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Kirche vor Ort

Besuchermagnet: 16. Klostermarkt in Altötting

Armin Berger am 30.07.2019

2019_News_AOE_Klostermarkt_1 Roswitha Dorfner

Bei bestem Wetter fand am vergangenen Wochenende wieder der Klostermarkt in Altötting statt und zog auch in diesem Jahr wieder viele Besucher an.

Das Ther­mo­me­ter im Umgang der Gna­den­ka­pel­le zeig­te nach­mit­tags am 26. Juli, dem Eröff­nungs­tag des 16. Alt­öt­tin­ger Klos­ter­markts, 37 Grad. Doch trotz sen­gen­der Hit­ze hat­ten sich zahl­rei­che Markt­be­su­cher ein­ge­fun­den, wohl auch, um einen neu­gie­ri­gen Blick auf Land­tags­prä­si­den­tin Ilse Aigner zu wer­fen, die als Ehren­gast gela­den war, um den wun­der­ba­ren Markt im spi­ri­tu­el­len Zen­trum“ (Wort­laut Aigner) zu eröff­nen. Nach Ein­trag ins Gol­de­ne Buch der Stadt Alt­öt­ting, einer Füh­rung durch die Gna­den­ka­pel­le durch Alt­öt­tings Stadt­pfar­rer Prä­lat Gün­ther Man­dl, nach kur­zer Begrü­ßung der Ehren­gäs­te und Klos­ter­markt-Besu­cher durch Wirt­schafts­ver­bands­vor­sit­zen­der Chris­ti­ne Burg­hart, Klos­ter­markts-Orga­ni­sa­tor Chris­ti­an Wie­ser, Ers­tem Bür­ger­meis­ter Her­bert Hof­au­er, ergriff Land­tags­prä­si­den­tin Ilse Aigner das Wort.

Gut gelaunt und gut behü­tet“ (ein will­kom­me­ner Son­nen­schutz dank Chris­ti­an Wie­ser) erklär­te Aigner, die bereits vor sie­ben Jah­ren die Klos­ter­markts-Eröff­nung über­nom­men hat­te, sie kön­ne hier noch lan­ge wei­ter­re­den – aber mit ver­stän­di­gem Sei­ten­blick auf die schwit­zen­den Pius­blä­ser in Fest­klei­dung“ und die Tracht­ler­ju­gend, die eini­ge Tän­ze zum Bes­ten gaben und wäh­rend der Pau­sen die Arme als Küh­lungs­maß­nah­me in den Mari­en­brun­nen tauch­ten und das gespen­de­te Mine­ral­was­ser der Adel­holze­ner Schwes­tern als Durst­lö­scher genos­sen, ließ Aigner davon ab und zapf­te lie­ber am Stand der Wel­ten­bur­ger Klos­ter­braue­rei erfolg­reich das bereit­ge­stell­te Bier­fassl an.

Bei einer Run­de durch den Klos­ter­markt ver­ge­wis­ser­te sich die Land­tags­prä­si­den­tin per­sön­lich, dass beim Alt­öt­tin­ger Klos­ter­markt kei­ne Mas­sen­pro­duk­te ange­bo­ten wer­den. Auch die vie­len Besu­cher am Sams­tag und Sonn­tag, wo bei idea­lem, etwas küh­le­rem Wet­ter zeit­wei­se an den Stän­den am Kapell­platz kein Durch­kom­men“ mehr war, erfreu­ten sich dar­an, was von 30 Klös­tern aus sechs Län­dern in deren Küchen, Kel­lern, Werk­stät­ten und Schreib­stu­ben gefer­tigt oder im Klos­ter­gar­ten ange­baut wird. Exakt zum Klos­ter­mark­ten­de, am Sonn­tag gegen 18 Uhr setz­te dann der ange­kün­dig­te Regen ein. 

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

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