Bistum

Nacht der Lichter

Redaktion am 19.11.2025

An neun Standorten im Bistum Passau findet am 28. November wieder die Nacht der Lichter statt.

Frie­den und Ver­söh­nung, das waren und sind die Wur­zeln der öku­me­ni­schen Gemein­schaft in Taizé/​Frankreich. Im Abend­ge­bet Nacht der Lich­ter“ wird die­se über­span­nen­de Ver­bun­den­heit zum Aus­druck gebracht. Gera­de in Zei­ten von Krieg, Abspal­tung und sozia­ler Käl­te sol­len des­we­gen unter dem Mot­to Ver­bun­den im Tai­zé-Gebet“ wie­der Brü­cken gebaut werden. 

Mehr zur "Nacht der Lichter" im Radiointerview:

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Impressionen aus den vorangegangen Jahren:

Hier der Überblick über die Veranstaltungsorte und die jeweilge Anschrift:

Die Andach­ten wer­den in Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Bund der Deut­schen Katho­li­schen Jugend und sei­nen Jugend­ver­bän­den, der evan­ge­li­schen Jugend im Deka­nat Pas­sau und dem Bischöf­li­chen Jugend­amt mit allen kirch­li­chen Jugend­bü­ros ver­an­stal­tet. Hier­zu wird es einen ein­heit­li­chen Gebets­ab­lauf mit bekann­ten Tai­zé-Lie­dern geben, sodass die Zusam­men­ge­hö­rig­keit zum Aus­druck kommt. 

Jede und jeder ist herz­li­chen ein­ge­la­den ins Tai­zé-Fee­ling ein­zu­tau­chen: Ker­zen­schein, der zur Ruhe kom­men lässt. Stil­le, in die man sich ger­ne begibt. Melo­dien, die die See­le zum Schwin­gen bringt. Gebe­te, die für Frie­den und Gemein­schaft bit­ten.

Hin­ter­grund:
Die Gebets­form hat ihren Ursprung in Tai­zé, einem klei­nen fran­zö­si­schen Dorf, in dem Roger Schutz (nach dem Zwei­ten Welt­krieg aus des­sen Ein­drü­cken her­aus) eine öku­me­ni­sche Gemein­schaft grün­de­te. Vor allem der Gedan­ke des Frie­dens und des Ver­trau­ens in Gott und die Men­schen wird dort gelebt. Cha­rak­te­ris­tisch für Tai­zé sind die viel­stim­mi­gen Lie­der, die in ver­schie­de­nen Spra­chen über­setzt wer­den, sodass dort alle Gäs­te durch ihren Gesang ganz bewusst an den Gebe­ten und Got­tes­diens­ten teil­neh­men können.

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