Menu

Ausführende


  

 

Heinrich Wimmer, Orgel
 
 
 


Matti Hannula (Tampere/Finnland), Orgel

 

geb. 1943 in Elimäki/Ostfinnland, studierte Kirchenmusik und Sologesang (Bariton) an der Sibelius-Akademie in Helsinki, wo Enzio Forsblom (Orgel) und Matti Tuloisela (Gesang) seine Lehrer waren. Weitere Aufbau-studien in Deutschland, Holland und Italien absolvierte er in Gesang bei Licinio Francardi, Giorgio Favaretto, Kim Borg, Birgit Nilsson, Matti Lehtinen und Tom Krause, in Orgel bei Anton Heiller und Hannes Kästner. 1967 wurde er Organist der Alexanderkirche in Tampere, seit 1974 wirkt er in der selben Stadt als Dom-organist und seit 1986 auch als Orgellehrer am dortigen Konservatorium. 1970 gründete er die Musikschule „Pirkanmaan musiikkiopisto“ in Tampere (1000 Schüler, 50 Lehrer), deren nebenberuflicher Direktor er auch für sieben Jahre war. Seine bisher 120 Konzertreisen führten Matti Hannula in fast alle Länder Europas, nach Canada, in die USA, nach Japan und nach Island. Als erster finnischer Organist gastierte er an Notre-Dame in Paris, aber auch Leipzig (Thomaskirche, Gewandhaus), Berlin (Schauspielhaus), Moskau (Tschaikowsky-Saal) und Riga (Dom) sind bedeutende Orte seiner Konzerttätigkeit. Bei Orchesteraufführungen spielte er wiederholt den Orgelsolopart (Haydn, Händel, Poulenc), vier Rollen hatte er an der Oper von Tampere als Sänger inne. Im Jahre 2000 wurde ihm der Kalle-Kaihari-Kulturpreis und 2003 der Raphael-Ahlström-Kulturpreis verliehen. Als Orgelexperte plante er 20 neue Orgeln.

Henri Paget (Paris), Orgel
geboren 1949 in St. Jean de Luz, begann seine musikalische Ausbildung bei Charles Lebout (Organist an der Hauptkirche von St. Jean de Luz) und am Konservatorium von Bayonne in der Pianoklasse von Mme. Labeque und der Violinklasse von Mlle. Cousin. 1966 trat er in das Conservatoire National von Paris ein und erhielt dort 1. Preise für Musiklehre in der Klasse von Sabine Lacoarret, für Harmonielehre in der Klasse von Jeanine Rueff, für Kontrapunkt in der Klasse von Jean Claude Henry und für Fugenlehre in der Klasse von Marcel Bitsch. Seine Orgelstudien betrieb er mit Pierre Cochereau und 1975 erhielt er einstimmig den 1. Preis für Orgel am Conservatoire der Region Strassburg in der Klasse von Michel Chapuis. 1972 wurde er Organist an der Kern-Orgel in Ste. Jeanne de Chantal in Paris 16. Zehn Jahre lang arbeitete er dort mit dem damaligen Pfarrer dieser Kirche Jean Marie Lustiger, dem späteren Erzbischof von Paris, an der Erstellung eines liturgischen Repertoriums. So sind in den siebziger Jahren mehrere, den liturgischen Jahren angepasste Kirchenliederzyklen entstanden. Dazu kam ein Weihnachtsoratorium für Sopran, Tenor, Querflöte und Orgel. Später komponierte er einen Motettenzyklus für Chor a cappella über die Sieben letzten Worte Christi am Kreuz (2005), sowie eine Johannespassion für fünf rezitierende Solisten, Chor und Orgel (2006). Henri Paget unterrichtet am Institut Catholique in Paris und an der Schola Cantorum, ebenso dirigiert er den Chor von Ste. Jeanne de Chantal, sowie ein Streicherensemble. Er gab zahlreiche Konzerte, u. a. in Frankreich (darunter in Paris Notre Dame, La Madeleine, St. Séverin), Deutschland, Belgien, in der Schweiz und in den USA (New York, Washington) und spielt auch mit Solisten (Instrumente) und Streichorchestern. Sein Repertoire reicht von der Barockmusik bis zu zeitgenössischen Werken (darunter verschiedene Uraufführungen), ferner schrieb er ein Stück für Querflöte und Orgel („Licht“), das in St. Antoine des Quinze Vingts in Paris uraufgeführt wurde.

 

Othar Chedlivili (Montpellier), Orgel 2011

Nach seinen Studien, die Othar Chedlivili mit ersten Preisen in Musiktheorie, Klavier und Kammermusik am Conservatoire National in Montpellier abschloß, begann er mit zwölf Jahren bei Joseph Durand sein Orgelstudium. 1966 wurde er Titularorganist der Kirche Ste -Thérèse in Montpellier, gleichzeitig studierte er bei Joseph Roucairol und wirkte zunächst auch als Co-Titular der berühmten historischen Orgel der Kathedrale seiner Heimatstadt bis er 1992 zum Titularorganisten der Kathedrale in Montpellier ernannt wurde. Gleichzeitig unterrichtet Othar Chedlivili an der Universität von Montpellier und gibt zahlreiche Konzerte in Frankreich und im Ausland. CD-Einspielungen mit dem Orgelwerk seines Lehrers Joseph Roucairol und Gabriel Pierné präsentieren Othar Chedlivili als profilierten Organisten.
 

 

 2011, 2014



 

 

 

 

Erika Peldszus-Mohr, Sopran 2010, 2011, 2012,  2013, 2014, 2015, 2016

studierte zunächst Klavier in Braunschweig, später an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. Ingeborg Wunder; Hochschulexamen in Berlin. 1987 begann sie am Mozarteum in Salzburg ein Studium der Gesangs-pädagogik, wechselte aber bald ins Konzertfach über (Lied und Oratorium bei Jonathan Alder und Breda Zakotnik) und absolvierte mit dem „Großen Konzertdiplom“. Es folgten Meisterkurse bei Nina Dorliac, Kurt Widmer, Edith Matthis, Theo Adam, James Wagner, sowie ein Oratorienstudium bei Helmuth Rilling in Stutt-gart; rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland

 

 Manfred Roider (Michaelbeuern), Gesang 2011

 

geboren 1959 in Salzburg, studierte Rechtswissenschaften (Promotion 1982) und Lehramt für Englisch und Musik (Lehramtsprüfung 1986) in Salzburg, sowie von 1990 bis 1995 Gesangspädagogik bei Marianne Schartner an der „Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum“ in Salzburg (Diplomprüfung 1995). Neben Klavierunterricht seit frühester Kindheit erhielt er ab 1985 Gesangsunterricht bei Maria Brojer (Wien) und Hugo Alberto Lamas (Salzburg), bildete sich seit 1993 durch Kurse und Privatunterricht bei Jessica Cash (London) und seit 1996 bei Kurt Kessler (Salzburg) weiter und erarbeitete sich ein umfangreiches Opernrepertoire bei Lenka Hebr (Landestheater Salzburg; Musikvorstand).

Dr. Manfred Roider war von 1986 bis 1992 Mitglied im Vokalensemble "Ohrenschmaus", 1984 bis 1988 nahm er an der "Internationalen Chorakademie“ in Krems, sowie an diversen Chorleiterseminaren u. a. mit Erwin Ortner, Sten Lindholm, Robert Sund und Johannes Prinz teil. Seit September 1987 unterrichtet er an der Privathauptschule der Benediktinerabtei Michaelbeuern und ist Leiter des dortigen Stiftschores. Als Bass-bariton tritt er vor allem solistisch im kirchen- und kammermusikalischen Bereich auf (Oratorien, Messen und Liederabende).

 

 

Montserrat Caballero (Burghausen), Gesang 2011

geboren 1972 in Barcelona, studierte von 1989 – 1994 Hauptfach Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und erhielt von 1994 - 1999 privaten Gesangsunterricht bei Alois Treml (Staatsoper Stuttgart). Seit Abschluß ihrer Studien gibt Montserrat Caballero zahlreiche Konzerte und Liederabende vor allem in München; im Jahre 1997 nahm sie für die spanische Kindersendung im Ausländerprogramm des Bayerischen Rundfunks Lieder und Arien auf, es folgten Gastspiele als „Frau Nordström“ in „Das Lächeln einer Sommernacht“ von Steven Sondheim am Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz (1994/95) und als „Carmela“ in „La vida breve“ von Manuel de Falla beim Isny-Oper Festival (1996). 1994 war sie Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung

 

 

 Cornelia Löffelmann, Violine 2010, 2014

 
geb. 1972 in Burghausen, Violinstudium an der Hochschule Mozarteum in Salzburg, sowie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Seit 1993 Lehrtätigkeit an der Musikschule der Stadt Burghausen, sowie Aushilfe beim Philharmonischen Orchester Bad Reichenhall; Kammermusikalische Tätigkeit in diversen Besetzungen (Streich-, Klavier- und Salonquartett).

 
 
Erwin Schiedermaier, Querflöte 2011, 2012, 2013, 2015

Der geborene Münchner erfuhr seine grundlegende musikalische Ausbildung (Klavier, Orgel, Flöte) am musischen Gymnasium in Freising, an der Hochschule für Musik in München, als Sänger und Instrumentalist am Dom und in Neustift in Freising. Seine Instrumentalausbildung in Flöte erlangte er bei verschiedenen Lehrern in Freising, München und Salzburg. Seit 1969 in Burghausen spielt Dr. ing. Erwin Schiedermaier in verschiedenen Ensembles mit (Kammermusik, Burghauser Kammerorchester, Kirchenmusik, Holzbläser-quintett, Flötenquartett, Wacker-Werkkapelle).

 


 

Silvia Freymadl, Querflöte 2009
wurde 1974 in Passau geboren und studierte nach der kirchenmusikalischen D- und C-Ausbildung und dem Besuch der Berufsfachschule für Musik in Altötting von 1994 bis 1998 an der Fachakademie für Kath. Kirchenmusik und Musikerziehung in Regensburg u. a. Orgel bei Heidi Emmert und Martin Kellhuber und Quer- und Blockflöte bei Franz Fink. Von 1998 bis 2001 war sie Kirchenmusikerin in Amberg und von 2001 bis 2008 Regionalkantorin im Bistum Passau für die Region Landau/Isar. Seit November 2008 ist Silvia Freymadl Regionalkantorin für die Region Burghausen.
 

2013

  
 

2013


 

2013


 

2013, 2017



 

2014


 

2014


 

2014


 

2014

2015


 

2015



 

2015


2015

Mozart-Orgel Marienberg

Erwin Schiedermaier, Querflöte
Reinhard Ernst, Violine
Julia Ammerer, Violoncello
Heinrich Wimmer, Mozart-Orgel
 

2016


2016

2016


2016



 

2017


 

2017