Soziales

Solibrot-Aktion bringt 9.000 Euro

Pressemeldung am 06.08.2024

Info Icon Bild: KDFB
Freuen sich über das erzielte Spendenergebnis bei der „Solibrot“-Aktion 2024: die stv. Diözesanvorsitzenden (v.l.) Gerda Stöfl und Annemarie Spielbauer, Diözesanvorsitzende Claudia Seibold und Geschäftsführerin Kathrin Plechinger.

Die „Solibrot“-Aktion hat sich auch im Jahr 2024 als wirkungsvolle Initiative erwiesen. Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) in der Diözese Passau erzielte ein Spendenergebnis von rund 8.650 Euro. Die Diözesanvorstandschaft beschloss, den Betrag auf 9.000 Euro aufzurunden. Bei der Aktion handelt es sich um eine gemeinschaftliche Kampagne des KDFB und des katholischen Hilfswerks Misereor.

Wir freu­en uns sehr über das Spend­en­er­geb­nis. Unse­re KDFB-Frau­en haben ein­mal mehr bewie­sen, dass Soli­da­ri­tät für sie nicht nur ein Schlag­wort ist. Sie fül­len Soli­da­ri­tät mit Leben, weil sie ent­spre­chend han­deln“, betont Diö­ze­san­vor­sit­zen­de Clau­dia Sei­bold. Über 20 KDFB-Zweig­ver­ei­ne hat­ten sich diö­ze­san­weit an der Akti­on betei­ligt. Die wich­tigs­ten Part­ner unse­rer Zweig­ver­ei­ne sind loka­le Bäcke­rei­en. Sie spie­len bei der Durch­füh­rung der Akti­on eine zen­tra­le Rol­le“, führt Sei­bold aus. Wäh­rend der Fas­ten­zeit bie­ten die Bäcke­rei­en ein spe­zi­el­les Soli­brot“ an, das mit einem Soli­da­ri­täts­zu­schlag von 50 Cent ver­kauft wird. Oft­mals han­delt es sich um Brot, das ansons­ten nicht im Sor­ti­ment zu fin­den ist. Gleich­zei­tig wird mit­hil­fe von Spen­den­bo­xen Geld gesam­melt. Rund 25 Bäcke­rei­en unter­stütz­ten 2024 die Akti­on. So war sie an vie­len ver­schie­de­nen Orten in unse­rer Diö­ze­se prä­sent“, fol­gert Seibold.

Unse­re KDFB-Frau­en haben ein­mal mehr bewie­sen, dass Soli­da­ri­tät für sie nicht nur ein Schlag­wort ist.”

KDFB-Diözesanvorsitzende Claudia Seibold

Die Spen­den aus dem KDFB-Diö­ze­san­ver­band Pas­sau flie­ßen in Ent­wick­lungs­län­der. Unter­stützt wird zum einen ein Mise­re­or-Pro­jekt, das sich gegen den grau­sa­men Brauch der Geni­tal­ver­stüm­me­lung von Mäd­chen und jun­gen Frau­en in Mali ein­setzt. Der zwei­te Teil der Spen­den geht an das Pro­jekt Hil­fe für Wit­wen und ihre Kin­der in Indi­en“. Im Fokus des Pro­jekts steht unter ande­rem, den Frau­en Per­spek­ti­ven für Ein­kom­mens­mög­lich­kei­ten auf­zu­zei­gen, damit sie und ihre Kin­der eine weni­ger belas­te­te Zukunft haben kön­nen. Bei­de Pro­jek­te zie­len dar­auf ab, die Lebens­be­din­gun­gen von Frau­en und ihren Fami­li­en in die­sen Län­dern nach­hal­tig zu ver­bes­sern“, führt Clau­dia Sei­bold aus und kün­digt an, dass sich der Diö­ze­san­ver­band Pas­sau auch im Jahr 2025 an der Akti­on betei­li­gen wird.

Quel­le: KDFB Diö­ze­san­ver­band Passau

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