Der Fernsehfilm „Bis zur Wahrheit“ handelt von der Geschichte der Neurochirurgin Martina, die eine traumatische Vergewaltigung durch den Sohn ihrer besten Freundin erlebt. Durch das schreckliche Erlebnis gerät das Leben von Martina ins Wanken. Sie muss nicht nur ihr Trauma verarbeiten, sondern auch mit negativen Reaktionen aus ihrem Umfeld kämpfen.
„Bis zur Wahrheit“ zeigt eindringlich, wie eine Vergewaltigung das Leben einer Person und ihres sozialen Umfelds nachhaltig beeinflussen kann, und veranschaulicht die psychologischen, moralischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.
Im Anschluss an den Film findet ein Filmgespräch mit Regisseurin Saralisa Volm statt.