Foto: Wolfgang Schneider
Über 100 Ehrenamtliche, die Sekretärinnen und die Seelsorger und Seelsorgerinnen des pastoralen Raumes Pfarrkirchen haben sich am 27.09. in Triftern getroffen. Ganz bewusst wurde nicht Pfarrkirchen ausgewählt, damit von Anfang an deutlich wird, dass der Pastrorale Raum keine Zentralisierung bedeutet. Vielmehr geht es um eine Stärkung der Gemeinden vor Ort, Zusammanarbeit, wo immer es notwendig ist, und eine Konzentration auf die Mitte des Glaubens, auf Jesus Christus.
Der gemeinsame Gottesdienst in Triftern war der symbolische Beginn des gemeinsamen Weges. Besonders die Pfarrgemeinderäte und die Mitglieder der Kirchenverwaltungen, die in den Gremien der Pfarreien Verantwortung tragen, waren eingeladen. Der Leiter des Pastoralen Raumes Dr. Schneider hob in seiner Predigt hervor, dass es darum gehe, miteinander einen Weg zu gehen, aber nicht auf eigene Rechnung, sondern im Hinhören auf Jesus Christus. Denn ohne ihn sind wir nichts, mit ihm sind wir Volk Gottes und eine Gemeinschaft des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. Es gelte, das Gute in den Pfarreien, das reichlich vorhanden sei, zu bewahren. Man müsse manches, auch wenn’s weh tut, weglassen, vor allem aber miteinander Neues wagen. man können den Weg zuversichtlich beginnen und gehen, weil die Christen mit der Verheißung des Lebens in Fülle unterwegs sind.
Am Ende des Gottesdienstes wurden Dr. James Zacharia als Pfarrvikar und Lukas Salzberger als Pastoralpraktikant herzlich willkommen geheißen. Die musikalische Gestaltung übernahm vor allem der Chor Cassiopeia, der passend zum Aufbruch als letztes Lied mit dem Titel „Rückenwind“ zu Gehör brachte
Alle Ehren- und Hauptamtlichen trafen sich anschließend im Pfarrheim. Beim Stehempfang lernte man sich kennen und konnte sich miteinander austauschen. Die gute Stimmung sowohl beim Gottesdienst als auch beim Stehempfang war ein verheißungsvolles Zeichen für den Anfang!
Text: Wolfgang Schneider



