Foto: Susanne Simperl
Das neue Jahresprogramm des Referats Exerzitien und Spiritualität steht unter dem Leitwort „Halt finden“. In einer persönlichen Begegnung wurde es an Bischof Dr. Stefan Oster übergeben.
Im anschließenden Austausch mit der Leiterin Brigitta Neckermann-Lipp und der Referentin Martina Kochmann ging es um die Vision hinter dem Programm – und um die Sehnsucht vieler Menschen nach Orientierung in bewegten Zeiten.
„Halt finden“ – das ist mehr als ein Titel. Es ist eine Einladung. Wir leben in einer Zeit des rasanten Wandels. Vieles verändert sich schneller, als wir es begreifen können, und nicht selten geraten wir ins Wanken. Genau hier setzen Exerzitien und Stille Tage an: innehalten, durchatmen, zur Ruhe kommen. Und neu entdecken, dass Gott mitgeht – in Unsicherheit wie in Freude. Wer sich ihm anvertraut, spürt: Mitten im Wandel gibt es eine verlässliche Gegenwart, die stärkt und trägt.
Im Radiointerview erfahren Sie mehr über das Programm 2026:
Ihnen entgeht ein toller Beitrag!
Das Programm 2026 ist so vielfältig wie die Lebenssituationen der Menschen: ein kreativer Kurs für junge Erwachsene „Mein Leben stimmen“ mit musiktherapeutischen und biblischen Elementen, eintägige Oasentage als geistliche Auszeit zwischendurch, Kurzexerzitien „Stille – mehr als du denkst“, oder eine intensive Exerzitienwoche mit Bibliolog und Bibliodrama. Unterschiedliche methodische Zugänge und Zeitformate – von einem Tag bis zu einer ganzen Woche – eröffnen Räume, in denen Glaube lebendig und persönlich erfahrbar wird.
Ein Programm, das Mut macht, stehen zu bleiben. Ein Programm, das stärkt. Und eine Einladung an alle, die im Wandel des Lebens neu Halt finden möchten.
Text: Referat Exerzitien und Spiritualität

