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Der Neu- und Umbau:


Eingebunden in die Altöttinger Museumslandschaft mit Stadtgalerie, Panorama, Dioramenschau oder Kreuzgang der Pfarrkirche ist die neue Schatzkammer am Kapellplatz entstanden. Die bestehenden Räumlichkeiten in der Bischöflichen Administration und dem angrenzenden Wallfahrts- und Heimatmuseum wurden erweitert. Der Eingangsbereich der Administration wurde für das neue Museum mit Empfangshalle, Garderobe und Multifunktionsräumen komplett umgebaut. Die Räume im 1. Obergeschoss mit ihren historischen Stuckdecken sind als „Raum in Raum System“ mit teilweise klimatisierten Vitrinen integriert worden.

Im Garten der Bischöflichen Administration entstand ein zweigeschossiger Anbau, bestehend aus drei Kuben mit einer „gläsernen“ Verbindung zum barocken Bestandsgebäude. Die Kuben sind aus Stahlbeton mit einer außenseitigen Metallverkleidung. Im mittleren Kubus befindet sich im Erdgeschoss das „Goldene Rössl“ als Kernstück der Ausstellung. In den beiden eingeschossigen Museumsräumen werden weitere wertvolle Ausstellungsstücke gezeigt. In diesem Bereich mussten höchste Sicherheitsanforderungen sowie maximale klimatische und konservatorische Anforderungen erfüllt werden. Der „Glasübergang“ ist Vorraum und Begegnungszone zugleich.