Das glauben wir

Ein Stern in der Nacht

BAY am 19.12.2024

Info Icon Foto: Bayer / pbp

Impuls zum vierten Advent von Pastoralreferentin Magdalena Dobler.

Es ist vier­tel nach vier und es däm­mert schon. Die Son­ne ver­schwin­det hin­ter dem Hori­zont. Die Tage sind kurz, die Näch­te lang – 15 Stun­den und 43 Minu­ten Dun­kel­heit in Passau.

Die Son­ne lehrt alle Lebe­we­sen die Sehn­sucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Ster­nen erhebt.”

Khalil Gibran

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Die Ster­ne – sie leuch­ten am dun­kels­ten Him­mel. Der Blick in den Nacht­him­mel lässt mich stau­nen über die unbe­greif­li­che Schön­heit des Uni­ver­sums. Er erin­nert mich dar­an, wie kost­bar das Leben ist, und macht mich zugleich demü­tig: Wie klein ist der Mensch im Ver­gleich zur unend­li­chen Wei­te der Schöp­fung. Die Ster­ne wecken eine tie­fe Sehn­sucht in mir: nach Sinn, nach Zuge­hö­rig­keit, nach dem Gött­li­chen in der Welt. 

Es sind nur noch zwei Tage bis zum Hei­li­gen Abend. Die Zeit des Advents, des War­tens, ist bald vor­bei. In der stills­ten Nacht des Jah­res wird Jesus gebo­ren. Unser War­ten hat einen Sinn, unse­re Sehn­sucht hat ein Ziel: Das Gött­li­che wird mit­ten unter uns sein. Got­tes Sohn ist für die Welt, wie ein Stern in der Dunkelheit.

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