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Soziales

Caritas-Frühjahrssammlung - „wir.zusammen.caritas“

Pressemeldung am 25.02.2021

IMG 0141 info-icon-20px Foto: Caritas für die Diözese Passau e. V.
Die Caritasvorstände, Diakon Konrad Niederländer als Bischöflich Beauftragter und Caritasdirektor Michael Endres, bitten zum Start der Frühjahrssammlung um breite Unterstützung. „Ihre Spende hilft!“

Die Frühjahrssammlung der Caritas findet von Montag, 1., bis Sonntag, 7. März, statt. Sie steht bei der Caritas Passau unter dem Leitwort „wir.zusammen.caritas“. Die bayernweite Aktion startet mit dem Caritassonntag, 28. Februar, und der Kirchenkollekte.

Mit der Cari­tas-Samm­lung im Früh­jahr wer­den auf Diö­ze­san­e­be­ne und in den Pfar­rei­en Men­schen in viel­fäl­ti­ger Not unter­stützt. Gera­de in die­ser Pan­de­mie-Zeit“, so die bei­den Vor­stän­de, Dia­kon Kon­rad Nie­der­län­der als Bischöf­lich Beauf­trag­ter und Cari­tas­di­rek­tor Micha­el End­res, brau­chen vie­le Men­schen die Cari­tas als ihren Notan­ker“. Man erfah­re in den Bera­tungs­stel­len, Diens­ten und Ein­rich­tun­gen die Sor­gen und Nöte. Gera­de in die­sen Tagen. Des­halb sei es ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät, vor Ort sowie diö­ze­san­weit, zusam­men an der Sei­te der Men­schen zu ste­hen. Das drü­cke sich in dem Leit­wort aus. 

40 Pro­zent der Mit­tel blei­ben direkt in der Pfarr­ge­mein­de für aku­te indi­vi­du­el­le Not­la­gen. 60 Pro­zent erhält der Cari­tas­ver­band für die Diö­ze­se Pas­sau e.V. Mit die­sem Teil wird unter ande­rem die Bera­tungs­ar­beit für Fami­li­en unter­stützt. Es gibt viel ver­steck­te Not hin­ter den Haus­tü­ren. Zur Cari­tas kom­men immer mehr Men­schen, die mit den zur Ver­fü­gung ste­hen­den Finanz­mit­teln nicht aus­kom­men kön­nen. Allein­er­zie­hen­de, zual­ler­meist Frau­en, Fami­li­en mit Kin­dern, sind betrof­fen. Sie erle­ben sich oft macht- wie hilf­los, ange­sichts ihrer per­sön­li­chen Probleme.

Dank der brei­ten Mit­hil­fe ist es mög­lich, mit Men­schen in solch schwie­ri­gen Bedin­gun­gen Lebens­per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln; pro­fes­sio­nell und ganz indi­vi­du­ell tätig zu sein“, beto­nen der Diö­ze­san-Cari­tas­di­rek­tor und der Bischöf­lich Beauftragte. 

Ange­sichts der Coro­na-Ein­schrän­kun­gen wird in vie­len Pfar­rei­en mit Auf­ru­fen und Über­wei­sungs­trä­gern etwa im Pfarr­brief um die Spen­den gebe­ten. Dort wo Samm­le­rin­nen und Samm­ler per­sön­lich vor­bei­kom­men, wer­den sie dies mit ent­spre­chen­den Schutz­maß­nah­men tun und direk­te Kon­tak­te ver­mei­den. Woh­nun­gen und Häu­ser wer­den sie nicht betre­ten. Gene­rell hat der Gesund­heits­schutz von Samm­lern wie Spen­dern abso­lu­ten Vor­rang. Die Spen­den wer­den kon­takt­los über­ge­ben und gesam­melt. Sie kön­nen auch in Spen­den­tü­ten im Pfarr­bü­ro abge­ge­ben werden.

Auch unter den schwie­ri­gen Rah­men­be­din­gun­gen ist die Früh­jahrs­samm­lung für die Arbeit der Cari­tas enorm wich­tig. Die Fol­gen der Pan­de­mie betref­fen vie­le Men­schen. In Not­la­gen will die Cari­tas wei­ter hel­fen. Dafür dankt sie für alle Unterstützung.

Text: Cari­tas für die Diö­ze­se Pas­sau e. V.

Hören Sie hier dazu ein Inter­view, das Armin Ber­ger mit Dia­kon Kon­rad Nie­der­län­der geführt hat:

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