Jugend

Save the date: Ministrantenwallfahrt Rom 2028

Redaktion am 11.03.2026

Info Icon Foto: Wolfgang Bayer / pbp

Der Termin für die XIV. internationale Ministrantenwallfahrt steht! Vom 31. Juli bis 4. August machen sich wieder zehntausende Ministrantinnen und Ministranten auf nach Rom, um gemeinsam ihren Glauben zu feiern und einander zu begegnen.

Zehn­tau­sen­de Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten aus Euro­pa und aus der gan­zen Welt wer­den vom 31. Juli bis zum 4. August 2028 erneut nach Rom pil­gern. Der inter­na­tio­na­le Minis­tran­ten­bund Coe­tus Inter­na­tio­na­lis Minis­tran­ti­um (CIM) hat die Ein­la­dung des Hei­li­gen Stuhls zur nächs­ten inter­na­tio­na­len Minis­tran­ten­wall­fahrt ange­nom­men. Der Prä­si­dent des CIM, Bischof Dr. Klaus Krä­mer (Rot­ten­burg-Stutt­gart), zeig­te sich erfreut, dass damit der Ter­min für die nächs­te gro­ße Begeg­nung der Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten in Rom bekannt ist: Schon jetzt erfüllt mich gro­ße Vor­freu­de auf die nächs­te Minis­tran­ten­wall­fahrt nach Rom. Wenn so vie­le jun­ge Men­schen aus Euro­pa und aus vie­len ande­ren Tei­len der Welt nach Rom kom­men, ent­steht eine beson­de­re Atmo­sphä­re. Man begeg­net ein­an­der über Sprach- und Län­der­gren­zen hin­weg, fei­ert gemein­sam Got­tes­diens­te und erlebt sehr kon­kret, dass Kir­che eine welt­wei­te Gemein­schaft ist. Für vie­le Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten gehö­ren die­se Tage zu den prä­gends­ten Erfah­run­gen ihres kirch­li­chen Engagements.“

Vorfreude im Bistum Passau

Die Vor­freu­de im Bis­tum Pas­sau ist groß. Edith Drex­ler, Lei­te­rin des Minis­tran­ten­re­fe­rats meint: Wie wun­der­bar, wenn wir jetzt schon mit gro­ßer Vor­freu­de den Ter­min für die nächs­te inter­na­tio­na­le Rom­wall­fahrt bekannt geben kön­nen. Unter­wegs sein mit vie­len ande­ren Minis aus ver­schie­de­nen Län­dern, mit einem gemein­sa­men Auf­trag in der Welt und unse­rem Glau­ben an Jesus Chris­tus, ver­bin­det die Jugend­li­chen und trägt zum gegen­sei­ti­gen fried­li­chen Mit­ein­an­der bei. Nach der Rom­wall­fahrt ist vor der Rom­wall­fahrt und so klingt es mir noch im Ohr, dass vie­le Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten begeis­tert beim letz­ten Mal bekräf­tigt haben: Wir sind 2028 wie­der dabei! In die­sem Sin­ne: semp­re roma sal­ve pace e bene!”

Unter­wegs sein mit vie­len ande­ren Minis aus ver­schie­de­nen Län­dern, mit einem gemein­sa­men Auf­trag in der Welt und unse­rem Glau­ben an Jesus Chris­tus, ver­bin­det die Jugend­li­chen und trägt zum gegen­sei­ti­gen fried­li­chen Mit­ein­an­der bei.”

Edith Drexler, Leiterin des Ministrantenreferats

Bei der Gene­ral­ver­samm­lung des CIM in Rom wur­den die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer heu­te (11. März 2026) von Papst Leo XIV. emp­fan­gen, der das Enga­ge­ment der Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten in den Gemein­den der Welt­kir­che wür­dig­te. Die Begeg­nung mit dem Hei­li­gen Vater war für uns alle ein sehr bewe­gen­der Moment“, so Bischof Krä­mer. Papst Leo hat auf­merk­sam über das Enga­ge­ment der Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten gespro­chen. Man konn­te spü­ren, dass ihm jun­ge Men­schen in der Kir­che am Her­zen lie­gen. Die­se Begeg­nung hat uns ermu­tigt und dar­in bestärkt, die inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit in der Minis­tran­ten­pas­to­ral wei­ter aus­zu­bau­en.“ Auch der Vor­sit­zen­de der Jugend­kom­mis­si­on der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Weih­bi­schof Johan­nes Wüb­be (Osna­brück), freut sich auf die kom­men­de Rom­wall­fahrt und erklär­te: Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten über­neh­men in ihren Gemein­den Ver­ant­wor­tung und gestal­ten das Leben der Kir­che aktiv mit. Die Wall­fahrt nach Rom will zei­gen, wie wert­voll die­ses Enga­ge­ment ist, und jun­ge Men­schen dar­in bestär­ken, ihren Glau­ben mit Freu­de zu leben und Ver­ant­wor­tung zu übernehmen.“

Im Jahr 2024 hat­ten die deut­schen (Erz-)Bistümer ein eige­nes Pil­ger­zen­trum ein­ge­rich­tet, das für vie­le Grup­pen zu einem Ort der Begeg­nung, der Infor­ma­ti­on und auch der Erho­lung wur­de. Mit die­sen Erfah­run­gen wird das Kon­zept wei­ter­ent­wi­ckelt und künf­tig als ein inter­na­tio­na­les Zen­trum des CIM eingerichtet.

Text: Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz
Fotos: Wolf­gang Bay­er / pbp

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