Bistum

Gemeinsame Zeit für Ministranten

Redaktion am 07.11.2022

Info Icon Foto: Ministrantenreferat
Viel Spaß und Action beim ABC-Spiel – die richtigen Buchstaben gilt es zu finden

Wie kann man sein Publikum verblüffen? Welche Utensilien benötigt ein Zauberer? Mit diesen Fragen beschäftigten sich bei „Spiel und Spaß im Herbst“ 24 junge Ministrantinnen und Ministranten aus der ganzen Diözese. Gemeinsam mit den beiden Ministrantenreferentinnen Theresa Schuster, Silvia Lenger und dem Jahrespraktikanten Benedikt Seiderer machten sich die Teilnehmer auf, die Zauberschule St. Maximilian kennenzulernen. Damit sie nun neue Erkenntnisse rund ums Zaubern gewinnen konnten.

Nach der Begrü­ßung am Don­ners­tag­nach­mit­tag durch die Ver­ant­wort­li­chen, lern­ten sich die Teil­neh­mer bei einer Spiel­ge­schich­te näher ken­nen und erfuh­ren gleich­zei­tig inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen, wel­ches Zau­ber­tier die Mäd­chen und Buben selbst wäh­len wür­den. Im Anschluss dar­an ging es an die Gestal­tung eines per­sön­li­chen Zau­ber­kas­tens und ‑stab. Letz­ter Pro­gramm­punkt des Tages vor dem Nacht­ge­bet war eine Spiel­show – ​„Der magi­sche Preis“ – hier muss­ten die Minis­tran­ten in Grup­pen unter­teilt, in ver­schie­de­nen the­ma­ti­schen Berei­chen Quiz­fra­gen beant­wor­ten oder los­fet­zen und Auf­ga­ben im gan­zen Haus ver­teilt lösen.

Nach einer kur­zen Ein­stiegs­spie­le­run­de am Frei­tag­vor­mit­tag durf­ten die Kin­der, unter Anlei­tung selbst vier Tricks erler­nen und die not­wen­di­gen Zau­be­ru­ten­si­li­en dafür gestal­ten. Am Nach­mit­tag muss­te dem reg­ne­ri­schen Wet­ter getrotzt wer­den und es wur­den magi­sche Spie­le ange­bo­ten. Im Anschluss wur­de ein magi­scher Film im Haus­ki­no gezeigt. Natür­lich wur­de auch ein pro­fes­sio­nel­ler Zau­be­rer ein­ge­la­den, wo man sich auch so manch klei­nen Trick abschau­en konn­te: Am Frei­tag­abend begeis­ter­te Zau­be­rer Chris­ti­an Erb­ers­do­bler die Kin­der und Jugend­li­chen mit sei­ner Zau­ber­show im baro­cken Festsaal.

Dazwi­schen gab es vie­le Mög­lich­kei­ten, die Frei­zeit zu ver­brin­gen: Bas­teln, Spie­le spie­len, Kickern, fet­zen in der Turn­hal­le oder Musik hören. 

Am Sams­tag­vor­mit­tag stu­dier­ten die klei­nen Zau­be­rin­nen und Zau­be­rer in Klein­grup­pen Tricks ein, die es dann in einer klei­nen Vor­füh­rung galt zum Bes­ten zu geben. 

Am Ende des Kur­ses waren sich alle einig, dass es zau­ber­haft war und die Zeit viel zu schnell verging.

Text: Minis­tran­ten­re­fe­rat

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