Bistum

Verbunden im Taizé-Gebet

Redaktion am 26.11.2024

Info Icon Bild: Kommunikationsdesign Bistum Passau

In zehn Kirchen im Bistum Passau finden am Freitagabend, den 29. November 2024 ab 19.30 Uhr ökumenische Gebetsabende statt. Frieden und Versöhnung, das waren und sind die Wurzeln der ökumenischen Gemeinschaft in Taizé/Frankreich. Im Abendgebet „Nacht der Lichter“ wird diese überspannende Verbundenheit zum Ausdruck gebracht.

Gera­de in Zei­ten von Krieg, Abspal­tung und sozia­ler Käl­te sol­len des­we­gen unter dem Mot­to ​„Ver­bun­den im Tai­zé-Gebet“ wie­der Brü­cken gebaut wer­den. Die Andach­ten wer­den in Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Bund der Deut­schen Katho­li­schen Jugend und sei­nen Jugend­ver­bän­den, der evan­ge­li­schen Jugend im Deka­nat Pas­sau und dem Bischöf­li­chen Jugend­amt mit allen kirch­li­chen Jugend­bü­ros ver­an­stal­tet. Hier­zu gibt es einen ein­heit­li­chen Gebets­ab­lauf mit bekann­ten Tai­zé-Lie­dern, sodass die Zusam­men­ge­hö­rig­keit zum Aus­druck kommt.

Hier das Radiointerview zur „Nacht der Lichter“:

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Jede und jeder ist herz­li­chen ein­ge­la­den ins Tai­zé-Fee­ling ein­zu­tau­chen: Ker­zen­schein, der zur Ruhe kom­men lässt. Stil­le, in die man sich ger­ne begibt. Melo­dien, die die See­le zum Schwin­gen bringt. Gebe­te, die für Frie­den und Gemein­schaft bit­ten. Beginn jeweils um 19:30 Uhr, in Hut­thurm schon um 18 Uhr.

Info Icon Bild: Kommunikationsdesign Bistum Passau

Hier finden Sie die Standorte der Kirchen mit Adressen:

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Nacht der Lichter 2024 - Standorte der Kirchen

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Hin­ter­grund:
Die Gebets­form hat ihren Ursprung in Tai­zé, einem klei­nen fran­zö­si­schen Dorf, in dem Roger Schutz (nach dem Zwei­ten Welt­krieg aus des­sen Ein­drü­cken her­aus) eine öku­me­ni­sche Gemein­schaft grün­de­te. Vor allem der Gedan­ke des Frie­dens und des Ver­trau­ens in Gott und die Men­schen wird dort gelebt. Cha­rak­te­ris­tisch für Tai­zé sind die viel­stim­mi­gen Lie­der, die in ver­schie­de­nen Spra­chen über­setzt wer­den, sodass dort alle Gäs­te durch ihren Gesang ganz bewusst an den Gebe­ten und Got­tes­diens­ten teil­neh­men kön­nen.

Text: BJA Patri­cia Lip­pert / pbp

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