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Ein Rundgang


Im Medienraum erhalten die Besucher zunächst mittels Multivision einen Überblick über die Geschichte der Altöttinger Wallfahrt. Sie erfahren anschließend etwas über Heilige Orte, Pilgern und Wallfahrten in der Bibel sowie im Laufe der Kirchengeschichte. Die Bedeutung von Gnadenbildern wird anhand von Kopien aus den großen europäischen Marienwallfahrtsorten erschlossen. Im Obergeschoss geht es dann um die Wallfahrt in Altötting selbst, die Chronologie. Herausragendes Exponat ist dabei der Brautkranz der Kaiserin Elisabeth, der durch die enge Verbindung des Hauses Wittelsbach mit Altötting in das „Herz Bayerns“ kam.

 

"Schätze der Kirche"

 

Das Leben an einem Wallfahrtsort wird erläutert, wobei die Sakramente der Eucharistie und der Buße sowie die eucharistische Anbetung als „Schätze der Kirche“ eine besondere Rolle spielen. In den weiteren Räumen werden Votivgaben vorgestellt. Der Rundgang führt dann zu den „Schatzkammern“ mit zahlreichen Werken der „Ars sacra“, darunter eben das „Goldene Rössl“, das wohl noch nie im Lauf der Geschichte so eindrucksvoll präsentiert wurde, wie jetzt. Die Papstbesuche von Johannes Paul II. (1989) und Benedikt XVI. (2006) werden zum Ausklang eindrucksvoll vorgestellt.