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Du bist eingeladen: Zeit für Dich und Zeit für Gott


Datum: 
01.06.2018

Vier Nightfever-Abende in den kommenden Monaten in Passau

 




 

Du bist eingeladen: 
Zeit für Dich und Zeit für Gott

Nightfever-Abende Passau 2018

Ein Abend mit Gebet, Musik und Kerzenschein – diese Einladung haben in den letzten Jahren jeweils viele hunderte Menschen wahrgenommen. Die Nightfever-Abende sind zu einer festen Institution im Bistum geworden. Jetzt ist es wieder soweit: Am 9. Juni stehen ab 19.30 Uhr die Kirchentüren in St. Nikola nachts für alle Leute offen, die beten, der wunderbaren Musik lauschen oder einfach nur die ruhige besinnliche Atmosphäre eines Nightfever-Abends genießen wollen. Noch drei Mal in diesem Jahr werden drei andere Kirchen in Passau offenstehen, das sind St. Paul am 20 Juli, in der Spitalhofstraße die Christi Himmelfahrt-Kirche am 19. Oktober und im Advent am 15. Dezember der Dom St. Stephan.  In die eigene Stille hineinfinden und ruhig werden - das ist das besondere an Nightfever. „Gott steht über allem, auch über unseren Ängsten und Sorgen. Um das wieder zu spüren, müssen wir uns vom geschäftigen Leben einmal zurücknehmen. Gerade das ist bei Nightfever möglich“, so Seelsorgeamtsleiter Domdekan Dr. Hans Bauernfeind.

 

Wie läuft ein Nightfever Abend ab? Was erwartet mich?
Kein elektrisches Licht, Kerzenlicht entlang der Bänke, leise Lobpreismusik – schon die Stimmung beim Eintritt in die Kirche an einem Nightfever-Abend nimmt einem sofort gefangen und öffnet das Herz. Wer mag, kann sich am Eingang eine Kerze nehmen und mit ihr seine Sorgen, Anliegen und Gedanken an den Altar bringen. Hier knien Viele nieder, bleiben einen Moment für sich. Aus einem Körbchen kann man sich eine Bibelstelle ziehen, die einen das ganze Jahr über begleiten soll. In der "Joy and Worry-Box" ist es möglich, Zettelchen mit seinen Freuden und Nöten zu hinterlassen. Die Altarstufen füllen sich mit Kerzen. Je mehr zum Beten hierher kommen, desto heller wird es für Alle. Man darf auch einfach nur still irgendwo sitzen und die Stille genießen. Auch welche Angebote man wahrnimmt, bleibt einem selbst überlassen.
Gemeinsam wird ein Gottesdienst gefeiert. Priester stehen für Gespräch, Beichte und Segnung bereit. Jedem steht es auch frei, solange zu bleiben wie er will: wenige Minuten, eine Viertelstunde, eine Stunde oder den ganzen Abend. Ein Nightfever-Abend endet stets nach dem gesungenen Nachtgebet, der Komplet.

 

9. Juni – St. Nikola, Passau
19.30 Uhr Heilige Messe
anschl. Gebet, Gesang, Gespräch
22.30 Uhr Nachtgebet und Segen
20. Juli (Kunstnacht) - St. Paul, Passau
19.30 Uhr Heilige Messe
anschl. Gebet, Gesang, Gespräch
23.30 Uhr Nachtgebet und Segen
19. Oktober – Christi Himmelfahrt-Kirche, Passau
19 Uhr Heilige Messe
anschl. Gebet, Gesang, Gespräch
22 Uhr Nachtgebet und Segen
15. Dezember – Dom St. Stephan
17 Uhr Heilige Messe mit Bischof Dr. Stefan Oster SDB
anschl. Gebet, Gesang, Gespräch
22 Uhr Nachtgebet und Segen

Nightfever wird im Bistum Passau von einer Gruppe aus rund 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen organisiert und ausgerichtet. Die Leitung liegt in den Händen von Dominik Wiesmann, Victoria Seidler und Julia Pöschl. Das Nightfever-Team ist an das Kirchliche Jugendbüro Passau angegliedert. Hier begleitet der Jugendseelsorger Otto Penn das ehrenamtliche Team.   

 

Wie entstand Nightfever?
Die Idee zu den Nightfever-Abenden wurde im Anschluss an den Kölner Weltjugendtag 2005 geboren. Zwei Studierende aus Bonn, Katharina Fassler und Andreas Süß, haben damals den Anfang gemacht. Aus einem ursprünglich einmalig geplanten Abend am 29. Oktober 2005 wurde so eine internationale Initiative. Nightfever wird inzwischen organisiert von jungen Christen. Sie sehen sich als Brückenbauer zwischen einzelnen Menschen, zwischen Gemeinden und Gemeinschaften. Im Bistum Passau fand im Dezember 2014 der erste Nightfever-Abend statt.

 

Weitere Informationen über Nightfever unter www.nightfever.org, auf der Facebookseite zu Nightfever Passau oder im Kirchlichen Jugendbüro Passau (Tel. 0851/393 5364). >>>Hier der Flyer zum Download

 

>>>Monika Wagmann / Fotos: A. Röckert/pbp