Pastorale Räume

Seit Anfang September 2026 sind die Pastoralen Räume die wichtigste Verwaltungseinheit im Bistum Passau. Sie bündeln mehrere Pfarrverbände zu einem gemeinsamen Seelsorgeraum. Dort werden verschiedene pastorale Aufgaben koordiniert, etwa Jugend-, Sakramenten- und Trauerpastoral, Notfallseelsorge sowie die Begleitung und Qualifizierung Ehrenamtlicher.

Orte der Seelsorge

Die Pas­to­ra­len Räu­me sind wesent­li­cher Bestand­teil des work in pro­gress“ Stra­te­gie­pa­piers zum Erneue­rungs­pro­zess, um eine bes­se­re Ver­net­zung der Pfarr­ver­bän­de inner­halb eines Deka­nats zu ermöglichen.

Der Pas­to­ra­le Raum ist der Zusam­men­schluss von ver­schie­de­nen Pfarr­ver­bän­den, die dort die Pas­to­ral gestal­ten — und zwar in den ver­schie­de­nen Aspek­ten von Seel­sor­ge: Got­tes­diens­te, neue Ange­bo­te, im Prin­zip alles kirch­li­che Leben in dem Raum. Alles, was von­sei­ten der Kir­che da ist, soll in den Blick genom­men wer­den: vom Kran­ken­haus bis zu den Kin­der­gär­ten, der Cari­tas und ande­ren Ein­rich­tun­gen”, so die Erklä­rung von Gene­ral­vi­kar Josef Ede­rer, der die trei­ben­de Kraft bei der Ein­füh­rung der Räu­me im Bis­tum Pas­sau ist. Wich­ti­ge Fra­gen sind aus sei­ner Sicht: Was brau­chen die Leu­te? Was ist für die Zukunft wich­tig? Was geben wir auf, um Luft für Neu­es und jetzt Not­wen­di­ges zu kriegen?

Bereits bestehen­de und bewähr­te Struk­tu­ren spie­len im gesam­ten Ent­wick­lungs­pro­zess der Pas­to­ra­len Räu­me eine wesent­li­che Rol­le. Jugend­bü­ros, Bil­dungs­häu­ser mit ihren Netz­wer­ken, Ver­bän­de, geist­li­che Gemein­schaf­ten und der­glei­chen sind als wert­vol­le Koope­ra­ti­ons­part­ner an der Gestal­tung der Pas­to­ra­len Räu­me maß­geb­lich betei­ligt z.B. in der Firmvorbereitung.

FAQs zum pastoralen Raum

Warum werden Pastorale Räume eingeführt?

Wir wol­len so viel Kir­che vor Ort ermög­li­chen, wie es irgend­wie mög­lich ist. Unser Ziel ist es, Pfar­rei­en zu hal­ten und zu stär­ken, damit eine leben­di­ge Gemein­de vor Ort mög­lich ist. Dazu brau­chen wir aller­dings auch alle Unter­stüt­zung vor Ort“, so beschreibt Gene­ral­vi­kar Josef Ede­rer die Zukunfts­per­spek­ti­ve für das Bis­tum Pas­sau im Zuge der Ein­füh­rung der pas­to­ra­len Räu­me. Die bis­he­ri­gen Struk­tu­ren der 87 Pfarr­ver­bän­de sind dafür per­so­nell und orga­ni­sa­to­risch nicht mehr zukunfts­fä­hig. Auch die Zahl der Katho­li­ken bzw. der Kir­chen­be­su­cher sinkt.

In den pas­to­ra­len Räu­men sol­len daher künf­tig Ange­bo­te gebün­delt und neue, mis­sio­na­ri­sche For­ma­te ent­wi­ckelt wer­den, um wie­der mehr Men­schen in ihrer Viel­falt und Unter­schied­lich­keit zu errei­chen. Auch die Abspra­chen zwi­schen Pries­tern, Mit­ar­bei­ten­den in der Pas­to­ral und den Ehren­amt­li­chen sol­len inten­si­viert wer­den. Wir wol­len uns für die Zukunft so auf­stel­len, dass wir mit den vor­han­de­nen Res­sour­cen mög­lichst gut arbei­ten und gemein­sam die Kir­che gestal­ten kön­nen. Die Struk­tur der Pas­to­ra­len Räu­me soll eine lang­fris­ti­ge Pla­nung der Pas­to­ral ermög­li­chen und so eine kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung gewährleisten.“

Was ist ein Pastoraler Raum?

Ein pas­to­ra­ler Raum ist ein Zusam­men­schluss meh­re­rer Pfarr­ver­bän­de, in dem alle Aspek­te des kirch­li­chen Lebens – von Got­tes­diens­ten über Seel­sor­ge bis hin zu sozia­len Ein­rich­tun­gen wie Kin­der­gär­ten oder Cari­tas – koor­di­niert wer­den. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Bedürf­nis­se der Men­schen, die syn­oda­le Aus­rich­tung der Kir­che und die Fra­ge, wel­che Ange­bo­te zukunfts­fä­hig sind oder auf­ge­ge­ben wer­den müs­sen, um Neu­es und für die Zukunft Not­wen­di­ges zu ermöglichen.

Warum werden nicht einfach die bestehenden Dekanate genutzt?

Eini­ge Deka­na­te sind für die Zusam­men­ar­beit zu groß und umfas­sen meh­re­re Pas­to­ra­le Räu­me, z.B. das Deka­nat Frey­ung-Gra­fen­au. Die zen­tra­le Arbeits­ebe­ne ist künf­tig der pas­to­ra­le Raum, wäh­rend die Bedeu­tung der Deka­na­te und Pfarr­ver­bän­de abneh­men wird. Ab dem 1. Sep­tem­ber sind alle pas­to­ra­len Mit­ar­bei­ten­den dem Lei­ter des Pas­to­ra­len Raums zuge­ord­net. Für die Erar­bei­tung, Pla­nung und Durch­füh­rung des pas­to­ra­len Kon­zep­tes und wei­te­rer kon­kre­ter Abspra­chen ist künf­tig die Dienst­kon­fe­renz aller Pries­ter und pas­to­ra­len Mit­ar­bei­ten­den der vor­ge­se­he­ne Rahmen. 

Was ändert sich für die Gläubigen?

Vor Ort bleibt die Ver­ant­wor­tung der bestehen­den Gre­mi­en für die Pfar­rei erhal­ten: Kir­chen­ver­wal­tung und Pfarr­ge­mein­de­rat küm­mern sich wei­ter­hin um die Pfar­rei und das kirch­li­che Leben. Ein Ziel ist nach wie vor, dass in jeder Pfar­rei am Wochen­en­de eine Eucha­ris­tie­fei­er statt­fin­det. Inso­fern wird es für vie­le Gläu­bi­ge kei­ne gro­ße Ver­än­de­rung geben. Neu ist, dass zum Bei­spiel die Pfarr­vi­ka­re und pas­to­ra­len Mit­ar­bei­ter auf die Ebe­ne des Pas­to­ra­len Raums ange­wie­sen sind. Im Team des Pas­to­ra­len Raums wer­den die Zustän­dig­kei­ten und Schwer­punk­te festgelegt. 

Der Ein­satz wird nicht mehr auf einen Pfarr­ver­band begrenzt sein, son­dern umfasst neben kon­kre­ten Diens­ten vor Ort (z.B. Got­tes­diens­te, Beglei­tung einer Grup­pe, …) das Enga­ge­ment in pfarr­ver­bands­über­grei­fen­den Auf­ga­ben (z.B. Firm­vor­be­rei­tung, Schu­lung und Beglei­tung von Ehren­amt­li­chen, Bibel- oder Glau­bens­kur­se, …). Die Gläu­bi­gen im Pas­to­ra­len Raum sol­len bes­ser über Ange­bo­te in der Regi­on infor­miert wer­den – etwa durch digi­ta­le Platt­for­men oder gemein­sa­me Kalen­der. So sol­len spe­zi­fi­sche Got­tes­diens­te (z. B. für Jugend­li­che oder jun­ge Fami­li­en) mög­lichst vie­len bekannt gemacht wer­den. Es soll mög­lich sein, dass jeder in der Lebens­pha­se, in der er sich gera­de befin­det, einen Got­tes­dienst besu­chen kann, der der per­sön­li­chen Situa­ti­on am ange­mes­sens­ten ist und auch ande­re pas­sen­de Ange­bo­te und Ver­an­stal­tun­gen fin­det“, so Gene­ral­vi­kar Ederer.

Wer leitet den Pastoralen Raum?

Der Lei­ter des Pas­to­ra­len Raums – in der Regel ein Pries­ter – steht an der Spit­ze. Die Lei­tung kann jedoch auch gemein­sam mit ande­ren Ver­ant­wort­li­chen inner­halb eines Lei­tungs­teams erfolgen.

Welche Chancen bieten Pastorale Räume?

  • Die Arbeit auf der Ebe­ne des Pas­to­ra­len Raums bie­tet auf­grund der Bün­de­lung aller Mit­ar­bei­ten­den, die Mög­lich­keit ein brei­te­res und viel­fäl­ti­ge­res Ange­bot reli­giö­sen Lebens zu gestal­ten, als dies in einer Pfar­rei bzw. einem Pfarr­ver­band mit den begrenz­ten und eher sin­ken­den per­so­nel­len Res­sour­cen mög­lich ist.
  • Die neue Mit­ar­bei­ter­struk­tur ermög­licht mit ihren ver­schie­de­nen und viel­fäl­ti­gen Erfah­run­gen, Bega­bun­gen und Fähig­kei­ten einen cha­ris­men­ori­en­tier­te­ren Ein­satz und damit in der Sum­me ein viel­fäl­ti­ge­res, qua­li­tät­vol­le­res und ziel­grup­pen­ori­en­tier­te­res Angebot.
  • Regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te vor Ort sind wei­ter­hin vor­ge­se­hen und mög­lich. Durch eine ent­spre­chen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on sol­len mög­lichst vie­le Ange­bo­te für mög­lichst vie­le Men­schen (z.B. im Pas­to­ra­len Raum) geöff­net wer­den. So sol­len die ein­ge­setz­ten Res­sour­cen mög­lichst frucht­brin­gend wirken.
  • Qua­li­fi­zie­rung und Beglei­tung: Ehren­amt­li­che erhal­ten durch spe­zi­fi­sche Schu­lung und Beglei­tung durch die Haupt­be­ruf­li­chen, das Rüst­zeug und Unter­stüt­zung, um das kirch­li­che Leben vor Ort mög­lichst reich und viel­fäl­tig zu gestalten.
  • Netz­werk und Aus­tausch: Aus­tausch von Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­len und gemein­sa­me Pro­jek­te för­dern die Zusam­men­ar­beit. Ent­las­tung durch Netzwerkstärkung. 
  • Spe­zia­li­sie­rung für Mit­ar­bei­ten­de: (Pas­to­ra­le) Mit­ar­bei­ten­de kön­nen sich nicht mehr nur regio­nal, son­dern the­ma­tisch spe­zia­li­sie­ren (z. B. Jugend, Öku­me­ne etc. als Schwerpunkt).

Wie kann eine Verbindung zur Kirche vor Ort weiter erhalten bleiben?

Der Pas­to­ra­le Raum ist nicht als Ersatz für die Kir­che vor Ort gedacht, son­dern als eine Struk­tur der Ermög­li­chung und Gestal­tung der Kir­che — auch — vor Ort. Der grö­ße­re Pas­to­ra­le Raum über­nimmt im Sin­ne von Soli­da­ri­tät und Sub­si­dia­ri­tät von klei­ne­ren Kirch­or­ten Auf­ga­ben, die dort nicht oder nicht mehr sinn­voll mög­lich sind. Der Pas­to­ra­le Raum und die Kir­che vor Ort (z.B. Pfar­rei) ste­hen in einem inten­si­ven Aus­tausch und arbei­ten zusam­men. Im Rat des Pas­to­ra­len Rau­mes sind alle Pfar­rei­en ver­tre­ten und sol­len sich, ihre Anlie­gen, ihre Stär­ken und Ange­bo­te ein­brin­gen. Gleich­zei­tig kön­nen sie von der Viel­falt der Erfah­run­gen, Bega­bun­gen, Fähig­kei­ten und Cha­ris­men der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ten­den und Pfar­rei­en pro­fi­tie­ren, indem sie Anre­gun­gen und Ideen auf­grei­fen und auch vor Ort rea­li­sie­ren oder zusam­men mit ande­ren neue Ange­bo­te machen.

Wie lange sollen die pastoralen Räume bestehen?

Das Modell ist dyna­misch und soll lang­fris­tig bestehen. Die Bei­be­hal­tung der Kir­chen­stif­tun­gen und Pfar­rei­en steht für Kon­ti­nui­tät, gleich­zei­tig ist der Pas­to­ra­le Raum eine fle­xi­ble Orga­ni­sa­ti­ons­ebe­ne, in der das Berei­chern­de und Erhal­tens­wer­te wei­ter bestehen und gleich­zei­tig Neu­es aus­pro­biert wer­den kann.

Gibt es finanzielle Unterstützung für die pastoralen Räume?

Es steht ein Finanz­bud­get zur Ver­fü­gung, mit dem die Pas­to­ra­len Räu­me ihre Auf­ga­ben — pas­to­ra­le, evan­ge­li­sie­ren­de und mis­sio­na­ri­sche Pro­jek­te — finan­zie­ren kön­nen. Auch die Qua­li­fi­zie­rung von Ehren­amt­li­chen wird dau­er­haft finanziert.

Wo gibt es bereits Erfahrungen mit Pastoralen Räumen im Bistum Passau?

Alle Pas­to­ra­len Räu­me befin­den sich in der Pro­jekt­pha­se und haben – bei aller Ungleich­zei­tig­keit – mit der Arbeit im Pas­to­ra­len Raum begon­nen. In man­chen Pas­to­ra­len Räu­men läuft z.B. die Firm­vor­be­rei­tung bereits gemein­sam. Zuneh­mend fin­det die neue Form von Dienst­kon­fe­ren­zen statt, bei denen die Art und Wei­se der Zusam­men­ar­beit, die Ver­tei­lung der Auf­ga­ben und die Schwer­punkt­set­zung der Ein­sät­ze der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ten­den bera­ten wer­den. Drei Pas­to­ra­le Räu­me sam­meln der­zeit prak­ti­sche Erfah­run­gen mit der Got­tes­dienst­pla­nung auf Ebe­ne des Pas­to­ra­len Raums, die dann den übri­gen Pas­to­ra­len Räu­men zugu­te­kom­men werden.

Wie wird künftig in den Pastoralen Räumen zusammengearbeitet?

Die Pas­to­ra­len Räu­me leben von einer inten­si­ven Zusam­men­ar­beit aller haupt­be­ruf­li­chen Mit­ar­bei­ten­den, ver­bun­den mit dem Ein­satz der ehren­amt­lich Enga­gier­ten. Dies wird in den jewei­li­gen Dienst­kon­fe­ren­zen, im Rat des Pas­to­ra­len Rau­mes und in schon bestehen­den bzw. neu zu orga­ni­sie­ren­den Arbeits­grup­pen in den ver­schie­de­nen pas­to­ra­len Berei­chen geschehen. 

Das Bis­tum stellt für die Zusam­men­ar­beit als gemein­sa­me Platt­form das Intra­net WIR als zen­tra­les Medi­um zur Ver­fü­gung. Die ein­zel­nen Pas­to­ra­len Räu­me kön­nen hier zusam­men­ar­bei­ten und Grup­pen fest­le­gen, in denen sich Haupt- und Ehren­amt­li­che ver­bin­den und gemein­sam an The­men arbei­ten. Neben den Pfarr­ge­mein­de­rä­ten wird den Räten in den Pas­to­ra­len Räu­men gro­ße Bedeu­tung zufal­len. Die Deka­nats­rä­te fal­len zukünf­tig weg. Eben­so tritt das Sta­tut der Räte für den Pas­to­ra­len Raum“ in Kraft, das die Zusam­men­ar­beit näher regelt. 

Sonderseiten im Passauer Bistumsblatt

Das Pas­sau­er Bis­tums­blatt hat zur offi­zi­el­len Ein­füh­rung der pas­to­ra­len Räu­me zum 1. Sep­tem­ber 2026 16 Son­der­sei­ten in der Kir­chen­zei­tung zusam­men­ge­stellt. Sie stel­len dar, wo Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen lie­gen, und was die Reform ins­be­son­de­re für die Men­schen vor Ort bedeu­tet. Dazu schafft Gene­ral­vi­kar Josef Ede­rer in einem aus­führ­li­chen Inter­view die Grund­la­ge, gibt einen Über­blick über die Über­le­gun­gen hin­ter der Reform und über das, was die Zukunft bringt. Bischof Ste­fan Oster beschwört den Geist der Syn­oda­li­tät“, der es ermög­licht, dass in die­sem Pro­zess mög­lichst vie­le gemein­sam an einem Strang zie­hen und offen mit­ein­an­der spre­chen. Diö­ze­san­rats­vor­sit­zen­der Mar­kus Biber rich­tet dazu im Inter­view den Schein­wer­fer auf die, ohne die das alles nicht mög­lich wäre: unse­re Ehrenamtlichen. 

Auf den wei­te­ren Sei­ten nimmt die Kir­chen­zei­tung die Sakra­men­te in den pas­to­ra­len Räu­men in den Blick und spricht über Schlag­wor­te wie Öku­me­ne und den syn­oda­len Weg im pas­to­ra­len Raum. Ein his­to­ri­scher Umriss zeigt die Kir­che von Pas­sau als his­to­risch-dyna­mi­sche Struk­tur, wäh­rend zugleich die zahl­rei­chen Chan­cen für neue (und alte) Berufs­fel­der und die ent­spre­chen­den Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten vor­ge­stellt wer­den. Zuletzt trägt die Abtei­lung Medi­en und Kom­mu­ni­ka­ti­on des Bis­tums mit Pres­se­stel­le und Kir­chen­zei­tung ihr Ange­bot als Dienst­leis­ter für den pas­to­ra­len Raum zusammen. 

Die Son­der­sei­ten zu den pas­to­ra­len Räu­men fin­den Sie im Pas­sau­er Bis­tums­blatt — gedruckt und kos­ten­los als ePa­per in der App PAX” oder hier zum Durchblättern: 

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Übersicht der Pfarrverbände und kirchlichen Strukturen

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Pfarrverbände und kirchliche Strukturen

Das Bistum Passau zählt derzeit 87 Pfarrverbände die wiederum 285 Pfarreien und 20 Exposituren umfasst. Die Pfarrverbände sind in 10 Dekanate, 19 Pastorale Räume und 18 Verwaltungszentren aufgeteilt.

Sie arbeiten haupt- oder ehrenamtlich für das Bistum?

In unse­rem Social Intra­net WIR fin­den Sie alle wich­ti­gen Infos rund um die Pas­to­ra­len Räu­me und den pas­to­ral-struk­tu­rel­len Erneuerungsprozess.

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