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Kommentarbereich zur Aufarbeitungsstudie

Auf dieser Seite können Sie die wissenschaftliche Studie der Universität Passau zu sexuellem Missbrauch und körperlicher Gewalt im Bistum Passau (1945 - 2022) kommentieren.

Auf die­ser Sei­te möch­ten wir einen offe­nen und respekt­vol­len Dia­log über die Auf­ar­bei­tungs­stu­die ermög­li­chen. Sie sind herz­lich ein­ge­la­den, sich mit Ihrer per­sön­li­chen Stel­lung­nah­me zu betei­li­gen und Fra­gen zur Stu­die zu stel­len. Ihre Fra­gen wer­den an die zustän­di­gen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen wie zum Bei­spiel aus den Abtei­lun­gen Prä­ven­ti­on, Inter­ven­ti­on usw. wei­ter­ge­lei­tet und hier beant­wor­tet. Damit ein offe­ner und fai­rer Aus­tausch mög­lich ist, bit­ten wir Sie, unse­re Neti­quet­te zu beach­ten. Wir tole­rie­ren kei­ne Kom­men­ta­re, die Fol­gen­des beinhalten:

  • Belei­di­gen­de, anstö­ßi­ge, dif­fa­mie­ren­de, sexis­ti­sche, por­no­gra­fi­sche, ras­sis­ti­sche, rechts­wid­ri­ge, urhe­ber­rechts­ver­let­zen­de oder straf­recht­lich rele­van­te Inhalte.
  • Die Ver­öf­fent­li­chung per­so­nen­be­zo­ge­ner Infor­ma­tio­nen der eige­nen Per­son oder Drit­ter, die in die Pri­vat­sphä­re ande­rer Nut­ze­rin­nen und Nut­zer eingreifen.
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Wenn viele hunderte Kinder damals missbraucht würden, dann wurden auch damals viele Regensburger Domspatzen missbraucht? Laut Statistik kommen, kamen die allermeisten Domspatzen aus Niederbayern Die Statistik lügt nicht..... Ist so.... meine Meinung!

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Octopuss, 12. Dezember 2025

Ich muss Leo zustimmen, die Kirche an sich ist kein Ort von Verbrechern. Nur zum Vergleich: Der Deutsche Bundestag hat erst am 31. Januar dieses Jahres das „Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ verabschiedet. Reichlich spät, oder? In den meisten… weiterlesen

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Tayfun, 09. Dezember 2025

Ich finde es ehrlich gesagt hochinteressant, wie jetzt wieder die Institution Kirche generell an den Pranger gestellt wird. Ja, die Kirche muss einen höheren Anspruch haben, wenn sie für sich selbst den Anspruch erhebt, das „Wort Gottes“ zu lehren und den Stellvertreter Christi auf Erden zu… weiterlesen

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Leo, 09. Dezember 2025

Herr Oster, sie reden von allen Beteiligten in Sachen sexueller Verbrechen: den Überlebenden, denen, die Verbrechen begangen haben und den Bischöfen und Generalvikaren, die Missbrauch vertuscht haben und jeglichen Kontakt mit Überlebenden gemieden haben. Nur von einem sprechen sie in ihrer… weiterlesen

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markus krauth, 08. Dezember 2025

Mir ist wirklich übel geworden beim Lesen dieser umfangreichen Studie. Wenn z.B. ein verurteilter Priester mehrfach im Gefängnis von GV oder gar vom Bischof besucht wird und von denen auf die Haftdauer Einfluss genommen wird, fehlen mir die Worte. Wenn dann gedrängt wird, auf den Bewährungshelfer… weiterlesen

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Putz Günther (noch Kirchensteuerzahler), 08. Dezember 2025

Alle Gutachten zeigen - auch das neue zu unserem Bistum, dass es nicht nur Menschen in der Kirche, sondern auch Strukturen der Kirche sind, die Taten begünstigt haben. Da kann sich unser Bischof noch so sehr mit Händen und Füßen gegen strukturelle Reformen wehren. Wenn er nicht Dazulernen will oder… weiterlesen

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Maria, 08. Dezember 2025

Bischof Oster wird an seinen Taten gemessen werden: u. a. wie geht er mit seinen Vorgängern um, die Vertuschungstäter waren und das Leider der Opfer massiv vergrößert haben.

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Franz, 08. Dezember 2025

Die Studie stellt klar dar, wie in den vergangenen Jahrzehnten mit Missbrauchsfällen auch im Bistum Passau verfahren wurde und wie diese häufig vertuscht wurden. Sie zeigt jedoch auch, dass in jüngerer Zeit ein Wandel eingetreten ist, der es hoffentlich ermöglicht, Vergangenes aufzuarbeiten und… weiterlesen

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Korbinian, 08. Dezember 2025

Die Studie erschüttert mich, aber die Worte von Bischof Oster klingen für mich sehr authentisch, er duckt sich nicht weg oder beschönigt irgendetwas.

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Anton, 08. Dezember 2025

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