Das glauben wir

Jetzt braucht Sammarei selber Hilfe

Redaktion am 29.06.2022

Info Icon Foto: Werner Friedenberger
In Hülle und Fülle gibt es in Sammarei zurzeit rote Kirschen an den Bäumen, aber kein Geld für die Renovierung der Wallfahrtskirche.

Seit Jahrhunderten erfahren Gläubige in der Wallfahrtskirche Sammarei bei Ortenburg im Passauer Land Hilfe. Votivtafeln über Votivtafeln, die bis ins Heute hereinreichen, belegen das. Jetzt aber braucht dieses sakrale Juwel, das als Bayerisches Assisi gilt, selber Hilfe.

Eine umfas­sen­de Reno­vie­rung tut drin­gend not – nur lei­der ist kein Geld dafür da. Was beson­ders weh tut: Über zwei Jah­re ist es her, dass das bekann­te Sammarei­er Glo­cken­spiel nicht mehr funk­tio­niert, auch der Stun­den­schlag der Kirch­turm­uhr ist nicht mehr zu hören; Aus­lö­ser dafür war ein Blitz­schlag. Kir­chen­pfle­ger Klaus Wag­ner: ​„Uns bleibt nur die Hoff­nung, dass wir durch pri­va­te Spen­den einen Teil der drin­gend not­wen­di­gen Maß­nah­men kurz­fris­tig in Angriff neh­men können.“ 

Spen­den­kon­to für Sammarei: 

Fili­al­kir­chen­stif­tung Samma­rei, Reno­vie­rung der Wall­fahrts­kir­che, Volks­bank-Rai­ba Haar­bach, IBAN: DE 61 7406 2490 0005 7143 62

Text: Wer­ner Friedenberger

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