2019 Beratung Seelsorge Hospiz Trauerpastoral

Hospiz- und Trauerpastoral

Im Angesicht des Todes gewinnen bei allen Beteiligten Spiritualität, Glaube und Religion eine neue Bedeutung. Tiefere Dimensionen der menschlichen Existenz treten ins Bewusstsein und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit, mit dem Sinn und den religiösen Vorstellungen von Schuld, Gerechtigkeit und Vollendung erfordern eine kompetente, seelsorgerliche Begleitung.

In der Pal­lia­tiv­ver­sor­gung von Men­schen mit infaus­ter Pro­gno­se ist die Seel­sor­ge, auch Spi­ri­ual­ca­re” genannt, ein wesent­li­cher Bestand­teil. In wel­cher Wei­se die christ­li­che und katho­li­sche Beglei­tung von ster­bens­kran­ken Men­schen von ihnen selbst und von den Ange­hö­ri­gen erwünscht ist, muss sen­si­bel mit den Betrof­fe­nen abge­klärt werden.

Das Refe­rat för­dert sub­si­di­är die Initia­ti­ven der Pfarr­ge­mein­den, der Hos­piz­ver­ei­ne, der kirch­li­chen Ver­bän­de und Ein­rich­tun­gen, tod­kran­ken Men­schen die Nähe Got­tes und der Kir­che in der Gemein­de erfahr­bar zu machen. Dazu unter­hält das Refe­rat Kon­tak­te zu den Seel­sor­ge-Teams in den Pfarr­ver­bän­den, in den Kli­ni­ken, Reha-Ein­rich­tun­gen, den sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Pfle­ge­diens­ten und bie­tet eine Platt­form für Infor­ma­tio­nen, zu Ange­bo­ten der Pfar­rei­en, der kirch­li­chen Ver­bän­de und Ein­rich­tun­gen, sowie der Hos­piz­ver­ei­ne vor.

Trau­ern­de trös­ten” wird an drit­ter Stel­le der geist­li­chen Wer­ke der Barm­her­zig­keit genannt (vgl. KKK 2447). Das Refe­rat för­dert sub­si­di­är die Initia­ti­ven und Maß­nah­men der Pfarr­ge­mein­den, der kirch­li­chen Ver­bän­de und Ein­rich­tun­gen, die­ses Werk der Barm­her­zig­keit in den Gemein­den erfahr­bar wer­den zu las­sen. Dazu unter­hält das Refe­rat Trau­er­pas­to­ral Kon­tak­te zu den Seel­sor­ge-Teams in den Pfarr­ver­bän­den, in den Kli­ni­ken, Kran­ken­häu­sern, Reha-Ein­rich­tun­gen, den sta­tio­nä­ren- und ambu­lan­ten Pfle­ge­diens­ten und bie­tet eine Platt­form für Infor­ma­tio­nen, zu Ange­bo­ten der Pfar­rei­en, der kirch­li­chen Ver­bän­de und Einrichtungen.

Die ver­schie­de­nen For­men und Mög­lich­kei­ten einer per­so­nen­zen­trier­ten christ­li­chen Trau­er­be­glei­tung sol­len von Trau­ern­den und deren Ange­hö­ri­gen in der Diö­ze­san­stel­le abge­fragt wer­den kön­nen. Die Anstren­gun­gen der Pfarr­ge­mein­den, der Deka­na­te, der kirch­li­chen Ver­bän­de und Ein­rich­tun­gen gute Trauerbegleiter/​innen zu fin­den, aus­zu­bil­den und fort­zu­bil­den, wird von der Diö­ze­san­stel­le geför­dert und unterstützt.

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Gerhard Auer

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Domkapitular

Walter Sendner

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