Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem folgende Fragen:
- Was bedeutet es für Betroffene von sexualisierter Gewalt, ein traumatisierendes Erlebnis in die eigene Biografie zu integrieren?
- Weshalb kann es lange dauern, bis ein Trauma ins Bewusstsein drängt?
- Welche Bedeutung hat es für Betroffene, wenn ihr Leid gesehen und anerkannt wird?
Ihnen entgeht ein toller Beitrag!
Diesen Fragen widmet sich ein Studiogespräch mit zwei ausgewiesenen Experten: Stefanie Kastl, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und ‑psychotherapie sowie ausgebildet in spezieller Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT), und Dieter Schwibach, Traumafachberater und Traumafachpädagoge (DeGPT/BAG-TP) sowie Fachreferent für Trauma-Seelsorge. Begleitet wird das Gespräch von Christoph Kochmann, Leiter der Ehe‑, Familien- und Lebensberatung im Bistum Passau, sowie Bettina Sturm, Präventionsbeauftragte des Bistums Passau.
Das Studiogespräch bietet Raum für Information und Einordnung und lädt dazu ein, sich im kollegialen Rahmen damit auseinanderzusetzen und darüber ins Gespräch zu kommen. Fragen zum Themenbereich Trauma und Betroffenheit im Kontext der Studienveröffentlichung können bis 11. Januar 2026 per E‑Mail an: aufarbeitung@bistum-passau.de gerichtet werden. Die Anfragen werden von Christoph Kochmann und Bettina Sturm eingesehen und beantwortet.


