2019 Pastoral Struktureller Erneuerungsprozess

Unser Bistum: Glaube lebt. Gemeinsam neu Kirche sein

Die Kirche von Passau auf dem Weg – das ist das Leitmotiv für den von Bischof Dr. Stefan Oster SDB ins Leben gerufenen Prozess, mit dem das Bistum auf die veränderten Bedingungen der heutigen Zeit reagiert. Am Ende soll eine pastoral-strukturelle Erneuerung stehen.

Der neue mis­sio­na­ri­sche Auf­bruch der Kir­che, wie ihn Papst Fran­zis­kus und die deut­schen Bischö­fe for­dern, hat auch im Bis­tum Pas­sau Fahrt auf­ge­nom­men. Für eine Neu­aus­rich­tung der Seel­sor­ge ist die För­de­rung der Ver­ant­wor­tung aller Getauf­ten nöti­ger denn je. Äußer­lich erkenn­bar ist der Wil­le zu einer grund­le­gen­den Reform an der durch Bischof Ste­fan Oster im Jahr 2014 ein­be­ru­fe­nen Kom­mis­si­on für Neuevan­ge­li­sie­rung“ und des von Gene­ral­vi­kar Dr. Klaus Metzl gelei­te­ten Pro­jek­tes Ein­füh­rung von Ver­wal­tungs­zen­tren“. Auch die Visi­ta­ti­on, zu der der Bischof durch das Kir­chen­recht ver­pflich­tet ist, wur­de mit Blick auf den mis­sio­na­ri­schen Auf­bruch der Kir­che von Pas­sau völ­lig neu auf­ge­stellt und soll mit einem neu­en pas­to­ra­len Kon­zept dazu bei­tra­gen, die geist­li­che und seel­sorg­li­che Ent­wick­lung der Pfar­rei­en und Pfarr­ver­bän­de zu unterstützen. 

Alle drei sind Teil eines gemein­sa­men pas­to­ral-struk­tu­rel­len Erneue­rungs­pro­zes­ses in der gesam­ten Diö­ze­se: ein Pro­zess für die Erneue­rung der Pas­to­ral in allen Berei­chen und der Suche nach Struk­tu­ren, die dem pas­to­ra­len Wir­ken der Kir­che die­nen! Nach vie­len Kon­sul­ta­tio­nen, Betei­li­gun­gen vie­ler Gläu­bi­ger im Bis­tum und Bera­tun­gen in allen maß­geb­li­chen Gre­mi­en waren die wich­tigs­ten Grund­la­gen zu Beginn die­ses Weges die folgenden:

  • Kir­che lebt vor Ort, daher sol­len unse­re Pfar­rei­en und Pfarr­ver­bän­de nach Mög­lich­keit bestehen bleiben.
  • Viel­fäl­ti­ge Ver­wal­tungs­auf­ga­ben belas­ten Haupt- und Ehren­amt­li­che oft über Gebühr, daher sol­len regio­na­le Ver­wal­tungs­zen­tren neu­en Frei­raum für die Seel­sor­ge ent­ste­hen lassen.
  • Ent­lang der Ver­wal­tungs­zen­tren soll nach For­men von inten­si­ve­rer Koope­ra­ti­on in der Pas­to­ral und im gemein­schaft­li­chem Leben gesucht werden.
  • Zen­tra­le Orte geist­li­chen und gemein­schaft­li­chen Lebens sind unbe­dingt erwünscht, dür­fen ent­ste­hen und sich entwickeln.
  • Der gesam­te Pro­zess soll orga­nisch wach­sen und gedei­hen können.

Die­se fünf Ergeb­nis­se ste­hen nun als Eck­punk­te in den so genann­ten Leit­li­ni­en, die für den Weg der pas­to­ra­len und struk­tu­rel­len Erneue­rung im Bis­tum Pas­sau for­mu­liert wur­den – und die zusam­men mit der Prä­am­bel Mis­si­on und Auf­trag“ von Bischof Ste­fan Oster ver­öf­fent­licht wurden.

Mission und Auftrag

Jesus erneu­ert uns – und die Welt. In der Kir­che von Pas­sau sind wir eine fro­he, ein­la­den­de und soli­da­ri­sche Glau­bens­ge­mein­schaft, die aus der Eucha­ris­tie lebt. Wir beken­nen, dass uns in Jesus Chris­tus allein Got­tes Heil geschenkt ist und erken­nen daher drei gro­ße Her­aus­for­de­run­gen für heu­te und mor­gen: Gott um sei­ner selbst wil­len zu lie­ben, Jün­ger­schaft zu leben und den mis­sio­na­ri­schen Ein­satz zu praktizieren.

Pas­to­ral-struk­tu­rel­ler Erneue­rungs­pro­zess – hier erhal­ten Sie die Leit­li­ni­en als Download:

Wir haben die vie­len Gesprä­che sowie Mög­lich­kei­ten der Begeg­nung und Betei­li­gung sehr ernst genom­men, vie­les ist ein­ge­flos­sen, vie­les wur­de gehört und über­dacht. Und des­halb haben die Tex­te Mis­si­on und Auf­trag“ sowie die Leit­li­ni­en“ nun die­sen Inhalt und die­se Form“, betont Bischof Stefan.

Wich­tig ist in alle­dem auch ein orga­ni­sches Vor­ge­hen, das eben­falls von der gro­ßen Mehr­heit gewünscht wur­de, sagt Gene­ral­vi­kar Dr. Klaus Metzl. Er sieht im gesam­ten Pro­zess die Kir­che als hören­de Kir­che“. Das wer­de zum Bei­spiel an den Ver­wal­tungs­zen­tren deut­lich. Nach jet­zi­gem Stand sind 18 Zen­tren sinn­voll und für uns auch noch bezahl­bar. Wir rich­ten sie 2019 ein – und bie­ten den Pfar­rei­en und Pfar­rern Koope­ra­tio­nen an, bei denen die Ent­las­tung der Pries­ter und vor allem auch der Haupt- und Ehren­amt­li­chen im Vor­der­grund steht. 

Die Struk­tu­ren sind aber nur das eine. Bischof Ste­fan sieht ent­lang der Ver­wal­tungs­zen­tren vor allem auch neue Seel­sorgs­räu­me ent­ste­hen: Wir wol­len und brau­chen mehr und auch neue For­men der Koope­ra­ti­on, wenn wir die gewohn­ten Struk­tu­ren der Pfar­rei­en erhal­ten wol­len. Krea­ti­vi­tät und vor allem auch Sub­si­dia­ri­tät wer­den wich­tig wer­den: Grö­ße­re, zen­tra­le­re Orte dür­fen in Zusam­men­ar­beit auch Orte von Ange­bo­ten sein, die klei­ne­re nicht leis­ten kön­nen. Und wir brau­chen das Hören auf Got­tes Geist, der uns hilft, heu­te die Ant­wor­ten auf die Her­aus­for­de­run­gen zu fin­den: Wie fin­den wir neu und tie­fer in unse­ren Glau­ben, wie kön­nen wir uns dar­in stär­ken, wie kön­nen wir kon­kre­te Erfah­run­gen machen, wie unser Glau­bens­wis­sen ver­tie­fen?“ Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen gebe es schon vie­le, aber es dürf­ten auch neue ent­ste­hen. In allem muss deut­lich sein: Es geht uns dar­um, Chris­tus zu ken­nen, zu lie­ben – und ihn in Wort und Tat in der Welt zu bezeu­gen, das ist unse­re Mis­si­on – und dem muss Erneue­rung ins­ge­samt dienen.“

Die Ver­wal­tung ist nie Selbst­zweck, son­dern hat immer die­nen­de Funk­ti­on für die ers­te Auf­ga­be der Kir­che: die Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums und die Seelsorge.”

Bischof Dr. Stefan Oster SDB

Die Reform läuft

18 Ver­wal­tungs­zen­tren als Ant­wort auf immer kom­ple­xe­re Aufgabenstellungen

Unser Bis­tum: Glau­be lebt. Gemein­sam neu Kir­che sein.“ Unter die­sem Leit­wort steht der pas­to­ral-struk­tu­rel­le Erneue­rungs­pro­zess im Bis­tum Pas­sau. In einem ers­ten Schritt wer­den 18 soge­nann­te Ver­wal­tungs­räu­me ein­ge­rich­tet. Damit will man die Ver­wal­tung pro­fes­sio­na­li­sie­ren und für immer kom­ple­xe­re Auf­ga­ben­stel­lun­gen rüs­ten. Gleich­zei­tig sol­len so die Pfar­rer wie­der mehr Zeit für ihre Kern­auf­ga­be bekom­men: die Seelsorge.

Der 1.1.2021 ist ein Stich­tag. Ab die­sem Zeit­punkt läuft eine Über­gangs­re­ge­lung aus und es kommt zu einer deut­li­chen Ver­schär­fung der Umsatz­be­steue­rung, die auch die Kir­chen­ge­mein­den trifft. Damit ver­bun­den ist ein erheb­li­cher Mehr­auf­wand in der Buch­hal­tung und Ver­wal­tung. Ganz ähn­lich schaut es mit der neu­en EU-Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung aus. Auch hier ein Wust an Neue­run­gen, die beach­tet wer­den müs­sen, weil es sonst schnell teu­er wer­den kann. Das sind zwei der Grün­de, die dazu geführt haben, dass die Diö­ze­se bei der Ein­rich­tung der Ver­wal­tungs­räu­me aufs Tem­po drü­cken musste. 

Nach­dem die Orte der 18 Zen­tren gefun­den waren, hat die Suche nach geeig­ne­tem Per­so­nal für die­se wich­ti­ge Auf­ga­be begon­nen. Fünf Arbeits­plät­ze sind im Nor­mal­fall pro Ver­wal­tungs­raum vor­ge­se­hen, wobei Kir­che und Cari­tas wie­der ein Stück näher zusam­men­rü­cken: Ver­wal­tungs­lei­tung, Buch­hal­tungs­fach­kraft, Sekre­ta­ri­at sowie von Sei­ten der Cari­tas die Regio­nal­lei­tung Kin­der­ta­ges­stät­ten plus Assis­tenz. Sämt­li­che Auf­ga­ben und Pro­zes­se wer­den erfasst und beschrie­ben, um die künf­ti­gen Ver­wal­tungs­lei­ter in Trai­nee­pro­gram­men gezielt schu­len zu kön­nen. Im Herbst 2018 erfolg­ten die Schu­lun­gen der ers­ten sechs Kan­di­da­ten, wei­te­re fol­gen im Janu­ar und April die­ses Jah­res. Mit der genau­en Beschrei­bung der Arbeits­ab­läu­fe möch­te man zudem die best­mög­li­che Ver­zah­nung der Ver­wal­tungs­zen­tren mit den Fach­stel­len des Bischöf­li­chen Ordi­na­ri­ats erreichen. 

Was Gene­ral­vi­kar Dr. Klaus Metzl ganz wich­tig ist: Es wird im Zuge der Reform kei­ne Pfar­rei auf­ge­löst und es gibt kei­nen Stel­len­ab­bau in den Pfarr­äm­tern.“ Das Ziel ist viel­mehr die Ent­las­tung der Geist­li­chen von Ver­wal­tungs­auf­ga­ben, damit die sich wie­der stär­ker der Seel­sor­ge, der Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums, der Fei­er der Sakra­men­te wid­men kön­nen. Damit reagiert die Diö­ze­se auch auf die Tat­sa­che, dass immer weni­ger Pries­ter mit immer grö­ßer wer­den­den Seel­sor­ge­ein­hei­ten klar­kom­men müs­sen. Die­ser Trend wird sich künf­tig eher noch verstärken.

Doch nicht nur die Geist­li­chen, auch das Ehren­amt braucht drin­gend Unter­stüt­zung. Vor allem Kir­chen­pfle­ger, die sich in einer der 140 Stif­tungs­kin­der­ta­ges­stät­ten enga­gie­ren, sei­en häu­fig über­las­tet. Dies wer­de sich mit der Umsatz­be­steue­rung noch ver­stär­ken. Hin­zu kämen heik­le Haf­tungs­fra­gen, die mit ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment nicht mehr ver­ein­bar seien. 

Aller­dings müs­sen die jewei­li­gen Pfar­rer und Kir­chen­ver­wal­tun­gen selbst dar­über ent­schei­den, ob sie an den Ver­wal­tungs­zen­tren teil­ha­ben wol­len oder nicht. Wir wol­len kei­ne funk­tio­nie­ren­den Abläu­fe zer­schla­gen“, betont der Gene­ral­vi­kar. Und er macht auch deut­lich, dass die Ver­wal­tungs­re­form eigent­lich nur ein not­wen­di­ger ers­ter Schritt im Erneue­rungs­pro­zess ist. Mis­si­on und Auf­trag hat Bischof Dr. Ste­fan Oster defi­niert: Jesus erneu­ert uns – und die Welt.“ Das Ziel sei eine fro­he, ein­la­den­de und soli­da­ri­sche Glau­bens­ge­mein­schaft, die aus der Eucha­ris­tie lebt. Die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen sei­en: Gott um sei­ner selbst wil­len zu lie­ben, Jün­ger­schaft zu leben und den mis­sio­na­ri­schen Ein­satz zu prak­ti­zie­ren. Die Ver­ant­wort­li­chen gehen davon aus, dass sich ent­lang der Ver­wal­tungs­zen­tren in einem orga­ni­schen Pro­zess nach und nach auch grö­ße­re pas­to­ra­le Räu­me bil­den wer­den. In die­sen wer­den neue For­men der Pas­to­ral, des sakra­men­ta­len, geist­li­chen und gemein­schaft­li­chen Lebens ent­wi­ckelt“, heißt es in den Leit­li­ni­en. Und auch hier wird noch ein­mal ver­deut­licht, dass die Lebens­fä­hig­keit und Selbst­stän­dig­keit von Kirch­or­ten geför­dert wer­den soll. Es gilt der Grund­satz: Eine leben­di­ge Pfar­rei bleibt erhal­ten und sucht nach Wegen der Koope­ra­ti­on in Lit­ur­gie, Dia­ko­nie und Verkündigung.“

Für den Per­so­nal­re­fe­ren­ten des Bis­tums, Dom­ka­pi­tu­lar Josef Ede­rer, ist ein Ziel der Ver­wal­tungs­re­form auch, die Erwar­tun­gen der Gläu­bi­gen noch bes­ser zu erfül­len. Als Bei­spiel nennt er die Beglei­tung der Ange­hö­ri­gen nach einem Todes­fall. Es geht dar­um, dass für ein ganz­heit­li­ches Christ­sein wie­der mehr Zeit ist“, sagt Ederer.

Die Wirk­lich­keit unge­schönt wahr­neh­men – auch das ist ein Punkt in den Leit­li­ni­en des Bis­tums. Die Ein­rich­tung der Ver­wal­tungs­zen­tren ist eine gro­ße Inves­ti­ti­on und eine ers­te Ant­wort auf die­se unge­schön­te Wahr­neh­mung. Ein Schritt auf dem Weg der Erneue­rung.
(Text in Aus­zü­gen von: Wolf­gang Krinninger)

18 Ver­wal­tungs­zen­tren wur­den im Bis­tum Pas­sau fest­ge­legt und sind bzw. wer­den ein­ge­rich­tet. Die Ver­wal­tungs­lei­te­rin­nen und Ver­wal­tungs­lei­ter star­ten nach einem zwei­mo­na­ti­gen Trai­nee-Pro­gramm vor Ort ihre Arbeit. Hier fin­den Sie mehr Informationen:

Seelsorge gemeinsam neu gestalten

Pas­to­ral-struk­tu­rel­le Erneue­rung bedingt eine Neu­auf­stel­lung des Seelsorgeamts

Der pas­to­ral-struk­tu­rel­le Erneue­rungs­pro­zess im Bis­tum Pas­sau schrei­tet zügig vor­an. Immer kla­rer wur­de im Ver­lauf des Pro­zes­ses auch, dass die The­men Evan­ge­li­sie­rung und Seel­sor­ge neu über­dacht wer­den soll­ten, um den Men­schen im Bis­tum Pas­sau noch bes­ser die­nen zu können.

Das Leit­wort zum pas­to­ral-struk­tu­rel­len Erneue­rungs­pro­zess, Mis­si­on und Auf­trag“, lie­fer­te auch hier das Grund­ge­rüst. Mei­ne Auf­ga­be als Haupt­ab­tei­lungs­lei­ter ist es, Mis­si­on und Auf­trag“ in der Abtei­lung wirk­sam wer­den zu las­sen und so in die Seel­sor­ge­tä­tig­keit des Bis­tums hin­ein­zu­tra­gen“, erklärt Dom­de­kan Dr. Hans Bau­ern­feind. Vor die­sem Hin­ter­grund wur­de das bis­he­ri­ge Bischöf­li­che Seel­sor­ge­amt mit drei Abtei­lun­gen in die neue Haupt­ab­tei­lung V Seel­sor­ge und Evan­ge­li­sie­rung“ umgebaut.

Dar­in ver­eint sind:

  • Evan­ge­li­sie­rung und Gemein­de­seel­sor­ge” (Lei­tung: Dr. Hans Bauernfeind)
  • Ehe, Fami­lie, Frau­en, Män­ner, Senio­ren” (Lei­tung: Hele­ne Uhrmann-Pauli)
  • Jugend­seel­sor­ge” (Lei­tung: Dom­vi­kar Wolf­gang de Jong),
  • Seel­sor­ge und Beglei­tung” (Lei­tung: Dom­ka­pi­tu­lar Ger­hard Auer)
  • Seel­sor­ge mit beson­de­ren Beauf­tra­gun­gen” (Lei­tung: Dom­ka­pi­tu­lar Man­fred Ertl)

Ein ers­tes gro­ßes Ziel ist es, mit den Pfarr­ver­bän­den und pas­to­ra­len Räu­men Grund­hand­lun­gen der Seel­sor­ge zu bespre­chen“, erklärt der Seel­sor­ge­amts­lei­ter. So kön­ne man schließ­lich ziel­ge­nau das anbie­ten, was vor Ort gebraucht wer­de. Durch die­ses Mit­ein­an­der erhofft sich Dr. Bau­ern­feind eine gemein­sa­me Wei­ter­ent­wick­lung der Seel­sor­ge. Wir alle in der neu­en Haupt­ab­tei­lung freu­en uns von Her­zen auf die­se Zusam­men­ar­beit“, so Bau­ern­feind. Zugleich dank­te er allen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Seel­sor­ge­amts, die sich auf die­sen Erneue­rungs­pro­zess ein­ge­las­sen haben und ihn mit­ge­stal­ten. Mit den neu aus­ge­rich­te­ten Visi­ta­tio­nen wur­de bereits begonnen.