Foto: Johannes Geier
St. Oswald. Unter dem Motto „Gemeinsam auf dem Weg“ startete am Samstag, den 25. Oktober 2025, um 9.30 Uhr eine neue, hoffentlich begeisternde Veranstaltungsreihe: Die Ministranten-Challenge der Ministrantengruppen im pastoralen Raum Grafenau.
Dabei sollen Ministrantengruppen neben ihrem wichtigen Dienst am Altar auch in der Freizeit Gelegenheit haben, sich zu präsentieren und sich zu beweisen und sich vor allem mit Gleichgesinnten aus anderen Pfarreien zu treffen. Der Blick über den eigenen Tellerrand bzw. Gemeindegrenze war schon immer und wird auch in Zukunft immer wichtiger. Nach einem gemeinsamen Morgengebet, das den Tag unter den Segen Gottes stellte, eröffnete Domkapitular und Stadtpfarrer Martin Dengler die Veranstaltung offiziell. Als Schirmherr sprach er den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern seinen besonderen Segen zu und wünschte ihnen faire Wettkämpfe, Teamgeist und Freude am gemeinsamen Glauben.
Insgesamt sieben Mannschaften aus verschiedenen Pfarreien der Umgebung gingen bei regnerischen und kalten Bedingungen an den Start. Diese brachte aber der Begeisterung keinen Abbruch. Alle Teams meisterten mit Elan, die auf sie wartetenden abwechslungsreichen Stationen, bei denen nicht nur sportliches Geschick und Teamfähigkeit gefragt waren, sondern auch Wissen rund um Liturgie, Glauben und Kirche. Mit viel Eifer, Kreativität und Zusammenhalt meisterten die Gruppen die Herausforderungen und sorgten für ein buntes, fröhliches Treiben in St. Oswald und im dortigen Pfarrheim.
Nach spannenden Stunden stand schließlich das Ergebnis fest:
Die Ministranten aus Neuschönau sicherten sich den ersten Platz und dürfen sich über den Wanderpokal freuen. Auf den zweiten Platz kamen die Ministranten aus Haus im Wald, gefolgt von der Gruppe aus Grafenau, die den dritten Platz belegte.
Mit Applaus und stolzen Gesichtern endete der Tag, der den TeilnehmerInnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Im nächsten Jahr wird die Ministranten-Challenge dann weiterwandern in den Siegerort Neuschönau“, wo die Siegermannschaft dann unter fairen Bedingungen herausgefordert wird.
Text: Johannes Geier

