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Das glauben wir

Nacht der Lichter

Pressemeldung am 01.12.2020

BR9 A9547 info-icon-20px Foto: Anna Hofmeister / pbp

Kerzenschein und Stille: Im Passauer Stephansdom sowie dezentral in 13 weiteren Kirchen des Bistums fand zur Einstimmung in die Adventszeit am Freitagabend die „Nacht der Lichter“ statt.

Wo sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gut tau­send vor allem jun­ger Men­schen zum Sin­gen der belieb­ten Tai­zé-Lie­der zusam­men­fan­den, ach­te­te das Orga­ni­sa­ti­ons­team vom Bischöf­li­chen Jugend­amt in die­sem Jahr ange­sichts der ange­spann­ten Coro­na-Situa­ti­on beson­ders auf die Ein­hal­tung der AHA-Regeln. Rund 100 Besu­cher fan­den sich zu dem öku­me­ni­schen Gebets­abend ein — trotz der wegen der Infek­ti­ons­ge­fahr ver­än­der­ten Bedin­gun­gen, wie etwa der musi­ka­li­schen Gestal­tung vom Ton­band. Las­sen wir uns dar­auf ein, öff­nen wir unse­re Her­zen,“ sag­te Wolf­gang de Jong, Jugend­pfar­rer der Diö­ze­se: Viel­leicht wird dem einen oder ande­ren klar, was sein Weg ist durch die­sen Advent in die­sen beson­de­ren Zei­ten, hin zu Jesus, der zu uns gekom­men und immer bei uns ist.“

Die Gebets­form mit Stil­le und medi­ta­ti­ven Gesän­gen hat ihren Ursprung in Tai­zé, einem klei­nen fran­zö­si­schen Dorf, in dem Roger Schutz eine öku­me­ni­sche Gemein­schaft grün­de­te. Vor allem der Gedan­ke des Frie­dens und des Ver­trau­ens in Gott und die Men­schen wird dort gelebt. Cha­rak­te­ris­tisch für Tai­zé sind die viel­stim­mi­gen Lie­der, die in ver­schie­de­nen Spra­chen über­setzt wer­den, so dass dort alle Gäs­te durch ihren Gesang ganz bewusst an den Gebe­ten und Got­tes­diens­ten teil­neh­men können.

Text: Anna Hofmeister

Nacht der Lichter in Ruhstorf an der Rott

Im Deka­nat Pocking haben die Evan­ge­li­sche Jugend Pocking, das Kirch­li­che Jugend­bü­ro Pocking und der Pfarr­ver­band Ruhstorf a. d. Rott in die Christ­kö­nigs­kir­che eingeladen.

Für das Abend­ge­bet mit Gesän­gen aus Tai­zé wur­de die Kir­che in atmo­sphä­ri­schen Ker­zen­schein gehüllt und es war für die Anwe­sen­den ein Raum für Gebet und Stil­le. Obwohl die­se Nacht der Lich­ter durch die gül­ti­gen Hygie­ne- und Abstands­re­geln anders war, wie die bekann­te“ im Dom zu St. Ste­phan, konn­ten die Besu­che­rin­nen und Besu­cher, dar­un­ter auch etli­che Kon­fir­man­den und Firm­lin­ge, einen besinn­li­chen Ein­stieg in den Advent erleben.

Zu Beginn begrüß­te kirch­li­che Jugend­re­fe­ren­tin Jen­ni­fer Leitl die Anwe­sen­den und führ­te sie kurz in die aktu­el­len Rege­lun­gen und in den Ablauf des Gebe­tes ein. Psalm, Gebe­te und Für­bit­ten wur­den von den Kon­fir­man­den­lei­te­rin­nen der Evan­ge­li­schen Jugend Pocking über­nom­men. Sil­via Spiel­bau­er, kirch­li­che Jugend­re­fe­ren­tin, trug die Lesung aus dem Buch Pau­lus an die Römer vor. Auch die Brü­der aus Tai­zé, die auf­grund der Pan­de­mie in die­sem Jahr nicht anwe­send sein konn­ten, schick­ten ein Gruß­wort, wel­ches von Gemein­de­re­fe­ren­tin Katha­ri­na Hölzl vor­ge­le­sen wur­de. Am Ende der öku­me­ni­schen Nacht der Lich­ter spen­de­ten die evan­ge­li­sche Pfar­re­rin Alex­an­dra Popp und der katho­li­sche Dekan Josef Tie­fen­böck gemein­sam den Segen.

Text: Sil­via Spielbauer

Nacht der Lichter in Feichten

Auch im Pfarr­ver­band Feich­ten erleb­ten die Besu­cher der Nacht der Lich­ter ein Stück der Atmo­sphä­re von Tai­zé. Die Pfarr- und Wall­fahrts­kir­che in Feich­ten an der Alz war in Ker­zen­schein getaucht und es ertön­ten die bekann­ten Gesän­ge aus Tai­zé. Die jun­gen und jung­ge­blie­be­nen Gläu­bi­gen ver­ban­den sich im Gebet mit den vie­len ande­ren Mit­fei­ern­den in den ver­schie­de­nen Kir­chen des Bistums.

Diese liebevoll gestaltete Kerze erhalten Sie im Domladen und in unserem Onlineshop: