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Neue YouTube-Serie: „Der Boi vom Seminar“ und die großen Glaubensthemen


Datum: 
08.02.2018

Josef Wagner ist 19 Jahre alt und derzeit im Passauer Priesterseminar. Seine Gedanken zu Gott und der Welt teilt er nicht nur mit den anderen Propädeutikern, sondern im sozialen Medium Instagram mit allen, die darauf neugierig sind. Mit ihm produziert die TV-Redaktion eine neue Serie, die auf YouTube zu sehen ist.

 

Auf der Plattform Instagram nennt sich der 19-Jährige „der Boi vom Seminar“. Boy, also „Junge“, weil er tatsächlich noch jung ist – und auf eine junge, frische Art geht er in der Serie auch an die großen Glaubensthemen heran. Im ersten Teil geht es um Nächstenliebe. Für uns Katholiken eines der zentralen Gebote und ein tragender Wert. Josef Wagner hat das Thema auf seinen eigenen Alltag heruntergebrochen. Der fand in den letzten Wochen im Praktikum in der Schule für körperlich Behinderte in Passau-Grubweg statt. Über Nächstenliebe hat der Propädeutiker dort gelernt: Nimm die Menschen so, wie sie sind. Und er übt Selbstkritik, die beim Zuschauer nachklingt: Beklagen wir uns nicht oft über Kleinigkeiten und haben es eigentlich gut?

Weitere mögliche Themen in der Serie sind Hoffnung, Moral, der Tod oder das Zölibat. Große Brocken also, an die der junge Mann als Person und mit dem Glaubenswissen, das er im Passauer Priesterseminar vermittelt bekommt, herangeht. Ob er selbst Priester werden will, weiß er jetzt noch nicht definitiv. Aber: Er will Theologie studieren, den geistlichen Weg einschlagen. Die neue YouTube-Serie des Bistums und Josefs Wagners eigene kurze Clips auf Instagram öffnen auch die Welt des Priesterseminars für Außenstehende: eine Welt, die vielen fremd ist. Der 19-Jährige zeigt die Stille in der Seminarkirche, das Lernen, den Austausch in der Gemeinschaft genauso wie seinen persönlichen Alltag – den spannender Einblick gibt es unter www.instagram.com/derboivomseminar.

Hier ist der erste Teil der Serie - wer eigene "große Fragen" stellen oder Themen vorschlagen will, kann sie auf dem YouTube-Kanal oder der Facebook-Seite des Bistums unter den Beiträgen zur Serie als Kommentar stellen.

 

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