Foto: Roswita Dorfner
Die ersten fünf Jahre als Stadtpfarrer, Wallfahrtsrektor und Administrator der Heiligen Kapelle hat er hinter sich. Doch die Herausforderungen werden nicht weniger. Prälat Klaus Metzl blickt voraus auf das Jahr 2026.
Herr Stadtpfarrer, an einem Ort wie Altötting mit Wallfahrt und Gemeindeleben in drei Pfarreien gibt es immer viel zu tun. Was sind ganz allgemein Ihre Prioritäten für das gerade begonnene Jahr 2026?
Prälat Klaus Metzl: Wir stehen in Altötting grundsätzlich vor einer doppelten Herausforderung: Zunächst gilt es zwischen den Wallfahrtsgruppen und dem Leben in der Stiftspfarrei ein fruchtbares Miteinander zu finden, um sowohl den Anliegen der Gläubigen vor Ort als auch den Pilgerinnen und Pilger aus nah und fern gerecht werden zu können. Darüber hinaus stehen wir in der Wallfahrtsleitung in der Spannung, einerseits die traditionellen Wallfahrten und …


