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Ein Blick in die Schatzkammer


In der „Neuen Schatzkammer“ spannt sich der Bogen von grundlegenden Informationen zum Thema Wallfahren über die Geschichte der Altöttinger Wallfahrt bis hin zu deren wertvollen Zeugnissen in der Kunst. Im „Haus Papst Benedikt XVI. – Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum“ werden neben dem weltbekannten „Goldenen Rössl“ oder dem Brautkranz der österreichischen Kaiserin Elisabeth, Sisi genannt, weitere Pretiosen aus vielen Jahrhunderten zugänglich gemacht.
 

"2.000 Rosenkränze, 1.200 Schmuckstücke, 1.600 Münzen und Wallfahrtsabzeichen"

Zum Bestand zählen neben liturgischen Gewändern und Geräten unter anderem rund 2.000 Rosenkränze, 1.200 Schmuckstücke, 1.600 Münzen und Wallfahrtsabzeichen, wie eine Inventarisierung ergab. Das bedeutendste und wertvollste Exponat ist ein Marienaltärchen aus Gold und Email, ein weltweit einzigartiges Kunstwerk, das im Volksmund „Goldenes Rössl“ genannt wird. Experten zählen es zu den kostbarsten Kunstschätzen Europas, weltweit gar als das kostbarste Exemplar der Goldschmiede- und Emailkunst, mit einem Versicherungswert im Millionenbereich. Deswegen musste die Diözese höchsten Sicherheitsstandard sowie ein Maximum an konservatorischem Standard mit entsprechend aufwendiger Technik im neuen Museum gewährleisten.