Jugend

Junioren Ministrantenfußballturnier

Redaktion am 27.03.2026

Info Icon Foto: Lisa Hake

Trommeln, Jubelrufe und Klatschen erfüllten letzten Samstag die Turnhalle des Wilhelm-Dies-Gymnasiums in Pocking. Der Grund: die 29. Diözesanmeisterschaft der Junioren (U15). Hierfür hatten sich 11 Mannschaften über die Dekanatsturniere qualifiziert. 

So ver­sam­mel­ten sich gut 100 Minis in ihren bun­ten Tri­kots auf dem Spiel­feld. Mit Trom­meln, Rufen und selbst­ge­mal­ten Pla­ka­ten feu­er­ten die Fans aus Lei­bes­kräf­ten an. Sie sorg­ten für eine ech­te Tur­nier­stim­mung! Mit selbst­ge­ba­cke­nen Kuchen und beleg­ten Sem­meln sorg­ten die Pockin­ger Minis für das leib­li­che Wohl. 

Bei der Begrü­ßung beton­te Schirm­herr und Minis­tran­ten­pfar­rer Huber­tus Ker­scher wie wich­tig das fai­re Spiel ist. Das wur­de auch noch­mal in dem gemein­sa­men Gebet im Anschluss hervorgehoben. 

Um Punkt 9:30 Uhr wur­de das ers­te Spiel ange­pfif­fen. In der Grup­pen­pha­se konn­ten sich bereits ers­te Favo­ri­ten auf den Titel zei­gen. Beson­ders span­nend wur­de es dann im Vier­tel­fi­na­le zwi­schen Tittling/​Neukirchen und Freyung/​Kreuzberg/​Ringelai. Das Spiel ging in die Ver­län­ge­rung doch auch hier konn­te nicht das ent­schei­den­de Tor geschos­sen wer­den. Die Minis muss­ten ihre Ner­ven­stär­ke im 9‑Meter schie­ßen bewei­sen. Das 9‑Meter schie­ßen konn­ten die Minis aus Tittling/​Neukirchen mit 6:4 das Spiel für sich entschieden.Die Mann­schaft aus Tittling/​Neukirchen schaff­te es bis ins Fina­le. Dort konn­ten sie sich jedoch nicht gegen die Mann­schaft aus Grubweg/​Illzstadt durch­set­zen. Grubweg/​Illzstadt gewann das Fina­le mit 3:1.

Info Icon Foto: Lisa Hake

Bei dem Spiel um Platz 3 lie­fer­ten sich die Mann­schaf­ten aus Burg­kir­chen am Wald und Meh­ring ein Kopf an Kopf ren­nen. Am Ende konn­te Meh­ring das Spiel für sich ent­schei­den. Sie gewan­nen mit 3:4 und sicher­ten sich damit den 3. Platz.

Mit dem Tur­nier­sieg qua­li­fi­zier­te sich die Mann­schaft Grubweg/​Illzstadt für den Bay­ern­Cup. Hier dür­fen sie in drei Wochen gegen die ande­ren bay­ri­schen Diö­ze­sen in Bam­berg antreten.

Neben dem Fuß­bal­le­ri­schen kön­nen stand natür­lich auch das Fair Play ganz oben an die­sem Tag. Mit dem Titel der fairs­ten Mann­schaft dür­fen sich jetzt die Minis aus Emmer­ting schmü­cken. Sie hat­ten an dem Tag die wenigs­ten Fouls ver­ur­sacht und durf­ten des­we­gen den Fair-Play-Pokal mit nach Hau­se nehmen.

Das Tur­nier wur­de vom Minis­tran­ten­re­fe­rat Pas­sau veranstaltet.

Text: Lisa Hake

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