Foto: Wolfgang Bayer / pbp
Zum Ausbildungsstart 2026 begrüßte Generalvikar Josef Ederer drei neue Auszubildende im Bistum Passau. Die drei beginnen ihre Ausbildungen zum Forstwirt und zu Kauffrauen für Büromanagement.
Generalvikar Josef Ederer begrüßte gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Andrea Kleingütl und Lisa Stockinger (Ansprechpartnerin für Auszubildende) die drei neuen Auszubildenden der Diözese. Dabei nahm er sich ausführlich Zeit für ein persönliches Gespräch und zeigte großes Interesse an der jeweiligen Lebenssituation der jungen Erwachsenen und an die Erwartungen an ihre Ausbildung. Neben den persönlichen Lebenserfahrungen ging es in dem einstündigen Gespräch auch um aktuelle Themen wie Medienkompetenz und dem Umgang mit KI-Systemen.
Am Ende der Kennenlernrunde wünschte Generalvikar Josef Ederer allen drei Azubis einen angenehmen und erfolgreichen Start sowie viele gute und bereichernde Erfahrungen in ihrer Ausbildung. Im Anschluss erhielten die drei Neuen bei einer Hausführung mit Lisa Stockinger einen ersten Überblick über das Bischöfliche Ordinariat. Außerdem standen Schulungen zu verschiedenen Themen auf dem Programm, unter anderem zum Jugendarbeitsschutz.
Infos zu unseren drei Neuankömmlingen:
Simon Kurz freut sich in seiner Ausbildung als Forstwirt besonders auf die Arbeit mit Holz, zu der er durch seine Mitarbeit im Waldstück seiner Eltern bereits einiges an praktischer Erfahrung mitbringt. Seine Ausbildung führt ihn nun in einen Bereich, in dem er seine Begeisterung für die Natur und sein handwerkliches Geschick weiter vertiefen kann.
Lina Kocher wird ihre Ausbildung im Bereich Büromanagement im Archiv beginnen. An der Diözese als Arbeitgeber schätzt sie besonders die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten und freut sich vor allem darauf, während ihrer Ausbildung die Arbeit im Jugendamt kennenzulernen.
Magdalena Mader kennt das kirchliche Umfeld bereits durch ihr langjähriges Engagement als Ministrantin und freut sie sich nun ebenfalls eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu beginnen. Ihre erste Station ist dabei das Jugendamt, in dem sie bereits während eines zweiwöchigen Praktikums erste Einblicke in die Arbeit gewinnen und einige Pluspunkte sammeln konnte.



