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Das glauben wir

"Wenn möglich bitte wenden!" Ein "Navi" für den Advent.

Pressemeldung am 17.12.2019

Snow joerg vieli3 info-icon-20px Foto: Jörg Vieli

Bevor ich umkehren kann, brauche ich Orientierung, muss erkennen, wo ich stehe. „Orientierung“ heißt „Ausrichtung auf den Osten, zur Sonne hin“.

Bevor ich umkeh­re, muss ich ste­hen blei­ben, zur Ruhe kom­men, Halt machen.

Habe ich dann ein Ziel für mich ent­deckt, kann ich umkeh­ren und mich neu ori­en­tie­ren“.

Die Früch­te der Umkehr“, das Ergeb­nis mei­ner Neu­ori­en­tie­rung sind Durch­blick (statt Scheu­klap­pen), Geduld mit sich selbst und den ande­ren Men­schen (statt Ver­ur­tei­len mei­ner selbst und ande­rer), eine neue Sehn­sucht im Leben (statt zwang­haf­te Überaktivität).

Mei­ne Ori­en­tie­rung, mein Ziel ist es, Gott nahe zu kom­men, ihn mir nahe kom­men zu las­sen: Die Welt ist nicht gott­los, son­dern erfüllt von Got­tes Gegen­wart, Gott ist nicht welt­los, son­dern tief in unse­re Welt hin­un­ter gekommen. 

Im Advent bin ich ein Spu­ren­su­cher Got­tes, sei­ne Spu­ren sind in den Augen der Men­schen, in den Umar­mun­gen der Lie­ben­den, in den Wor­ten, die auf-hor­chen lassen.

Wor­auf rich­test Du Dich, Dein Leben aus im Advent?

Text: Klaus Huber