.

Zu einem zweiten Abstimmungsgespräch waren einige Grafenauer Pfadfinder in Begleitung von Dekan Kajetan Steinbeißer und Fritz Kloiber von der Rumänienhilfe des Dekanats Freyung – Grafenau, in Temeswar/Rumänien. Der dortige Diözesan Caritasdirektor Herbert Grün zeigte den Teilnehmern der Fahrt die Problemlagen seiner Diözese auf und zeigte mögliche Handlungsansätze auf. So entstand schon vor einem Jahr die Idee auf dem Gelände einer Jugendfarm in Bacova ein Jugendcamp entstehen zu lassen. Die Caritas in Temeswar benötigt dringend einen Freizeitbereich für ihre Heim- und Straßenkinder, damit auch diese zumindest eine Woche im Jahr etwas anderes als ihren Alltag erleben. Die Idee eines Jugendcamps, in dem Gruppen sowohl zelten als auch in festen Hütten Ferienfreizeiten verbringen können, wurde geboren. Abgerundet wird diese Gelände mit festen Sanitär- und Küchengebäuden, sowie einem Spielgelände und Badeteich. Darüber hinaus bietet das Camp westeuropäischen Jugendgruppen die Möglichkeit, dieses für uns so fremde und doch so nahe Land kennenzulernen, oder auch Sozialeinsätze bei der dortigen Caritas zu erbringen. So wurde bei diesem Besuch die Planung genauer abgestimmt und erste Absprachen zur zeitlichen Realisierung besprochen. Aufgrund des nun entstehenden Projektplans, werden beide Partner an regionale und überregionale Sponsoren und internationale Hilfsorganisationen herantreten, umso das Projekt schneller realisieren zu können. Aber auch für die Grafenauer Pfadfinder bedeutet dies, einige Aktionen zu starten um den notwenigen Eigenanteil für diese Projekt erwirtschaften zu können.

Die Grafenauer Pfadfinder mit Dekan Steinbeißer und Fritz Kloiber von der Rumänienhilfe bei der Rückfahrt von Temeswar. (Foto: M.Blab)