Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufe (PWB)


 

 

Symbol der Gebetsgemeinschaft:
"Die Hostie und das Pfingstfeuer"
 

 
 

 

Die Gebetsgemeinschaft (Päpstliches Werk für geistliche Berufe - PWB) geht von der Überzeugung aus, dass Gott auch heute die nötigen Berufungen schenkt. Sie ist eine offene Gebetsinitiative<!-- und Bewegung -->, die alle (Laien, Priester, Ordenschristen, kirchliche Vereinigungen und Gruppierungen) einlädt, das Gebet um geistliche Berufe lebendig zu halten. <!-- sie und ihre Anliegen mitzutragen. -->

Die wichtigste Aufgabe ist das Gebet.

Bei mehreren Mitgliedern einer Pfarrei dient der Diözesanstelle eine Kontaktperson als Verbindungsglied. Einige Kontaktpersonen sammeln auf freiwilliger Basis Spenden für die Berufungspastoral.
 

Folgende Anliegen sollen in allen Bereichen der Ortskirche gefördert werden.

Die Mitglieder entscheiden selbst, das zu tun, was ihnen möglich ist:

Prägend für ein berufungsfreundliches Klima sorgen.

Wie das konkret geht? Indem ich mich informiere und interessiere, indem ich mutig Glaubenszeugnis gebe und das Berufungsbewusstsein in allen getauften und gefirmten Christen stärke.

Wirksam Berufungen für eine lebendige Kirche unterstützen.

Wie das konkret geht? Indem ich Menschen in geistlichen Berufen Wertschätzung und Unterstützung entgegenbringe.

Betend um geistliche Berufe bitten.

Wie das konkret geht? Am besten täglich, besonders am monatlichen Gebetstag (Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag), am "Tag des geweihten Lebens" (2. Februar) und am "Weltgebetstag für geistliche Berufe" (4. Ostersonntag).

 

Meditation zum Logo der Gebetsgemeinschaft
für geistliche Berufe (PWB)    
„Lebendige Wandlung“

Das Bild ist mit drei Farben gestaltet. Die gelbe Farbe bildet einen Kreis, der durchkreuzt ist. Er stellt das gebrochene Brot, das gewandelte Brot, die Hostie, das Brot des Lebens, das lebendige Brot dar.

Wandlung geschah im Abendmahlsaal,
Wandlung geschieht immer wieder,
täglich neu – unzählige Male, bei jeder Eucharistiefeier
werden Brot und Wein gewandelt in Leib und Blut Christi.

Zu neuem Leben gewandelt werden auch wir,
wenn wir uns hineingeben in das Geschehen der Wandlung.

Rote und orange Farbkleckse bilden Feuerzungen.
Sie fallen von oben herab und zeigen, wer der Wandelnde ist:
der Heilige Geist.

„Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.“
(2. Hochgebet)
Sende deinen Geist auch auf uns herab, damit wir werden, wie du uns erdacht hast, nach deinem Bild und Gleichnis.

„Lebendige Wandlung“ - Hostie und Feuerzungen!
Wandlung von Brot und Wein - Wandlung und Sendung
der Jünger/-innen zu Zeugen seiner Auferstehung.

Wir sind gerufen uns wandeln zu lassen,
uns senden zu lassen.
Senden zu lassen – gestärkt durch die Eucharistie,
senden zu lassen – erfüllt vom Heiligen Geist.
„Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu!“

Hostie und Feuerzungen! In ihren Zeichen bitten wir Gott um Berufungen für seine Kirche, dass er uns Menschen zur Seite stellt als Priester, Ordensleute, Diakone, hauptberufliche und ehrenamtliche Laien, so dass wir immer mehr auf das Reich Gottes hin wachsen, das uns im Heiligen Geist verheißen ist.