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Jugend

„Stadt, Land, Fluss, Fluss, Fluss“

Stefanie Hintermayr am 17.06.2022

429 A8144 1 Foto: Stefanie Hintermayr/pbp
Sie haben die DPSG-Bundesversammlung 2022 verantwortet (v.l.n.r.): Dominik Wiesmann (Vorsitzender DPSG Passau), Andreas Sebele (Projektleitung DPSG-Bundesversammlung 2022), Laura Fischl (Vorsitzende DPSG Passau), Yvonne Gibis (Diözesankuratin DPSG Passau), N.N., Thomas Pinker (Geschäftsführender Bildungsreferent DPSG Passau).

Passau ist Gastgeber der diesjährigen DPSG-Bundesversammlung. Nach zwei Jahren seit Beginn der Coronapandemie trifft sich das höchste Entscheidungsgremium der deutschen Pfadfinder im Haus der Jugend Passau-Oberhaus erstmals wieder in Präsenz.

Stadt, Land, Fluss, Fluss, Fluss“ lau­tet das Mot­to der dies­jäh­ri­gen DPSG-Bun­des­ver­samm­lung vom 15. bis 19. Juni im Haus der Jugend Pas­sau-Ober­haus. Äußerst pas­send zur Drei­flüs­se­stadt, in der das höchs­te beschluss­fas­sen­de Gre­mi­um der Deut­schen Pfad­fin­der­schaft Sankt Georg (kurz DPSG) end­lich wie­der in Prä­senz zusam­men­kommt. Nach zwei Jah­ren, in der sich die Mit­glie­der auf­grund der Coro­na­pan­de­mie ledig­lich digi­tal in Online-Ver­samm­lun­gen bespre­chen konn­ten, haben alle die­se fünf inten­si­ven Tage sehr genos­sen. Da freut es uns vom DPSG-Diö­ze­san­ver­band natür­lich umso mehr, gera­de heu­er Gast­ge­ber zu sein“, betont Yvonne Gibis. Als Diö­ze­san­ku­ra­tin ist sie im Lei­tungs­team der DPSG Pas­sau, zusam­men mit den bei­den Vor­sit­zen­den Lau­ra Fischl und Domi­nik Wies­mann und dem geschäfts­füh­ren­den Bil­dungs­re­fe­ren­ten Tho­mas Pin­ker. Sie unter­stüt­zen die Pro­jekt­lei­tung um Andre­as Sebe­le, die das Rah­men­pro­gramm der Bun­des­ver­samm­lung auf die Bei­ne gestellt hat. Die Teil­neh­men­den sol­len schließ­lich neben der Ver­samm­lung im Haus der Jugend auch unser Bis­tum ken­nen­ler­nen. So haben wir am Frei­tag Exkur­sio­nen mit Dom- und Stadt­füh­rung, Lusen-Wan­de­rung, Drei­flüs­se­r­und­fahrt usw. ein­ge­plant“, erklärt Gibis. Und Andre­as Sebe­le meint: Da gab es vor­ab schon eini­ges zu orga­ni­sie­ren.“ Kein Wun­der bei die­ser Grö­ßen­di­men­si­on – die Bun­des­ver­samm­lung fass­te schließ­lich knapp 150 Per­so­nen, dar­un­ter stimm­be­rech­tig­te und bera­ten­de Mit­glie­der sowie Mit­ar­bei­te­rIn­nen des Bun­des­am­tes der DPSG und Gäs­te, und — nicht zu ver­ges­sen — die rund 50 Hel­fe­rIn­nen des Diözesanverbands.

Der Auf­wand aber hat gelohnt. Die Pro­gramm­punk­te außer­halb der Ver­samm­lung kamen bei allen sehr gut an und waren auch nötig, um zwi­schen­durch immer wie­der neue Kraft zu schöp­fen für die Tages­ord­nung, bei der es viel zu dis­ku­tie­ren gab. Schließ­lich gab es eine gan­ze Rei­he von Anträ­gen, u.a. das The­ma der DPSG-Jah­res­ak­ti­on 2024, die Prä­ven­ti­ons­ord­nung, den Fahr­plan zur Wei­ter­ent­wick­lung der Mit­be­stim­mung in der DPSG, den Ter­min Lei­te­rIn­nen­tref­fen 2025, die Orga­ni­sa­ti­on der Kon­tin­gen­te bei Inter­na­tio­na­len Groß­ver­an­stal­tun­gen und die Aus­schluss­ord­nung. Bis­her ist es sehr gut gelau­fen. Wir sind zufrie­den und wer­den die end­gül­ti­gen Ergeb­nis­se zu den ein­zel­nen The­men dann ganz nach Plan am Sonn­tag haben“, gab Yvonne Gibis schließ­lich einen Aus­blick auf die letz­ten bei­den Tage der Bundesversammlung.

Der DPSG-Diözesanverband Passau

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