2019
Montag
02.12.
 

Freitag
06.12.
Glaube und Gemeinschaft

Anbetungswoche im Advent 2019

icons / 24px / map-pin Passau, Barbarakapelle

Herz­li­che Ein­la­dung zur eucha­ris­ti­schen Anbe­tung am Beginn der Advents­zeit: still wer­den und dem begeg­nen, auf den wir im Advent warten.

Für vie­le ist der Advent eine der schöns­ten Zei­ten des Jah­res. Die Käl­te und Dun­kel­heit des Win­ters schei­nen wie durch­bro­chen von Lich­ter­mee­ren, die unse­re Stra­ßen zie­ren, von stim­mungs­vol­len Christ­kindl­märk­ten und schö­nen Stun­den des gemein­sa­men Bei­sam­men­seins. Zugleich erle­ben wir den Advent sehr häu­fig aber auch als hek­ti­sche Zeit, in der vie­le Besor­gun­gen und Erle­di­gun­gen zu bewäl­ti­gen sind. 

Man sagt, der Advent ist die Zeit des War­tens. Aber haben wir über­haupt noch Zeit zum War­ten? Und wor­auf war­ten wir eigent­lich? Dar­auf, dass die Fami­lie zusam­men­kommt? Dass wir ein­an­der beschen­ken kön­nen? Der Christ­baum steht? Der Stress end­lich vor­bei ist? Oder gibt es da mehr? 

Das Team der Bar­ba­ra­ka­pel­le lädt im Advent beson­ders dazu ein, in die klei­ne Kapel­le am Dom­platz zu kom­men, um in der Stil­le dem zu begeg­nen, auf den wir im Advent war­ten und nach dem sich unser Herz im Tiefs­ten sehnt: GOTT, der in Jesus als klei­nes Kind zur Welt kommt. Er allein ver­mag die Dun­kel­hei­ten unse­res Lebens und unse­rer Welt mit sei­nem Licht zu erhel­len. Er allein ver­mag uns Ruhe und Frie­den zu schenken.

Im Zeit­raum vom 2. – 6. Dezem­ber 2019 ist die Bar­ba­ra­ka­pel­le (Dom­platz 4a) bei Tag und Nacht geöff­net, um vor dem aus­ge­setz­ten Aller­hei­ligs­ten beten zu kön­nen. Wer ger­ne eine Stun­de ver­bind­lich über­neh­men möch­te, kann sich unter fol­gen­dem Link zu der gewünsch­ten Uhr­zeit ein­tra­gen http://barbarakapelle.gebetonl… oder sich tele­fo­nisch im Refe­rat Neuevan­ge­li­sie­rung unter 0851÷3935161 melden.

Aber auch ohne Ein­tra­gung ist jeder will­kom­men, ein­fach so vor­bei zu schau­en. Man kann kom­men und gehen, wie man möch­te – der Herr selbst lädt uns ein und letzt­lich ist er es, der auf uns wartet.