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Ein Denker begeistert!

Redaktion am 15.09.2025

Info Icon Foto: Stefanie Hintermayr / pbp

Die erste Ferdinand-Ulrich-Tagung mit dem Titel „Geschenktes Dasein“ in Passau vom 12. bis 14. September haben mehr als einhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn Nationen miterlebt. Der große Religionsphilosoph des 20. Jahrhunderts Ferdinand Ulrich hat dabei nachhaltig begeistert.

Der 2020 ver­stor­be­ne Pro­fes­sor Phi­lo­soph Fer­di­nand Ulrich, für sei­nen Schü­ler Bischof Ste­fan Oster ein Michel­an­ge­lo der Phi­lo­so­phie“, beglei­te­te und präg­te das Leben vie­ler Men­schen. Was die­sen Mann aus­zeich­ne­te, das ergrün­de­ten über ein­hun­dert Teil­neh­mer der drei­tä­gi­gen Fer­di­nand-Ulrich-Tagung Geschenk­tes Dasein“ in Spec­trum Kir­che Pas­sau. Aus zehn Natio­nen waren Teil­neh­mer ange­reist: Aus ganz Deutsch­land, aus Öster­reich, der Schweiz, Ita­li­en, Frank­reich, Luxem­burg, Ungarn, Spa­ni­en, den USA und aus Tsche­chi­en, wo Fer­di­nand Ulrich 1931 gebo­ren wur­de. Die Welt war in Pas­sau zu Gast, um in die Gedan­ken­welt des Phi­lo­so­phen, der nach sei­ner Hei­mat­ver­trei­bung in Mühl­dorf am Inn auf­wuchs, näher ken­nen­zu­ler­nen. Ein Drit­tel der Teil­neh­mer kommt aus dem Bis­tum“, freu­te sich Andrea Schwem­mer, Kura­to­rin des Fer­di­nand-Ulrich-Archivs und Haupt­or­ga­ni­sa­to­rin der Tagung. Auch Prof. Dr. Manu­el Schlögl, eben­falls wich­ti­ger Teil der Tagungs­vor­be­rei­tung, staun­te: Wir haben Phi­lo­so­phen und Theo­lo­gen dabei, aber auch Ordens­leu­te, Unter­neh­mer, Päd­ago­gen, Juris­ten, Ärz­te, Infor­ma­ti­ker und Studenten.

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Die Teil­neh­mer­pa­let­te ist tat­säch­lich bunt: Da ist die evan­ge­li­sche Ordens­schwes­ter Sr. Ali­ce Som­mer, die von ihrer Mit­schwes­ter auf den katho­li­schen Phi­lo­so­phen auf­merk­sam gemacht wur­de. Oder die 29-jäh­ri­ge The­re­sa Kern, die als Stu­den­tin im Pas­sau­er Gebets­kreis Belie­ve and pray“ Ulrichs The­sen ken­nen­lern­te und noch nie etwas so Genia­les“ wie sein Haupt­werk Homo abyssus“ gele­sen hat. Oder der Geo­lo­ge Dr. Georg Rath­mann, der sich von der Tagung Erkennt­nis­se bezüg­lich der Öko­lo­gie erhofft. Und da ist Prof. Dr. Dr. Paul Imhof. Der 76-Jäh­ri­ge ist nicht zu brem­sen, wenn er ein­mal los­legt: Unent­wegt lie­fert er Anek­do­ten über Ulrich. Der ers­te Dok­to­rand Ulrichs erzählt von zehn gemein­sa­men Urlau­ben in der Schweiz, von stun­den­lan­gen Gesprä­chen auf Latei­nisch („Das war für uns wie Eng­lisch für die jun­gen Leu­te heu­te“) oder dem letz­ten, für ihn emo­tio­na­len Tref­fen weni­ge Tage vor Ulrichs Tod. Immer wie­der unter­bre­chen klei­ne Lacher sei­nen Rede­fluss. Beson­ders erfreut er sich noch heu­te an der ers­ten Erin­ne­rung, die er an Ulrich hat. Imhof wur­de von Joseph Ratz­in­ger ordi­niert, auch Fer­di­nand Ulrich war als Pro­fes­sor Kol­le­ge des spä­te­ren Paps­tes an der Uni Regens­burg. Ratz­in­ger soll, kurz bevor er 1977 sei­ne Bischofs­wei­he emp­fing, ein Buch lesend über einen Zebra­strei­fen gegan­gen sein. Fer­di­nand schrie plötz­lich Halt, halt!‘. Denn Ratz­in­ger wäre an die­ser Stel­le fast von einem Auto erfasst wor­den und ver­dankt somit Fer­di­nand Ulrich sein Leben.“ Der Theo­lo­ge Ulrich war ein gut­mü­ti­ger Mensch, der aber den­noch sei­nen Dok­to­ran­den Imhof des­sen 600-sei­ti­ge Arbeit noch­mal und schließ­lich ein wei­te­res Mal schrei­ben ließ. Ulrichs Über­zeu­gung: Das kannst du besser.“

Der Phi­lo­soph war ein Mensch, der Din­ge eben ger­ne per­fekt auf den Punkt brach­te. In Mün­chen und spä­ter auch in Regens­burg war er aber auch als Pro­fes­sor bekannt, der ein Semes­ter lang nur über zwei Bibel­ver­se reden konn­te. Das bestä­tigt auch Regens­burgs Bischof Rudolf Voder­hol­zer. Der Hir­te des Nach­bar­bis­tums reis­te für zwei Tage an, schließ­lich lehr­te und leb­te Ulrich jahr­zehn­te­lang in der Haupt­stadt der Ober­pfalz. Und er lehr­te, damals aller­dings in Ober­bay­erns Haupt­stadt, auch Bischof Voder­hol­zer: Sei­ne Vor­le­sun­gen in der Phi­lo­so­phi­schen Hoch­schu­le der Jesui­ten waren immer frei­tags von 16 bis 19 Uhr, das war dann was für die beson­ders Inter­es­sier­ten.“ So erzähl­ten die Teil­neh­mer vor Tagungs­be­ginn reih­um. Eine Anek­do­te reih­te sich an die nächs­te. Schwer vor­zu­stel­len, dass Prof Dr. Gerd Haeff­ner ein­mal von Ulrich als gro­ßen Unbe­kann­ten“ gespro­chen haben soll. Der Jesu­it Haeff­ner mein­te aller­dings: groß in sei­nem Den­ken, aber in die­ser Grö­ße wenig erkannt. Haeff­ners Aus­sa­ge bestä­tigt auch Prof. Dr. Manu­el Schlögl. Der Lehr­stuhl­in­ha­ber an der Köl­ner Hoch­schu­le für Katho­li­sche Theo­lo­gie weiß: Ulrich wur­de, obwohl er 38 Jah­re Pro­fes­sor in Regens­burg war, zu wenig in der Wis­sen­schaft wahr­ge­nom­men. Das liegt wohl auch dar­an, dass Ulrich etwas in sei­nen Tex­ten for­dert.“ Schlögl besuch­te Ulrich erst­mals 2006 im Klos­ter Arnstorf. Dort hielt sich der Phi­lo­soph oft auf. Ich war schon immer ein Jäger und Samm­ler“, lacht Schlögl, ich spü­re, bei wem ich etwas ler­nen kann und das habe ich bei Ulrich sofort.“ Fort­an sahen sich die bei­den Män­ner ein- bis zwei­mal jährlich.

Mit der Tagung möch­te Schlögl einer­seits eine aka­de­mi­sche und fach­li­che Wei­ter­bil­dung durch die Vor­trä­ge der inter­na­tio­na­len Exper­ten Dr. habil. Mar­tin Bie­ler aus der Schweiz, Dr. Mari­ne de la Tour aus Frank­reich und Prof. Dr. David C. Schind­ler aus den USA gewähr­leis­ten. Es geht ihm aber auch dar­um, ein Ulrich-Netz­werk zu ent­wi­ckeln. Er hat­te vie­le Ver­bin­dun­gen zu ein­zel­nen Men­schen, die jedoch sehr dis­kret waren. Nun möch­ten wir tei­len, was er für uns war.“ Außer­dem gibt es etwas zu fei­ern. Näm­lich ein neu­es Baby“, wie Schlögl es nennt. Nur weni­ge Tage alt liegt es viel bestaunt auf einem Tisch. Schlögl hat gemein­sam mit Bischof Dr. Ste­fan Oster im Nomos-Ver­lag eine Samm­lung teils unver­öf­fent­lich­ter Ulrich-Schrif­ten her­aus­ge­ge­ben: Die Got­tes­fra­ge im neu­zeit­li­chen Athe­is­mus“, so der Titel des 280-sei­ti­gen Werks. Schlögl, der sich Ulrich bereits in Auf­sät­zen und Vor­le­sun­gen wid­me­te, hielt am Sams­tag­vor­mit­tag einen Vor­trag zum The­ma Die Wie­der­ent­de­ckung der Gabe in der Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie des 20. Jahr­hun­derts — ein Über­blick“. Ich möch­te eini­ge neu­zeit­li­che Phi­lo­so­phen vor­stel­len und erläu­tern, was die Theo­lo­gie aus deren Phi­lo­so­phie über­neh­men kann. Ulrich setzt zwar eine christ­li­che Grund­hal­tung vor­aus, stellt aber Fra­gen, die grund­sätz­lich sind.“

Um Ulrich im Grund­satz zu ver­ste­hen, eröff­ne­te zuvor jedoch Bischof Ste­fan Oster die Tagung mit sei­nem Vor­trag Frei­heit und Frei­ga­be — Fer­di­nand Ulrich als Leh­rer der Gabe und als Leh­rer, der lebt, was er lehrt“. Oster ist Ulrich-Exper­te. Das attes­tie­ren dem 60-Jäh­ri­gen der ihm ver­lie­he­ne Albert-Magnus-Preis und der Uni­ver­si­täts­preis des Ver­eins der Freun­de der Uni­ver­si­tät Augs­burg für sei­ne Dok­tor­ar­beit über Ulrich. Doch dar­über hin­aus war der Phi­lo­soph für Oster mehr als ein For­schungs­ob­jekt. Er war sein Leh­rer, sein väter­li­cher Freund. Eine Leit­fi­gur, die Oster aber auch zurecht­wies: Als ich ihm 1998 einen Auf­satz über die Meta­phy­sik der Wie­der­ho­lung zukom­men ließ, schrieb er mir vor­nehm zurück: Das Gesag­te muss noch wach­sen.‘ Der Auf­satz ertrank in einem Meer von Rot.“ 27 Jah­re spä­ter kann Oster dar­über lachen. Damals hat mich das schon getrof­fen, erst spä­ter habe ich ver­stan­den, mit wie viel Mühe und Genau­ig­keit er sei­ne Kor­rek­tur vor­ge­nom­men hat­te.“ Ein Sale­sia­ner-Kom­mi­li­to­ne sag­te dar­auf­hin einen für Oster unver­gess­li­chen Satz zu ihm: Du bist der Lehr­ling in der Mal­erwerk­statt — und er ist der Michel­an­ge­lo.“ Des­sen Kunst­fer­tig­keit lern­te Oster bereits 1988 ken­nen: Nach mei­ner jour­na­lis­ti­schen Aus­bil­dung woll­te ich mehr, ich begann in Regens­burg Phi­lo­so­phie zu stu­die­ren. Da war da die­ser eigen­ar­ti­ge, älte­re Pro­fes­sor. Am Anfang konn­te ich in sei­nem Werk Homo abyssus“ nichts fin­den.“ Nach und nach wird der ver­ehr­te Leh­rer für ihn zum wich­ti­gen Beglei­ter im Leben und im Glau­ben. Was Oster so fas­zi­nier­te: Ich glau­be, dass Ulrich mit sei­ner Phi­lo­so­phie tie­fer als die meis­ten ande­ren aus­drü­cken kann, was Lie­be ist.“ Das macht Ulrich teils mit for­dern­der Wort­wahl, wes­halb Oster die phi­lo­so­phi­schen Gedan­ken mit All­tags­ana­lo­gien wie Luft­bal­lons, Hun­den oder einem Mozart-Orches­ter unter­mal­te. Ulrichs gro­ße Fra­ge ist: Wie kann man phi­lo­so­phisch nach­voll­zie­hen, dass alles Sein und damit auch alles Leben ursprüng­lich Gabe ist — und zwar geschaf­fe­ne und geschenk­te Gabe des gött­li­chen Gebers?“ Dabei sei Sein“ kein abs­trak­ter Begriff, son­dern ein Tun­wort, wie wir es in der Schu­le gelernt haben“: Sein ist Voll­zug!“ Geschaf­fe­nes Sein ist also ver­schenk­te Lie­be. Alles, was es gibt, exis­tiert aus ver­schenk­ter Lie­be und alles Leben­di­ge lebt aus ver­schenk­ter Lie­be. Gott agier­te als Geber, der umsonst gibt — in der dop­pel­ten Bedeu­tung des Wor­tes, gra­tis und vergeblich.

Die bei­den Vor­trä­ge am Sams­tag­vor­mit­tag ziel­ten auf ein tie­fe­res Ver­ständ­nis und die Ein­ord­nung von Ulrichs Den­ken ab. Nach Schlögls Vor­trag ergänz­te Dr. Mari­ne de la Tour (Ven­as­que, Frank­reich) dies, indem sie das Gabe-Ver­ständ­nis Ulrichs und sei­ne phi­lo­so­phi­schen Vor­aus­set­zun­gen erläu­ter­te. Dass die mit­un­ter stark von Mar­tin Heid­eg­ger gepräg­te Spra­che Ulrichs nicht ohne Wei­te­res in ande­re Spra­chen zu über­set­zen sei, wur­de zu Beginn des Nach­mit­tags in einem Gespräch deut­lich, das Bischof Dr. Oster mit dem Phi­lo­so­phie­pro­fes­sor Prof. Dr. David C. Schind­ler (Washing­ton D.C., USA) führ­te. Mit zahl­rei­chen Anek­do­ten ange­rei­chert erzähl­te Schind­ler dabei von sei­ner Ent­de­ckung und Rezep­ti­on von Ulrichs Phi­lo­so­phie. Den zwei­ten Teil des Nach­mit­tags bestimm­ten Lek­tü­re­grup­pen, in denen sich die Tagungs­teil­neh­mer Tex­te von und über Fer­di­nand Ulrich zusam­men mit Schü­lern und Ken­nern des Phi­lo­so­phen erschlie­ßen konnten.

Der Sonn­tag dien­te dem ver­tie­fen­den Ver­ste­hen von Ulrichs Meta­phy­sik: Der Schwei­zer Theo­lo­ge und refor­mier­te Pfar­rer Dr. habil. Mar­tin Bie­ler (Regens­berg) erläu­ter­te aus­führ­lich die Ver­an­ke­rung von Ulrichs Seins­den­ken im Werk des Tho­mas von Aquin. Ulrich habe her­aus­ge­ar­bei­tet, dass Tho­mas von Aquins Den­ken bereits impli­zit offen ist auf den neu­zeit­li­chen Per­so­na­lis­mus und das dia­lo­gi­sche Den­ken. Prof. Dr. David C. Schind­ler plä­dier­te schließ­lich in einem geis­tes­ge­schicht­lich weit gespann­ten Bogen dafür, in Ulrichs Werk einen Schlüs­sel zu sehen, um Apo­rien des moder­nen phi­lo­so­phi­schen Nach­den­kens, die er im Rah­men des Vor­trags ins­be­son­de­re für die deut­sche Phi­lo­so­phie des 19. und 20. Jahr­hun­derts aus­mach­te, zu über­win­den. So ver­stan­den kön­ne Ulrichs Meta­phy­sik – nicht zuletzt wegen der in ihr auf­ge­zeig­ten Brü­cke des Den­kens zum Glau­ben – eine Hil­fe für eine erneu­te Stär­kung des Glau­bens­le­bens in der Kir­che in Deutsch­land, aber auch welt­weit sein.

Um die hal­be Welt, mehr als 7.000 Kilo­me­ter, war Schind­ler von Washing­ton D.C. nach Pas­sau zur Tagung gereist. Sein gutes Deutsch ver­dankt der Pro­fes­sor am dor­ti­gen Insti­tut Johan­nes Paul II. sei­ner Dok­tor­ar­beit über Hans Urs von Bal­tha­sar. Dafür leb­te er 1999 in Frei­burg. Bal­tha­sar war ein enger Freund Ulrichs, auf den Schind­ler schließ­lich stieß — und der ihn nicht mehr los­ließ. Er über­trug schließ­lich, nach­dem er zehn Jah­re ver­geb­lich nach einem Über­set­zer gesucht hat­te, das Haupt­werk Homo abyssus“ ins Eng­li­sche. Das hat acht Jah­re und vie­le Tele­fo­na­te mit deut­schen Kol­le­gen wie Bischof Oster gedau­ert“, so Schind­ler. Ulrich hin­ter­fragt The­men, die jeden Men­schen betref­fen. Das fin­det auch sein guter Freund Prof. Dr. Dr. Paul Imhof. Der 76-Jäh­ri­ge mit Dok­tor­ab­schlüs­sen in Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie ist über­zeugt: Man muss im Leben eigent­lich nicht mehr stu­diert haben als Fer­di­nand Ulrich. Sei­ne Wer­ke geben unend­lich viel her.“

Info Icon Foto: Stefanie Hintermayr / pbp
Bischof Stefan Oster SDB bedankte sich schließlich bei der Hauptorganisatorin Andrea Schwemmer, Kuratorin des Ferdinand-Ulrich-Archivs, für die gelungene erste Tagung in Passau.

Nach der Tagung Geschenk­tes Dasein“ fühlt sich auch Andrea Schwem­mer beschenkt. Die Orga­ni­sa­to­rin fin­det: Das Wochen­en­de war geprägt von einer sehr guten Stim­mung und einem fast schon fami­liä­ren Mit­ein­an­der. Eine Teil­neh­me­rin mein­te, dass es sich wie auf einer Hoch­zeit anfühlt. Man kennt nicht jeden, aber freut sich gemein­sam an der Per­son, die alle ver­bin­det und so auch anein­an­der.“ Auch Bischof Oster zeig­te sich sehr berührt“ nach der gemein­sa­men Zeit. Anfangs war ich wegen der Hete­ro­ge­ni­tät der Grup­pe etwas ange­spannt, aber uns alle ver­bin­det eben doch ein gemein­sa­mer Spirit.“

Text: Anna Kel­bel, Susan­ne Sim­perl / pbp
Fotos: Ste­fa­nie Hin­ter­mayr / pbp, Susan­ne Sim­perl / pbp

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