Foto: Matthias Geyer
Von Rätseln, Artefakten und Gemeinschaft: Vom 4. bis 8. August erlebten 60 Kinder und Jugendliche des Pfarrverbands Hacklberg in der Messerschmidmühle eine abenteuerliche Woche unter dem Motto „Jagd nach dem verlorenen Schatz“.
In einem südamerikanischen Setting begaben sich die sieben Forschergruppen, begleitet von 19 engagierten Gruppenleitungen, auf eine spannende Expedition, um wertvolle Inka-Artefakte zu finden. Unterstützt wurden sie von weiteren ehrenamtlich Tätigen – darunter die Lagerleitung mit Matthias Geyer, Tami Wenzke und Florian Irouschek, sechs Personen in der Küche sowie zwei im Organisationsteam.
Bereits am Sonntag waren das große Essenszelt und das Zirkuszelt vom Leitungsteam aufgebaut worden. Am Montag war alles vorbereitet, die Kinder und Jugendlichen konnten kommen. Aufgeteilt in Gruppen, begannen sie mit der Gestaltung der Gruppenfahnen. In einer feierlichen Eröffnungsszene übergab ein „Museumsmitarbeiter“ den Auftrag, das verlorene Artefakt zu bergen – der Startschuss für eine Woche voller Rätsel, Spiele und Gemeinschaft.
Am nächsten Tag startete ein strategisches Abenteuer: Auf einem lebendigen Handelsplatz wuselten die Gruppen zwischen „Marktständen“ umher, feilschten um Holz, Steine und Erz und planten den Bau ihrer Projekte. Teamgeist, Taktik und ein wenig Verhandlungsgeschick waren gefragt, bis am Ende erste Baupläne erfolgreich umgesetzt waren.
Die Fähigkeiten als Forscher mussten jedoch noch in einem Trainingsparcours erworben werden. An …

