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„Löst ihm die Binden“
Lazarus kommt heraus, aber er ist noch gefesselt.
Seine Binden sind die alten Muster,
die Scham, das Misstrauen, der Drang, sich zu verstecken.
Und wieder geschieht Heilung nicht durch ihn allein.
Jesus sagt: „Löst ihm die Binden und lasst ihn gehen.“
Er übergibt die Aufgabe an die Umstehenden –
an die Gemeinschaft.
So ist es auch heute:
Heilung braucht Begleitung –
therapeutische Hilfe, Freundschaft,
Menschen, die verlässlich, achtsam und geduldig sind,
die mit aushalten, wenn das Lösen weh tut.
Und Kirche – wenn sie Kirche sein will –
muss dieser Kreis sein,
der hilft, die Binden zu lösen.



