Menu

Aus dem Leben der Pfarrei Eichendorf mit Filialkirchen


Aus dem Leben der Pfarrei Eichendorf
und Ihrer Filial und Nebenkirchen:

 

Erntedank Familiengottesdienst in der Wallfahrtskirche Haid

Familiengottesdienst am Erntedanksonntag

Zahlreiche Gottesdienstbesucher hatten sich in der Wallfahrtskirche Haid versammelt um Erntedankfest zu feiern. Ein wunderschöner Erntedankaltar, den Johanna Goldbrunner, Karin Schott und Isabella Loibl gestaltet hatten, führte die reiche Ernte des Jahres vor Augen. In der Einführung und den Kyrie – Rufen wurde die Verantwortung des Menschen für die Mutter Erde und die gerechte Verteilung der Ernte zur Sprache gebracht. Eindrücklich waren auch die Worte der Jugendlichen, die tiefe Gedanken zu den Strophen des Liedes „Eine Hand voll Erde“ vortrugen. Mit Symbolen brachten Kinder ihre Fürbitten zum Ausdruck. Für die stimmungsvolle musikalische Gestaltung sorgte der Kirchenchor Haid mit Gitarrenbegleitung von Ursula Glashauser. Am Ende des Gottesdienstes freuten sich die Kinder über kleine, liebevoll gestaltete Leinensäckchen mit Kresse-Samen zum Einpflanzen. Die Ministranten teilten an alle Gottesdienstbesucher gesegnete Erntedank-Brote aus. Im Anschluss an die liturgische Feier lud der Pfarrgemeinderat Haid zum Erntedankessen nach Heimhart.

 

 

Familiengottesdienst in Eichendorf im Zeichen des Guten Hirten

(Bild PVE)

Familiengottesdienst im Zeichen des Guten Hirten Mai 2017

Schon das gemeinsame Eingangslied des Kinderchores und des Jugendchores „belle voice“ ließ die zentrale Aussage des Familiengottesdienstes in der Pfarrkirche Eichendorf deutlich werden: „Wie ein guter Hirte, der die seinen liebt, und an seinem Herzen ihnen Heimat gibt, so bist du für uns.“ In den Kyrierufen und den Fürbitten trugen die Kinder ihren Lobpreis und ihre Bitten zu Jesus, der von sich sagt: „Ich bin der gute Hirte“. Alle Kinder waren eingeladen, ein Bild von einem Schäfchen zu dem Bild eines guten Hirten zu heften. Damit sollte gezeigt werden: So wie ein Hirte, der jedes Schaf kennt und liebt und sich um es sorgt, so ist Jesus zu uns Menschen. So wie Schafe auf die Stimme ihres Hirten hören, so sind wir Menschen gerufen, auf Jesus zu hören.

Pfarrer Ortmeier dankte am Ende der Feier den Kindern und dem Familiengottesdienstteam für die Vorbereitung und Mitgestaltung des Gottesdienstes sowie Christiane Aigner und allen Sängerinnen der beiden Chöre der Pfarrei Eichendorf und den Instrumentalisten des Marktorchesters für die stimmungsvolle und würdige musikalische Gestaltung. 

 

 

 

Neuer Osterkerzenständer in Eichendorf

 

Finanziert von der Bramenkampstifung in Landau Isar. Künstler Neustifter (bekannt u. a. durch Papstzigarre in Marktl)

 

(C) Foto Schropp

 

 

Bußgottesdienst mit Beichtgelgenheit in Eichendorf am 19.12.2016

 

„Mache dich auf und werde Licht“ - Bußgottesdienst in der Adventzeit

Viele Gläubige aus dem Pfarrerband hatten sich in der letzten Adventwoche zu einem Bußgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Eichendorf versammelt.

Eine stimmungsvolle Atmosphäre herrschte im Kirchenraum durch die violetten Lichtstrahler, die den Altarraum erleuchteten und die vielen Kerzen, die die Altäre und das Taufbecken in der Mitte des Kirchenschiffes erhellten.

In ihrer Begrüßung ging Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer auf die Wirklichkeit von Licht und Schatten auch im eigenen Leben ein. „Was den Kerzenschein erst so richtig schön und heimelig erscheinen lässt – die Dunkelheit- ist auch eine Wirklichkeit in jedem Leben. Bei keinem von uns gibt es nur Lichtseiten, jeder trägt seine Schattenseiten in sich.“

Bestimmend für Christen sei aber der Glaube, dass Gott den Menschen annimmt mit seinen Licht- und Schattenseiten und die Kraft verleiht, das Leben immer wieder zum Guten, zu Gott hin zu ändern.

Sichtbar werde dies auch in der liturgischen Farbe violett, die Verwandlung, Übergang  und den Neubeginn sowie die Innenschau des Menschen und Reinigung symbolisiert.

Nach den Kyrierufen folgten zwei Besinnungsteile, die sich zum einem dem Umgang der Menschen mit der eigenen Schuld und den Schattenseiten und zum anderem dem Umgang mit den eigenen Fähigkeiten, der Bereitschaft, seine Talente zum Wohl der Menschen und zur Ehre Gottes einzusetzen, widmeten.

Dabei luden die Lesungen aus der Heiligen Schrift, Geschichten, Besinnungsfragen, meditative Musik und Gebete zur inneren Einkehr und zum Nachdenken ein.

Im gemeinsamen Schuldbekenntnis und der allgemeinen Vergebungsbitte kam der Wille zur Umkehr zum Ausdruck.

Am Ende der Liturgie ging ein herzlicher Dank an die Mesnerin Paula Schachtl und an Stefan Trenner für die besondere Beleuchtung, an Karin N. und Margarete L. für den Lektorendienst sowie an Christiane Aigner und Stefan Trenner für die ansprechende musikalische Gestaltung mit Saxophon und Klavier.

Mit einem Segensgebet und dem Wunsch auf eine gute Vorbereitung und ein erfülltes, segensreiches Weihnachtsfest endete die Andacht.

Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die Gläubigen die Möglichkeit zur Beichte bei Pfarrer Ortmeier.

 

(Bilder Schropp Martin)

50 Jähriges Priesterjubiläum in Eichendorf gefeiert (27.11.2016)

 

Pfarrer i. R. Pöppel ein Sohn der Pfarrei feierte am 27.11.2016 in seiner Heimatpfarrei sein 40 jähriges Priesterjubiläum. Seit Pfarrer Pöppel vor 50 Jahren gab es in der Pfarrei Eichendorf keine Primiz (Erstes Hl. Messopfer eines neugeweihten Priesters) mehr. Alle Eichendorfer waren Stolz auf Ihren Pfarrer Pöppel und feierten mit ihm am ersten Advent in einem großen Gottesdienst mit Chor sein Jubiläum.

 

Bild: PV Eichendorf MS

 

Jugendbekenntnissonntag - Christkönigssonntag

 

(Bild: m.G. PPVE)

 

Jugendgottesdienst „Mit allen Sinnen“ gefeiert

Am Vorabend zum Jugendbekenntnissonntag wurde in der Pfarrkirche Eichendorf ein Jugendgottesdienst gefeiert. Markus H., der Vorstand der KLJB Eichendorf-Pitzling, begrüßte die Gottesdienstbesucher und wies auf das Thema des diesjährigen Jugendbekenntnissonntages hin: „Gott mit allen Sinnen erfahren.“ Schon beim Betreten der Kirche fiel den Gläubigen der Hinweis bei den Weihwasserbehältern auf: „FÜHL MAL“. Im Laufe des Gottesdienstes wurde von den Jugendlichen immer wieder auf die Sinnerfahrungen in der Liturgie hingewiesen. So war bereits zum Beginn der Feier der Geruchssinn durch den Weihrauch angesprochen. Um den Gottesdienst mit allen Sinnen feiern und Gott wahrnehmen zu können, wurden Blätter mit Worten wie Stress, Neid, Hass – alle dem, was die Jugendlichen gerne loswerden wollten, symbolisch geschreddert. Zum Beginn des Wortgottesdienstes wurde auf den Hörsinn aufmerksam gemacht mit den Worten Jesu: „Wer Ohren hat, der höre!“. In einem Rollenspiel stellten Mitglieder der KLJB anschaulich die Berufungsgeschichte des Propheten Samuel dar.

In den Fürbitten brauchten die jungen Christen ihre Anliegen und Bitten vor Gott.

Ein besonderer Genuss für die Ohren war eine von Pater Robert im Hochgebet gesungene Bitte seiner Heimatsprache. Vor dem Friedensgruß wurden die Gläubigen eingeladen, den Nachbarn, den man dem Frieden wünschte, anzusehen, und ihn – ob sympathisch oder nicht – als Geschöpf Gottes zu erkennen.

Vor dem Kommunionempfang erinnerte Pater Robert an den Geschmacksinn. In der Bibel steht die Ermutigung: „Schmecket, wie freundlich der Herr ist.“

Am Ende des feierlichen Gottesdienstes bedankte sich Pater Robert herzlich beim Jugendchor „Belle Voci“ und dem Marktorchester Eichendorf, beide unter der Leitung von Christiane A.. Sie waren mit ihrer Musik und den wunderschönen, gefühlvollen Stimmen ein Geschenk für die Ohren – und in diesem Fall auch für die Augen – da die jungen Musiker den Gottesdienst im Altarraum mitgestalteten. Ein großer Dank galt auch den Mitgliedern des Jugendausschusses des Pfarrverbandes und der KLJB Eichendorf-Pitzling sowie Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer für die gemeinsame Vorbereitung und Gestaltung des Gottesdienstes.

 

 

 

Parozinium in Eichendorf 2016:

 

Patroziniumsgottesdienst am Sonntag, 13.11.2016

Das musikalische Programm des Patroziniumsgottesdienstes, der gleichzeitig Familiengottesdienst war, gestalteten der Musikalische Verein Eichendorf, der Jugendchor Belle voci, der Kinderchor und das Marktorchester gemeinsam. Schon der Gesang zum Einzug „Alle meine Quellen entspringen in Dir“ ließ auf ein Programm schließen, das viel Frische hatte. Die Art, wie die vier verschiedenen Ensembles erschienen, war sehr wirkungsvoll. Sie war von einer Geschlossenheit und einem ungemein kraftvollen, engagierten und wohlklingenden Vortrag geprägt. Instrumental getragen wurden die Sängerinnen und Sänger vom Marktorchester in der Besetzung Gertraud Dickgiesser (Harfe), Dr. Antonia S-R (Querflöte), Hans S. (Gitarre), Beate S., Andrea L. (Akkordeon), Viktoria L. (Blockflöte) und Rudi Sch., der bei diesem Gottesdienst seinen Dirigentenstab gegen den Kontrabass eingetauscht hatte und die Leitung an Christiane A. übergab. Gerne sind jederzeit Neuzugänge in allen Chören sowie im Marktorchester willkommen.

(Foto: m.G. PPVE)

 

Familiengottesdienst mit anschließendem Pfarrfest in Eichendorf:

(Bild: G. Dickgießer)

Familiengottesdienst mit anschließendem Pfarrfest in Eichendorf

Am 10. Juli versammelte sich eine große Kirchengemeinde in der Pfarrkirche EIchendorf, um zusammen Gottesdienst zu feiern. Pfarrer Ortmeier wies in seiner Einführung auf den Weg hin, der in der Kirche mit Tüchern ausgelegt war. Symbolisch stand er für die vielen Wege in unserem Leben, auf denen wir meistens nicht allein sind, sondern vielen Menschen begegnen. 

Menschen, die wir kennen und mögen oder auch lieber nicht sehen wollen, fremde Menschen und vielleicht auch Menschen, die uns Angst machen.

Der Geistliche machte deutlich, dass auch Jesus den Weg durchs Leben gegangen ist, mit den Menschen und für die Menschen. Sein Weg war ein Weg der Barmherzigkeit. So sollten auch unsere Wege,  Wege der Barmherzigkeit sein.

Im Bußakt bekannten die Kinder, dass wir selber manchmal unbarmherzig handeln.

Die Aussage des Evangeliums vom barmherzigen Samariter machten zwei Jungen mit einem Text zum Weg der Barmherzigkeit deutlich. Mit folgenden Worten wurden die Gläubigen zum Nachdenken und Handeln aufgerufen: „Zwischen Lebensanfang und Ende liegt der Weg der Barmherzigkeit. Und man braucht bereite Hände auf dem Weg der Barmherzigkeit. Sag, willst du vorüber gehn? Sag, lässt du den andern allein? Sag, willst du die Not nicht sehen? Wem kannst du der Nächste sein? Komm, sei bereit! Geh den Weg der Barmherzigkeit!“

In den Fürbitten brachten die Kinder die Anliegen und Bitten der Pfarrei vor Gott. Ein großer Kreis von Jungen und Mädchen versammelte sich beim Vater unser Gebet um den Altar, und brachte so die Gemeinschaft aller Gläubigen zum Ausdruck. Für eine schwungvolle und würdige musikalische Gottesdienstgestaltung sorgte wieder der Kinder- und Jugendchor Regenbogen des musikalischen Vereins unter der Leitung von Hildegard H. und Rita H. und das Marktorchester Eichendorf unter der Leitung von Christiane A.. Pfarrer Ortmeier dankte den Sängerinnen und Musikanten ebenso wie dem Vorbereitungsteam für die Familiengottesdienste in Eichendorf und den Kindern und Jugendlichen, die eine Aufgabe übernommen hatten. Zur Freude der Jungen und Mädchen wurden nach dem Gottesdienst Lose für die Tombola im Pfarrfest ausgegeben.

 

 

Maiandacht in Ganackersberg

 

Maiandacht und Bittgang nach Ganackersberg

Am Abend des Muttertages versammelten sich die Gläubigen der Wallfahrtsgemeinde Haid zum Bittgang nach Ganackersberg um dort eine Maiandacht zu feiern. Die Andacht stand unter dem Gedanken „Maria, die Knotenlöserin“. Dazu verteilten die Erstkommunionkinder Schnüre an die Gläubigen. Ein Kind zeigte, wie schnell ein Knoten in ein Band gemacht wird und wie schwer es oft ist, den Knoten wieder aufzubringen. Wenn dies nicht selber gelingt, ist der nächste Schritt, zur Mutter zu gehen. Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer sagte, genau dazu wollte die Darstellung der Heiligen Maria als Knotenlöserin einladen: Die Knoten im Leben, die wir selber nicht lösen können, zu Maria zu bringen und um ihre Hilfe zu bitten. Die Firmlinge zeigten mit Bibelstellen die Situationen im Leben der Maria, die wie Lebensknoten wirken. Mit Impulsfragen wurden diese Erlebnisse mit dem eigenen Leben in Verbindung gebracht. Dazu konnte jeder Knoten in seine Schnur knüpfen. Symbolisch wurden die Schnüre zu Maria gebracht und um ihre Hilfe und ihren Beistand für unser Leben gebeten. Am Ende der Andacht ging der Dank an den Haider Kirchenchor und Angela K. für die schöne musikalische Gestaltung, an die Erstkommunion- und Firmkinder, die Vorbeter, an Johanna G. für den Mesnerdienst und vor allem an Familie S. für den wunderbaren Blumenschmuck in der Kirche in Ganackersberg.

 

 

(Fotos PV)

 

 

Familiengottesdienst Haid:

Familiengottesdienst am Muttertag gefeiert

Am Muttertag versammelten sich wieder viele Gläubige zum Sonntagsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Haid. Zum Beginn der Feier zogen die Buben und Mädchen mit den Ministranten und Pfarrer Adi Ortmeier in das Gotteshaus ein. Nach der liturgischen Eröffnung wurde die Geschichte eines Jungen vorgetragen, der seiner Mutter eine Rechnung für alle Hilfsdienste der letzten Woche im Haushalt über 15 € stellte. Neben der Bezahlung erhielt auch er eine Rechnung für einen Teil der geleisteten Dienste der Mutter in den letzten zehn Jahren über den Betrag von 0 €. Es wurde deutlich: Liebe rechnet nicht. Wer liebt, gibt aus ganzem Herzen, nicht aus Berechnung.

Nach dem Evangelium zeigten die Kinder mit einigen Symbolen und Bildern, was eine Mutter alles für sie bedeutet. So wurde die Mama verglichen mit einer Hand, die führt, hält und beschützt, mit einer Schatzkiste, die wertvolle Geheimnisse für sich bewahren kann, mit einem Licht, das die Welt heller und froher macht, mit wunderschönen Blumen, mit einem Buch, in dem vieles zu lesen ist, mit einem Brot, das wir zum Leben brauchen und schließlich mit einem Herz, wovon jede Mutter ein „großes“ braucht.

Zum Vaterunser versammelten sich wieder alle Kinder zum den Altar.

Musikalisch gestaltet wurde der Familiengottesdienst mit feierlicher Orgelmusik von Lydia S. und wunderschönen Liedern des Kinder-und Jugendchores Regenbogen des musikalischen Vereins unter der Leitung von Hildegard H. und Rita H.. Am Ende des feierlichen Gottesdienstes dankte Pfarrer Ortmeier Angela K. und dem Kirchenchor  für die wunderschöne musikalische Gestaltung, allen Kinder, die sich beteiligt haben und dem Vorbereitungsteam für Familiengottesdienste für die Vorbereitung der liturgischen Feier. Zur Freude der Mütter und Kinder gab es am Ausgang für jeden von ihnen ein kleines Schokoladenherz.

(Foto C.J.)

 

Haid:

 

Haid: Familiengottesdienst mit Taufe 1. Fastensonntag 2016

 

Eichendorf:

 

 

 

Haid:

Wallfahrtsgottesdienst in Haid

 

 

Patrozinium in Eichendorf 08.11.2015
 

 

 


 

 

 

Jugendgottesdienst am Sonntag 11.10.2015
Filialkirche Haid:

 

 

 

 

Besuch von Bischof Dr. Stefan Oster SDB
am 10.10.2015 in der Filialkirche Haid: