Foto: Roswitha Dorfner
Das Findelkind Moses, von der Tochter des Pharaos in einem Binsenkörbchen aus dem Nil gerettet, wird zum Retter seines Volkes Israels – der Jesusknabe in der Strohkrippe von Bethlehem geboren, wird zum Retter der Menschheit. Weihnachtliche Gedanken.
Der französische Dichter Honoré de Balzac schrieb einmal: „Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat noch nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten“. Der Säugling Moses am Nil und das Jesuskind in Bethlehem haben diese Hoffnung erfüllt.
Der abgebildete Holzschnitt des Künstlers Nikolaus Schmitt aus Nennig (siehe weiter unten) zeigt die Rettung eines männlichen Säuglings, der am Nil Fluss in einem Schilfkörbchen liegend von einer herrschaftlich aussehenden jungen Frau, der Tochter des Pharaos aufgefunden wird. Sie streichelt das Kind und unterhält sich mit einer jungen Hebräerin mit …


