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2019 Beratung Seelsorge Laendliche Familienberatung

Ländliche Familienberatung

Auf dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb prägt die Wechselwirkung von Familie und Betrieb den Alltag. Belastende Lebensumstände und Unklarheiten tragen dazu bei, dass Zufriedenheit und Erfolg auf der Strecke bleiben.

Unsere Beratungsleistung

Die Länd­li­che Fami­li­en­be­ra­tung unter­stützt Sie dabei, neue Sicht­wei­sen und Wege zu fin­den, Ände­run­gen und Über­gän­ge zu meis­tern und mehr Sicher­heit und Lebens­qua­li­tät zu gewinnen. 

Sie kön­nen sich an uns wen­den, wenn wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für Fami­lie und Betrieb anste­hen, Kon­flik­te oder Streit das (Zusam­men-) Leben schwer machen, wenn Ihre per­sön­li­che Zufrie­den­heit und womög­lich die Bezie­hung auf der Stre­cke blei­ben. Soll­ten Ihnen Kri­sen die Freu­de am Leben neh­men oder Ihnen ein­fach alles zu viel wer­den, dann kon­tak­tie­ren Sie uns, denn ein Gespräch lohnt sich immer!

Unser Bera­tungs­an­ge­bot rich­tet sich an Fami­li­en, akti­ve Frau­en und Män­ner in der Land­wirt­schaft, Aus­tragler/-innen, Paa­re und ein­zel­ne Fami­li­en­mit­glie­der. Wir unter­stüt­zen sie dabei, unge­klär­te The­men und Fra­gen oder belas­ten­de Situa­tio­nen am Hof zu bearbeiten.

Wir sind für Sie da, weil …

  • es gut tut, mit jemand von außen auf eine Situa­ti­on zu schauen,
  • ein ande­rer Blick­win­kel die eige­ne Sicht weitet,
  • neue Per­spek­ti­ven neue Lösun­gen ermöglichen,
  • nichts blei­ben muss wie es ist.

Neues aus der Ländlichen Familienberatung

2019 Beratung Seelsorge Laendliche Familienberatung Landschaft

Es gibt Ber­ge, über die man hin­über muss, sonst geht der Weg nicht weiter.”

Ludwig Thoma

Das Inter­view von Annet­te Plank, Agrar- und Umwelt­re­fe­ren­tin an der Land­volks­hoch­schu­le Nie­der­al­teich, mit Hel­ga Grö­mer, Lei­te­rin der Länd­li­chen Fami­li­en­be­ra­tung zum The­ma Hof­über­ga­be, fin­den Sie unten als PDF-Datei zum downloaden.

Gruppenfoto LFB Foto: Helga Grömer

Beraterinnen und Berater

Hel­ga Grö­mer
Dipl. Reli­gi­ons­päd­ago­gin (FH), Super­vi­so­rin, Coach,
Mode­ra­to­rin und Gemein­de­be­ra­te­rin, Pil­ger­weg­be­glei­te­rin, wohn­haft in Passau

Als Bau­ern­toch­ter ist mir das land­wirt­schaft­li­che Umfeld ver­traut. Es hat mir sel­ber star­ke Wur­zeln ver­lie­hen und mei­ne Iden­ti­tät geprägt. Zudem habe ich in all den Jah­ren an der Land­volks­hoch­schu­le Nie­der­al­teich bei vie­len Gele­gen­hei­ten Frau­en und Män­ner getrof­fen, die ger­ne auf dem Land und auf ihrem Hof leben, viel Kraft und Anstren­gung für den Betrieb inves­tie­ren, kör­per­lich und see­lisch aber auch ihre Gren­zen erfahren. 

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. (Mt 4,4)

Leben ist mehr als Erfolg und Aner­ken­nung im Betrieb. Es braucht auch Raum für das Mensch­li­che, für das leben­di­ge Mit­ein­an­der in der Fami­lie, für Kom­mu­ni­ka­ti­on, für Gesund­heit und Aus­gleich, für eige­ne Sehn­süch­te und Zie­le. Das ist Leben mit Seelengewinn“.

Für all das lohnt es sich, als Bera­te­rin zuzu­hö­ren und Fra­gen zu stel­len, damit Bau­ern und Bäue­rin­nen neue Sicht­wei­sen ent­de­cken, wei­ter und tie­fer sehen, einen Kon­flikt ange­hen oder eine schwie­ri­ge Situa­ti­on ver­än­dern kön­nen, um dadurch (neue) Lebens­qua­li­tät zu gewinnen.

Brun­hil­de Brun­leh­ner,
Bäue­rin, Media­to­rin (DAA), wohn­haft in Ering

Wir gehen nie allein. Gott geht alle Wege mit.” (Alfred Delp)

In den vie­len Jah­ren als Bäue­rin und Betriebs­lei­te­rin sowie ver­schie­de­nen Ehren­amts­tä­tig­kei­ten und zuletzt auch als Media­to­rin lern­te ich die Sor­gen und Nöte der land­wirt­schaft­li­chen Fami­li­en haut­nah ken­nen — aber auch die beson­de­ren Res­sour­cen und Stär­ken der Bau­ern und Bäue­rin­nen. Die­se machen es mög­lich, auch aus den schwie­rigs­ten Umstän­den Aus­we­ge zu fin­den. Dazu bie­te ich ger­ne mei­ne unter­stüt­zen­de Beglei­tung an.

Mar­gret Döberl,
Dipl.-Religionspädagogin (FH), Ehe‑, Fami­li­en- und Lebens­be­ra­te­rin, Trau­er- und Hos­piz­be­glei­te­rin, wohn­haft in Burghausen

Der eine sieht nur Bäu­me, Pro­ble­me dicht an dicht. Der and­re Zwi­schen­räu­me und das Licht.“
(E.Matani)

Für mich ist es in der Beglei­tung und Bera­tung von Men­schen wesent­lich, immer auch aufs Licht zu schau­en: auf Stär­ken und Res­sour­cen, Lie­bens- und Erhal­tens­wer­tes – bei einem selbst und dem eige­nen Umfeld. Im Mit­ein­an­der reden und zuhö­ren las­sen sich meist Lösungs­mög­lich­kei­ten fin­den, die aus einem Pro­blem­di­ckicht“ – wie immer es sich für den Ein­zel­nen dar­stellt — füh­ren kön­nen. Wenn Men­schen Mut und eige­ne Kraft für Lösun­gen auf­brin­gen, geschieht Ver­än­de­rung im All­tag. Auf die­se inne­woh­nen­den Kräf­ten zu ver­trau­en und Rat­su­chen­de dabei zu beglei­ten, sehe ich als eine für alle Betei­lig­ten berei­chern­de Aufgabe.

Moni­ka Hop­per,
Dorf­hel­fe­rin und Bäue­rin, wohn­haft in Neu­burg am Inn

Als ehe­ma­li­ge Dorf­hel­fe­rin und akti­ve Bäue­rin lie­gen mir die Men­schen vom Land sehr am Her­zen. Mei­ne Kraft- und Freu­den­quel­len sind gelin­gen­de mensch­li­che Bezie­hun­gen, tie­fe Glau­bens­wur­zeln und krea­ti­ve Arbeit! Ich neh­me mir ger­ne Zeit für Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen, um mit Ruhe und Bedacht mit ihnen nach neu­en Wegen zu suchen.

Und doch singt sie, sie singt das Lied ihres Lebens in der Gewiss­heit, dass mit dem was ist, das letz­te Wort noch nicht gespro­chen ist.”, heißt es in einem Text über das Lied Mari­ens, das Magnifikat.

Ver­trau­ens­voll, hof­fend und an mög­li­che Ver­än­de­run­gen glau­bend, möch­te ich mich in der Bera­tung zu den Men­schen und mit den Men­schen auf den Weg machen.


Son­ja Jaku­bus

Ein­zel­han­dels­kauf­frau, Pfle­ge­mut­ter seit 1993, Land­wirt­schaft­li­che Fami­li­en­be­ra­te­rin seit 2014, wohn­haft in Teising.

Mir ist es wich­tig, die Men­schen wahr­zu­neh­men in ihrem Han­deln, Den­ken, Glau­ben und Füh­len. Ich möch­te sie moti­vie­ren Zie­le und Per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln. Ihnen ver­mit­teln, dass Situa­tio­nen Her­aus­for­de­run­gen dar­stel­len und kei­ne Kata­stro­phen sind. Ich möch­te Mut machen dran zu blei­ben und die eige­nen Zie­le nicht aus den Augen zu verlieren.

Mir per­sön­lich ist es wich­tig Ver­trau­en zu haben in die eige­ne Kraft und Neu­es zu wagen. Die eige­nen Fort­schrit­te zu sehen und stolz zu sein auf das was man geleis­tet hat.


Alfred Haintha­ler

Bau­er und Reli­gi­ons­leh­rer aus Wit­tib­reut.

Bei mir ergibt sich eine inter­es­san­te Ver­bin­dung aus Theo­rie und Pra­xis, so dass ich als Bera­ter Men­schen in der Land­wirt­schaft auch in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen beglei­ten kann.

Alo­is Pen­nin­ger,
Aus­trags­bau­er, Hos­piz­be­glei­ter, wohn­haft in Fürstenzell

Das Wesent­li­che im Leben ist geschenkt.

Zu mei­ner Zeit als Bau­er und Macher auf dem Hof kann ich rück­bli­ckend resü­mie­ren, dass ich man­cher­lei Gewit­ter aus hei­te­rem Him­mel oder vor­her­seh­bar durch­le­ben musste.

Gott sei Dank immer über­lebt! Und beglei­tet von der Groß­fa­mi­lie, Ver­wandt­schaft, Bekannt­schaft, oft auch von Zufalls­be­geg­nun­gen unvor­ein­ge­nom­me­ner Men­schen aus ganz ande­ren Gegen­den, anders Den­ken­den mit durch­aus christ­li­chen Wert­vor­stel­lun­gen. Die Welt ist bunt. Akku­rat die­se zufäl­lig geschick­ten Per­so­nen, Boten lie­fer­ten mir die pas­sen­den Anre­gun­gen und Impul­se zum Auf­räu­men und Auf­bau­en. Für die­se gro­ßen Geschen­ke bin ich dank­bar. Durch die LFB-Aus­bil­dung wur­de mir ein Werk­zeug­kas­ten in die Hand gege­ben, von dem ich beglei­tend und bera­tend ger­ne etwas davon weitergebe.


Ulri­ke Sau­er

Media­ti­on, Länd­li­che Fami­li­en­be­ra­tung, wohn­haft in Dingolfing.

Ich glau­be dar­an, dass das größ­te Geschenk, das ich von Jeman­den emp­fan­gen kann, ist, gese­hen, gehört, ver­stan­den und berührt zu wer­den.
Das größ­te Geschenk, das ich geben kann, ist, den ande­ren zu sehen, zu hören, zu ver­ste­hen und zu berüh­ren.“ (Vir­gi­nia Satir)

Die­ses Zitat trifft mei­ne Moti­va­ti­on Men­schen in Ihrem Wachs­tum zu unter­stüt­zen, Ihnen neue Wege auf­zu­zei­gen, zuzu­hö­ren und da zu sein.

Die reins­te Form des Wahn­sinns ist es, alles beim Alten zu belas­sen und zu hof­fen, dass sich etwas ändert.”

Albert Einstein

Nutzen Sie diese Gelegenheit.

2019 Beratung Seelsorge Laendliche Familienberatung Mann Frau Kuehe

Es liegt bei Ihnen, in wel­chem Umfang Sie unser Bera­tungs­an­ge­bot in Anspruch neh­men. Sie haben es mit qua­li­fi­zier­ten Bera­ter/-innen zu tun, die sich regel­mä­ßig fort­bil­den und ihre Bera­tungs­ar­beit pro­fes­sio­nell reflektieren. 

Unse­re Bera­te­rin­nen und Bera­ter ste­hen unter Schwei­ge­pflicht und sichern Ihnen selbst­ver­ständ­lich Ver­trau­lich­keit zu. Alle Bera­tungs­leis­tun­gen wer­den vom Bis­tum Pas­sau und über das Baye­ri­sche Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um geför­dert und sind für Sie kostenfrei.

Der einfache Weg zu Ihrer Beratung

  • Sie neh­men tele­fo­nisch oder per E‑Mail mit der Bera­tungs­stel­le Kon­takt auf.
  • Wir ver­ein­ba­ren mit Ihnen ein ers­tes Gespräch und klä­ren dabei, wor­um es geht.
  • Wir beglei­ten Sie, je nach Bedarf, über einen bestimm­ten Zeit­raum in meh­re­ren Beratungskontakten.
  • Sie ent­schei­den, wo die Bera­tung statt­fin­det: bei Ihnen zu Hau­se oder an einem neu­tra­len Ort.
  • Sie erar­bei­ten mit Hil­fe Ihrer Bera­ter/-innen alter­na­ti­ve Sicht­wei­sen und Mög­lich­kei­ten für Ihren Weg zur Veränderung.
  • Bei spe­zi­el­len Fra­gen ver­mit­teln wir Ihnen ger­ne Kon­tak­te zu Fach­stel­len oder Fachleuten.

Wagen Sie den ers­ten Schritt, neh­men Sie Kon­takt mit uns auf !


Länd­li­che Fami­li­en­be­ra­tung im Bis­tum Pas­sau
Höll­gas­se 29
94032 Pas­sau
Tel.: +49 851 3935800
Mobil: +49 151 17653139
lfb@​bistum-​passau.​de

Sie errei­chen uns in der Regel
Diens­tag bis Don­ners­tag
09:00 bis 12:00 Uhr

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2018 Team Helga Groemer

Helga M. Grömer

Leiterin Ländl. Familienberatung; Supervisorin Personalreferat; Mitarbeiterin Pilgerpastoral