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Ordenschrist/in

Leben in Gemeinschaft nach dem Vorbild Jesu in Ehelosigkeit. Beten und Arbeiten für das Reich Gottes

Das Leben im Orden ist viel­fäl­tig und zeit­los. Ordens­frau­en und Ordens­män­ner eint, dass sie in Gemein­schaft leben. Durch Gelüb­de oder Ver­spre­chen haben sie ihr Leben Gott und dem Dienst am Men­schen geweiht. Ihre Lebens­ge­stal­tung basiert auf einer oft lan­gen geist­li­chen Tra­di­ti­on und sucht immer neue Bezü­ge zur Gegen­wart. Damit ant­wor­ten Ordens­frau­en und Ordens­män­ner auf Nöte ihrer Zeit, auf Bedürf­nis­se der Kir­che und auf Ent­wick­lun­gen in Staat und Gesell­schaft. Zu den bekann­tes­ten Ordens­frau­en zäh­len Kla­ra von Assi­si, Edith Stein und Mut­ter Tere­sa. Zu den bekann­tes­ten Ordens­grün­dern zäh­len Bene­dikt von Nur­sia,
Franz von Assi­si, Domi­ni­kus, Igna­ti­us von Loyo­la und Charles de Foucauld. 

Maria Fal­ter ist eine Schwes­ter vom Hei­li­gen Kreuz in Neuöt­ting. Im Dezem­ber 2018 hat sie als damals 29-Jäh­ri­ge die Ewi­ge Pro­fess abge­legt. Hier im Video gewährt sie einen Ein­blick in ihr Leben als Ordensschwester:

Ordensgemeinschaft im Bistum Passau

Orden und geistliche Gemeinschaften sind Zeichen einer lebendigen Kirche. Sie sind eine Gabe Gottes an die Kirche und für die Welt. Das "gottgeweihte Leben" in den evangelischen Räten, also Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit, verweist auf das Wirken Christi und stellt es zeichenhaft dar.