Beraterinnen und Berater

Anna Nagl
Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten BA of Arts
Land­wirt­schaft­li­che Fach­ar­bei­te­rin
Sys­te­mi­sche Päd­ago­gin und Beraterin

Ich lebe mit mei­nem Mann und unse­ren drei Kin­dern auf einem Voll­erwerbs-Milch­vieh­be­trieb, wes­halb ich mit dem All­tag in der Land­wirt­schaft sehr gut ver­traut bin.

Land­wirt­schaft und das Leben in und mit der Natur hat sehr viel zu bie­ten. Oft ist es aller­dings schwie­rig, im All­tag das Schö­ne auch zu sehen und den Spa­gat zwi­schen Land­wirt­schaft, Fami­lie und Pri­vat­le­ben gut zu meis­tern. Auch fami­liä­re Ver­än­de­run­gen oder Hof­über­ga­ben kön­nen eine Neu­ori­en­tie­rung nötig machen und das führt oft zu Unsi­cher­hei­ten und Kon­flik­ten. Da braucht es manch­mal jeman­den, der Zuhört, der hilft inne­re Ord­nung zu schaf­fen oder auch sich gegen­sei­tig viel­leicht ein Stück bes­ser zu verstehen. 

Brun­hil­de Brun­leh­ner,
Bäue­rin, Media­to­rin (DAA), wohn­haft in Ering

Wir gehen nie allein. Gott geht alle Wege mit.” (Alfred Delp)

In den vie­len Jah­ren als Bäue­rin und Betriebs­lei­te­rin sowie ver­schie­de­nen Ehren­amts­tä­tig­kei­ten und zuletzt auch als Media­to­rin lern­te ich die Sor­gen und Nöte der land­wirt­schaft­li­chen Fami­li­en haut­nah ken­nen — aber auch die beson­de­ren Res­sour­cen und Stär­ken der Bau­ern und Bäue­rin­nen. Die­se machen es mög­lich, auch aus den schwie­rigs­ten Umstän­den Aus­we­ge zu fin­den. Dazu bie­te ich ger­ne mei­ne unter­stüt­zen­de Beglei­tung an.

Moni­ka Hop­per,
Dorf­hel­fe­rin und Bäue­rin, wohn­haft in Neu­burg am InnAls ehe­ma­li­ge Dorf­hel­fe­rin und akti­ve Bäue­rin lie­gen mir die Men­schen vom Land sehr am Herzen. 

Mei­ne Kraft- und Freu­den­quel­len sind gelin­gen­de mensch­li­che Bezie­hun­gen, tie­fe Glau­bens­wur­zeln und krea­ti­ve Arbeit! Ich neh­me mir ger­ne Zeit für Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen, um mit Ruhe und Bedacht mit ihnen nach neu­en Wegen zu suchen.

Und doch singt sie, sie singt das Lied ihres Lebens in der Gewiss­heit, dass mit dem was ist, das letz­te Wort noch nicht gespro­chen ist.”,

heißt es in einem Text über das Lied Mari­ens, das Magnifikat.Vertrauensvoll, hof­fend und an mög­li­che Ver­än­de­run­gen glau­bend, möch­te ich mich in der Bera­tung zu den Men­schen und mit den Men­schen auf den Weg machen.

Son­ja Jaku­bus
Ein­zel­han­dels­kauf­frau, Pfle­ge­mut­ter seit 1993, Land­wirt­schaft­li­che Fami­li­en­be­ra­te­rin seit 2014, wohn­haft in Teising.


Mir ist es wich­tig, die Men­schen wahr­zu­neh­men in ihrem Han­deln, Den­ken, Glau­ben und Füh­len. Ich möch­te sie moti­vie­ren Zie­le und Per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln. Ihnen ver­mit­teln, dass Situa­tio­nen Her­aus­for­de­run­gen dar­stel­len und kei­ne Kata­stro­phen sind. Ich möch­te Mut machen dran zu blei­ben und die eige­nen Zie­le nicht aus den Augen zu ver­lie­ren. Mir per­sön­lich ist es wich­tig Ver­trau­en zu haben in die eige­ne Kraft und Neu­es zu wagen. Die eige­nen Fort­schrit­te zu sehen und stolz zu sein auf das was man geleis­tet hat.

Alfred Hain­th­a­ler
Bau­er und ehem. Reli­gi­ons­leh­rer aus Wit­tib­reut.

Bei mir ergibt sich eine inter­es­san­te Ver­bin­dung aus Theo­rie und Pra­xis, so dass ich als Bera­ter Men­schen in der Land­wirt­schaft auch in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen beglei­ten kann.

Ulri­ke Sau­er
Media­ti­on, Länd­li­che Fami­li­en­be­ra­tung, wohn­haft in Dingolfing

.Ich glau­be dar­an, dass das größ­te Geschenk, das ich von Jeman­den emp­fan­gen kann, ist, gese­hen, gehört, ver­stan­den und berührt zu wer­den.
Das größ­te Geschenk, das ich geben kann, ist, den ande­ren zu sehen, zu hören, zu ver­ste­hen und zu berüh­ren.“ (Vir­gi­nia Satir)

Die­ses Zitat trifft mei­ne Moti­va­ti­on Men­schen in Ihrem Wachs­tum zu unter­stüt­zen, Ihnen neue Wege auf­zu­zei­gen, zuzu­hö­ren und da zu sein.

Anna
Nagl

Leitung Ländliche Familienberatung