Bistum

Der dritte Tag am Adoratio-Kongress

Susanne Schmidt am 11.06.2023

Adoratio 113

Der dritte Tag des Adoratio-Kongresses in Altötting schließt die Veranstaltung feierlich ab. Am Vortag nahmen bereits mehrere tausend Gläubige am Programm teil – vor Ort in Altötting oder per Livestream und Radioübertragung von zuhause aus.

Hier können Sie den TV-Beitrag zum Adoratio Kongress ansehen:

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Die Herrlichkeit des Himmels - Vortrag von Georg Mayr-Melnhof

Der letz­te Refe­rent des Kon­gres­ses, Dia­kon Georg Mayr-Meln­hof, Fami­li­en­va­ter sowie Grün­der der Loret­to­ge­mein­schaft, sprach über Die Herr­lich­keit des Him­mels“. Er begann mit einer per­sön­li­chen Geschich­te. Auf­ge­wach­sen sei er in einem guten und from­men Eltern­haus, in dem der Glau­be fes­ter Bestand­teil des Fami­li­en­all­tags gewe­sen sei. Sein Glau­be habe aller­dings eine wich­ti­ge Ver­än­de­rung erfah­ren, als in sei­nen Jugend­jah­ren sei­ne Groß­mutter starb. Auf ihrem Ster­be­bett habe sie eine Visi­on des Him­mels gehabt, in der sie ihren ver­stor­be­nen Ehe­mann gese­hen habe. Ich habe sie nie in so einer über­schwäng­li­chen Freu­de erlebt“, beton­te der Refe­rent. Nach die­sem Erleb­nis habe er ein säku­la­res Buch über Nah­tod­erfah­run­gen gekauft, das vom ame­ri­ka­ni­schen Arzt Dr. Moo­dy ver­fass­te Life after death“. Dar­aus habe eine inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit der The­ma­tik begon­nen, und zwar auch am Mari­en­wall­fahrts­ort Med­jug­or­je als dem Ort, der sei­nen per­sön­li­chen Glau­ben sehr geprägt habe.

Die Ein­tritts­kar­te in den Him­mel ist Dei­ne Freund­schaft und Dei­ne bewuss­te Ent­schei­dung für Jesus und im Ide­al­fall ein hei­li­ges und wohl­ge­fäl­li­ges Leben.”

Georg Mayr-Melnhof
Adoratio 176 Daniel Silberbauer

Wei­ter erzähl­te Mayr-Meln­hof eine Anek­do­te über den hl. Tho­mas von Aquin, einen der größ­ten Theo­lo­gen des Mit­tel­al­ters. Am Abend sei­nes Todes habe die­ser eine Schau des Him­mels gehabt und dar­auf­hin sei­nen Mit­brü­dern auf­ge­tra­gen, alle sei­ne Schrif­ten zu ver­nich­ten, da sie in keins­ter Wei­se etwas im Ver­gleich zu dem sei­en, was er gese­hen habe. Georg Mayr- Meln­hof war es in sei­nem Vor­trag ein erkenn­ba­res Anlie­gen, dass die Gläu­bi­gen einen Sen­sus“ ent­wi­ckel­ten für das, was in Schrift, Tra­di­ti­on und per­sön­li­chen Erfah­run­gen von dem sicht­bar wer­de, was man vom Him­mel ahnen kön­ne. Auf­bau­end auf das Buch Mei­ne Zeit im Him­mel“ von Pas­tor Richard Sig­mund beschrieb Mayr-Meln­hof die Schön­heit des Him­mels: Dort gibt es alles, was wir ken­nen, aber alles unend­lich viel schö­ner. Der gan­ze Him­mel ist vol­ler Jubel und Freu­de! Kei­nen Tod, kei­ne Sün­de, kei­nen Streit, kei­nen Ärger nichts- nur Jubel und Freu­de!“ Der Refe­rent sprach wei­ter dar­über, wie­so die Fra­ge nach dem Danach“ ent­schei­dend ist. Die Zeit sei sehr begrenzt und es gehe um nichts weni­ger als die Fra­ge der Ewigkeit:

Die Ent­schei­dung, wohin dei­ne Rei­se gehen wird, die triffst nur Du! Und zwar im Hier und Heu­te… Du musst die­se Ent­schei­dung tref­fen, solan­ge Du noch lebst.”

Georg Mayr-Melnhof

Die Ein­tritts­kar­te in den Him­mel sei nach Mayr-Meln­hof die Freund­schaft und bewuss­te Ent­schei­dung für Jesus und im Ide­al­fall ein Gott wohl­ge­fäl­li­ges Leben“. Die ers­te gro­ße Ent­schei­dung für den Glau­ben sei bei vie­len noch von den Eltern getrof­fen wor­den, doch es sei an jedem selbst, die­se Ent­schei­dung in rei­fe­rem Alter noch ein­mal bewusst selbst zu tref­fen. Wei­ter gab er jedem Zuhö­rer mit auf den Weg: Triff die­se klei­nen, unend­lich kost­ba­ren Ent­schei­dun­gen! Beginn eine Freund­schaft mit Jesus und wer­de nicht müde!“ Georg Mayr-Meln­hof schloss mit dem Wunsch, dass alle Anwe­sen­den eine immer grö­ße­re Sehn­sucht nach dem Him­mel bekä­men und etwas von der Kühn­heit der hl. The­re­se von Lisieux in sich trü­gen. Am Vor­abend ihres Todes sei­en ihr von einer Mit­schwes­ter die Fin­ger­nä­gel geschnit­ten wor­den. Als die­se die Nägel weg­keh­ren habe wol­len, habe The­re­se gesagt, sie sol­le die Nägel auf­he­ben, da die­se bald als Reli­qui­en gebraucht würden.

Ohne Gebet ist alles nichts – Glaubenszeugnisse zum Gebet

Im Anschluss an den Vor­trag gab es Glau­bens­zeug­nis­se ver­schie­de­ner Gläu­bi­ger. Lena Amrhein, Stu­den­tin aus Pas­sau, erzähl­te, wie sie durch die FOCUS-Mis­sio­na­re den Glau­ben im Stu­di­um ganz neu ken­nen­ge­lernt und in der Anbe­tung Gott ganz neu erfah­ren habe: Als ich auf den Herrn in der Mons­tranz geblickt habe, hat mich eine so unglaub­li­che Lie­be über­wäl­tigt. Ich hab so eine Freu­de gespürt, die noch wochen­lang ange­hal­ten hat.“

Im Anschluss kam P. Leo Maas­burg auf die Büh­ne, der Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta lan­ge Zeit beglei­tet hat­te. Mut­ter Tere­sa habe das Gebet inmit­ten all der täg­li­chen, vie­len Arbeit immer hoch­ge­hal­ten. Sie habe betont: Hät­ten wir kei­ne Anbe­tung, wären wir nach zwei Jah­ren völ­lig aus­ge­brannt.“ Das Wesent­lichs­te sei für Mut­ter Tere­sa gewe­sen, Jesus zu ken­nen und ihm jeden Tag bewusst zu begeg­nen. Sie habe jeden Tag die Eucha­ris­tie emp­fan­gen und Gott anbe­ten wol­len. Mut­ter Tere­sa habe auch tro­cke­ne“ Zei­ten im Gebet und sogar eine dunk­le Nacht der See­le“ durch­lebt. Nach Leo Maas­burg hat­te sie dabei jedoch Säu­len, die ihr dabei hal­fen: die Lie­be zu Jesus, kei­ne Ver­ur­tei­lung ande­rer, die voll­kom­me­ne Hin­ga­be, ein lie­be­vol­les Ver­trau­en und ihre Fröh­lich­keit. Sie habe in all dem, was sie dach­te, sag­te und leb­te, stets voll­kom­men an Gott hin­ge­ge­ben leben wollen.

Lisa Kopitz, Mut­ter von fünf Kin­dern, kam mit ihrer fünf­jäh­ri­gen Tocher Jac­in­tha nach vor­ne und beton­te, wie wich­tig ihr die regel­mä­ßi­ge Anbe­tung in der Anbe­tungs­ka­pel­le in Alt­öt­ting sei, ganz nach einer vom Pfar­rer von Ars erzähl­ten Bege­ben­heit über das Ver­hält­nis eines sei­ner Gläu­bi­gen zur eucha­ris­ti­schen Anbe­tung: Ich schaue ihn an und er schaut mich an!“ Wenn sie anbe­te, gebe es kei­nen Anspruch an sie, son­dern sie wer­de von Jesus auf­ge­la­den“. Auch ihre jun­ge Toch­ter berich­te­te, ger­ne in die Anbe­tung zu gehen, und teil­te mit allen Anwe­sen­den fol­gen­den Wunsch: In den Him­mel will ich kom­men, so hab ichs mir vorgenommen!“ 

Viel Erfah­rung mit der eucha­ris­ti­schen Anbe­tung brach­te Dekan Bern­hard Hes­se, Pfar­rer von St. Anton in Kemp­ten, mit. Er initi­ier­te in sei­ner Pfar­rei eine durch­ge­hen­de eucha­ris­ti­sche Anbe­tung (24÷7) und unter­stützt auch ande­re Pfar­rei­en dabei, Der­ar­ti­ges auf­zu­bau­en. Auf die Fra­ge, war­um ihm die Anbe­tung wich­tig sei, ent­geg­ne­te er: Ein­fach, weil Jesus der Boss ist. Nicht ich bin da wer, son­dern Jesus muss die Mit­te sein.“ Das Pro­blem in der Kir­che sei oft, dass man sich selbst zu wich­tig neh­me. Die Anbe­tung gebe hier einen ande­ren Fokus, näm­lich den, dass es Gott sei, der wir­ke: Das größ­te Pro­blem sind wir, wenn wir uns der Erneue­rung der Kir­che in den Weg stel­len. Wenn wir ihn machen las­sen, kommt auch mehr dabei raus.“

Adoratio 182 Daniel Silberbauer

Sendungsimpuls von Bischof Stefan Oster

Nach den Zeug­nis­sen trat Bischof Ste­fan noch­mals vor die Gläu­bi­gen in der Basi­li­ka. Der Bischof dank­te allen herz­lich, die mit­ge­hol­fen hat­ten, dass die­ser Kon­gress so statt­fin­den konn­te: Von Her­zen Dan­ke für die­se Gebets­ge­mein­schaft in den ver­gan­ge­nen Tagen. Es ist wun­der­bar, mit sol­chen Men­schen zu arbei­ten, die solch eine Hin­ga­be haben.“ Oster bezog sich auf die Anfangs­wor­te des ers­ten von Papst Fran­zis­kus ver­fass­ten Schrei­bens, Evan­ge­lii gau­di­um: Die Freu­de des Evan­ge­li­ums erfüllt das Herz und das gesam­te Leben derer, die Jesus begeg­nen. Die­je­ni­gen, die sich von ihm ret­ten las­sen, sind befreit von der Sün­de, von der Trau­rig­keit, von der inne­ren Lee­re und von der Ver­ein­sa­mung. Mit Jesus Chris­tus kommt immer – und immer wie­der – die Freu­de.“ Von die­ser Freu­de hät­ten die Teil­neh­mer in den letz­ten Tagen etwas erle­ben dürfen. 

Der Bischof beton­te, dass das zurück­lie­gen­de Wochen­en­de eine wirk­li­che Stär­kung gewe­sen sei. Schon Papst Bene­dikt habe unter­stri­chen, dass man nicht allei­ne glau­ben kön­ne. Das sei auch ein Sinn der letz­ten Tage gewe­sen: Dass wir uns gegen­sei­tig stär­ken und in die Freu­de füh­ren”. Und er füg­te an: Dan­ke für die gegen­sei­ti­ge Stärkung!“

Adoratio 168 Daniel Silberbauer

Zugleich sei­en wir alle auf­ge­ru­fen, aus die­ser Stär­kung her­aus­zu­ge­hen und Zeug­nis zu geben. Das sei auch der Grund, war­um er als Bischof des Bis­tums Pas­sau den Ado­ra­tio-Kon­gress ver­an­stal­te: Wir mer­ken, dass man das Evan­ge­li­um und Bekeh­rung nicht ver­ord­nen“ kann. Aber wis­sen Sie, was mein Wunsch wäre: Ich wür­de mir wün­schen, dass vie­le von Ihnen hin­aus­ge­hen und sagen: Las­sen Sie uns etwas machen mit Gebet, Anbe­tung und Erneue­rung. Jede Art der Erneue­rung und Evan­ge­li­sie­rung beginnt mit der Anbetung.“ 

Jede Art der Erneue­rung und Evan­ge­li­sie­rung beginnt mit der Anbetung.”

Bischof Stefan Oster

Die­se Tage sei­en – so Bischof Ste­fan – eine Stär­kung von innen her gewe­sen. Nun sei es aber an der Zeit, her­aus­zu­ge­hen und Zeug­nis abzu­le­gen — und das auch, wenn der Wind uns ins Gesicht bläst.“ Und der Bischof ergänz­te: Ich bin es leid zu sehen, dass wir eine Kir­che sind, die immer im Ent­schul­di­gungs­mo­dus ist.“ Es gehe nicht um Selbst­dar­stel­lung. Auch sei Vie­les pas­siert, das nicht gut gewe­sen sei. Aber wir haben Jesus in unse­re Mit­te! Und die Mut­ter Got­tes, die uns führt und uns zu ihm trägt.“ Dem sei­en wir ver­pflich­tet. Dafür dür­fen wir vol­ler Selbst­be­wusst­sein hin­aus­ge­hen und sagen, zu wem wir gehö­ren. Und wenn wir dafür Prü­gel bezie­hen und uns der Wind ins Gesicht bläst – so what?!“ Das sei bereits bei den Apos­teln so gewe­sen. Der Bischof ende­te mit den Wor­ten: Denn wenn wir sagen, dass Jesus der Herr ist, dann ist alle ande­re Herr­schaft im Ver­hält­nis zum ihm ent­mach­tet. Dafür geben wir Zeugnis.“

Eine „Vorbereitung auf das Ewige Leben“ - Eucharistiefeier mit Kurt Kardinal Koch

Zur Abschluss­mes­se begrüß­te Bischof Oster den eigens aus Rom dafür ange­reis­ten Kar­di­nal Koch. Schon bei den letz­ten bei­den Kon­gres­ses wäre er ger­ne gekom­men, hät­ten die­se nicht pan­de­mie­be­dingt online statt­fin­den müs­sen. Der Kar­di­nal war schon am Vor­tag beim Kon­gress dabei, um einen Work­shop zu hal­ten, in wel­chem sich Pries­ter aus­tau­schen konnten.

In der Pre­digt, die Kuri­en­kar­di­nal Kurt Koch in der St.-Anna-Basilika hielt, wür­dig­te er die eucha­ris­ti­sche Anbe­tung als die bes­te Vor­be­rei­tung auf das ewi­ge Leben bei Gott“. Denn in der Ewig­keit im himm­li­schen Jeru­sa­lem wer­den Kon­se­kra­ti­on und Kom­mu­ni­on ein Ende neh­men, nicht hin­ge­gen die Kon­tem­pla­ti­on der Herr­lich­keit Got­tes“, erklär­te der Kar­di­nal in sei­ner Anspra­che. Somit sei die eucha­ris­ti­sche Anbe­tung nicht nur Kon­se­quenz, son­dern auch Glau­bens­vor­aus­set­zung“, denn: Nur in der Anbe­tung kann eine ech­te und tie­fe Auf­nah­me der hei­li­gen Eucha­ris­tie gesche­hen.“ Drit­tens beton­te er: Die eucha­ris­ti­sche Anbe­tung wird auch zum Ort der Mis­si­on des Chris­ten in der Welt.“ Der Zöll­ner Mat­thä­us habe gar alles auf­ge­ge­ben, um Chris­tus zu fol­gen, erin­ner­te Kar­di­nal Koch mit Blick auf das Tages­evan­ge­li­um (Mt 9, 9 – 13). Das Mat­thä­us-Evan­ge­li­um ins­ge­samt beto­ne die Bedeu­tung der Anbe­tung, erklär­te Kar­di­nal Koch: Es begin­ne mit den Stern­deu­tern aus dem Osten, die das Kind in der Krip­pe anbe­te­ten – und es Ende mit der Anbe­tung des Auf­er­stan­de­nen. Der Pre­di­ger resümierte: 

Anbe­tung ist die Grund­hal­tung des Men­schen vor Gott in sei­ner Herr­lich­keit und der Ernst­fall unse­res Glaubens.”

Kurt Kardinal Koch

Mit Blick auf Mat­thä­us, der als Zöll­ner sei­ner­zeit als öffent­li­cher Sün­der“ betrach­tet wur­de, beton­te Kar­di­nal Koch, nicht die Gesun­den bräuch­ten den Arzt, son­dern die Kran­ken (vgl. Mt 9,12), und: Ein hei­li­ger Sün­der ist dabei dar­an zu erken­nen, dass er Gott im Glanz sei­ner Herr­lich­keit wahr­nimmt und die­se Wahr­neh­mung dadurch bekennt, dass er vor ihm in die Knie geht und ihn anbe­tet.“ Dass das Beten heu­te oft als Ent­wür­di­gung und als Demü­ti­gung“ emp­fun­den wer­de, sol­le laut Kar­di­nal Koch kein Hin­der­nis sein, den­noch auf die Knie zu gehen – nicht vor der Welt, in der jede(r) sei­ne Frau“ oder sei­nen Mann“ zu ste­hen habe, wohl aber vor Gott, denn: Die Anbe­tung Got­tes schenkt uns die umge­kehr­te und des­halb heil­sa­me Erfah­rung: Nur wer ein star­kes Rück­grat hat, kann sich tief bücken.“

Text: Katha­ri­na Hau­ser, Susan­ne Schmidt und Micha­el Glaß

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