Weltkirche

Fünf Tage auf dem Cammino di San Benedetto

Wolfgang-Christian Bayer am 06.11.2019

1.-Monte-mit-Pater-Cassian info-icon-20px Foto: Birgit Kußmann

Pilgerreisen erleben derzeit wieder eine Renaissance, denn nirgends verbindet sich die innere Stille, die durch die geruhsame Bewegung des Gehens entsteht besser mit der Selbsterkenntnis ein Geschöpf Gottes zu sein, als beim Pilgern. Birgit Kußmann berichtet über ihre Erfahrungen als Pilgerin, auf dem Cammino di San Benedetto.

Ich hat­te mich wie­der ange­mel­det zu den Wan­der­ex­er­zi­ti­en auf dem Cammi­no di San Bene­det­to, obwohl mich arge Beden­ken plag­ten: im Hoch­som­mer in Umbri­en täg­lich 7 – 8 Stun­den wan­dern das ist ver­rückt, den 8kg schwe­ren Ruck­sack schlep­pen, nicht wirk­lich trai­niert zu sein, obwohl ich es mir vor­ge­nom­men hat­te zu trainieren… 

Mit die­sen Gedan­ken sit­ze ich am 16. August im Zug von Wup­per­tal nach Mün­chen Hbf., wo die bei­den Lei­te­rin­nen Sr. Edith und Swant­je mit den 7 Pil­ge­rin­nen auf mich war­ten. Von Mün­chen geht es wei­ter, umwelt­be­wusst mit dem Night Jet“ (ein Zug!) nach Rom Ter­mi­ni und von dort mit Bahn und Bus nach Norcia.

So hat­te ich nach 31 Stun­den Anrei­se der Start­punkt der Pil­ger­tour erreicht: Das Städt­chen Nor­cia, der Geburts­ort des Hl. Bene­dikt (480547). Wir schnal­len unse­re Ruck­sä­cke auf und wan­dern still durch die Mit­tags­hit­ze, vor­bei an zer­stör­ten Häu­sern, wo sich der Ein­druck auf­drängt, dass hier seit dem Erd­be­ben 2016 nie­mand Hand ange­legt hat. Wir ver­las­sen den Ort und gehen berg­auf Rich­tung Mon­te, wo sich ein jun­ger inter­na­tio­na­ler Bene­dik­ti­ner­kon­vent nach dem Beben ein gro­ßes Holz­haus gebaut hat. Wir beten mit den ca. 30 jun­gen Män­nern die Ves­per und stau­nen über den jun­gen Kon­vent. P. Cas­si­an bringt uns mit sei­nem Auto zurück in den Ort. Er erzählt uns stolz, dass 2 Novi­zen aus Deutsch­land dabei sei­en und wei­ter sag­te der Alt­pri­or: Die Gemein­schaft ist ein Segen!“

1. Pil­ger­tag: Nor­cia — Cascia

Am nächs­ten Mor­gen erreich­ten wir pünkt­lich zur Lau­des die Bene­dik­ti­ne­rin­nen vom hl. Anto­ni­us d. Ein­sied­ler. Die­se Ordens­frau­en leben in einem Con­tai­ner­klos­ter“. Im Innen­hof hören wir aus dem Leben des Hl. Bene­dikt. Der Abt Bene­dikt ver­lässt frei­wil­lig sei­ne“ Mönchs­ge­mein­schaft in Vico­va­ro, da er die­sen zu streng ist. Die Fra­ge lau­tet: Wohin ruft Gott mich?“ Schwei­gend ver­las­sen wir die Stadt, vor­bei an der ehe­mals gro­ßen Basi­li­ka, die völ­lig zer­stört ist. Nur die Fas­sa­de steht noch. Sie wird von Stütz­pfei­lern gehal­ten! Auf dem Vor­platz hält die Sta­tue des Hl. Bene­dikt majes­tä­tisch Wache. Wir beten zum Patron Euro­pas (seit 1964 von Paul VI.) 

Unser Weg führt steil berg­auf. Wort­los gehen wir hin­ter­ein­an­der ent­lang des Ber­ges auf einem schma­len, schat­ti­gen Weg mit Sicht­ab­stand zur jeweils Nächs­ten und stau­nen über die Schöp­fung Got­tes: das sat­te Grün Umbri­ens um uns her­um und der strah­lend­blaue, wol­ken­lo­se Him­mel über uns. So errei­chen wir in Cascia unser Hotel del Rose“. Ich genie­ße mein Ein­zel­zim­mer und ruhe aus, bevor wir die modern, bunt gestal­te­te Wall­fahrts­ba­si­li­ka (1947 geweiht) besich­ti­gen und dort die Hl. Mes­se mit­fei­ern. In einer Sei­ten­ka­pel­le ruht die Hl. Rita (1371? – 1447) gut sicht­bar in einem Glas­sarg. Sie wird als Hel­fe­rin in aus­sichts­lo­sen Nöten“ ange­ru­fen, ver­mut­lich da sie selbst kein leich­tes Leben hat­te und ver­schie­de­ne Lebens­ent­wür­fe durch­lebt hat (Ehe­frau, Mut­ter, Wit­we, Ordensfrau).

2.-Norcia_Geburtsort-Hl.-Beneditk-Aufbau-der-Basilika info-icon-20px Foto: Birgit Kußmann
Basilika in Norcia - die Stadt ist der Geburtsort des Hl. Benedikt

2. Pil­ger­tag: Cascia — Roc­ca­pore­na — Monteleone 

Der Wecker schellt um 6.00h, das Auf­ste­hen fällt schwer, danach Lau­des und Hl. Mes­se in Deutsch von einem kroa­ti­schen Pal­lot­ti­ner extra für und mit uns gefei­ert! Unse­re Fuß­pil­ger­tour führt uns nach Roc­ca­pore­na, dem Geburts­ort der Hl. Rita. Der schma­le Pfad auf dem wir wan­dern ist traum­haft schön und schat­tig! Im Ort ange­kom­men darf jede für sich die 300 Stu­fen hoch­stei­gen, den Sacro Sco­glio“ (stei­len Berg) erklim­men. Die 14 Kreuz­weg­sta­tio­nen zum Hei­lig­tum der Hl. Rita laden ein zum Gebet und füh­ren zu einer klei­nen Kapel­le, wo Rita selbst gebe­tet hat. Unter­wegs begeg­nen uns meh­re­re Fami­li­en mit klei­nen Kin­dern, schwat­zend, dis­ku­tie­rend oder Rosen­kranz betend. Der Weg führt alle zur Hl. Rita — der Hel­fe­rin in aus­sichts­lo­sen Nöten! Es tut mir gut in mei­nem Rhyth­mus zu gehen, am Hei­lig­tum oben zu ver­wei­len und wie­der hin­ab­zu­stei­gen. Im Ort gibt es eine klei­ne, roma­nisch-roman­ti­sche Kir­che zu besich­ti­gen, wo Rita gehei­ra­tet hat, direkt neben der Wall­fahrts­kir­che. Nach der Mit­tags­pau­se ver­las­sen wir den Ort und gehen Rich­tung Leo­nes­sa. Unter­wegs tref­fen wir eine jun­ge Fami­lie mit 3 Kin­dern. Der klei­ne Soh­ne­mann geht mit sei­nen Pil­ger­stab an uns vor­bei und mur­melt vor sich hin: Buon Cammi­no!“ Wir (im Oma-Alter) haben unse­re hel­le Freude!

3. Pil­ger­tag: Monteleo­ne – Leonessa 

Heu­te liegt eine mode­ra­te Stre­cke vor uns, d.h. nur wenig Stei­gung. Dafür knallt die Son­ne erbar­mungs­los vom Him­mel und die bekom­men wir gut zu spü­ren auf der lan­gen Stre­cke durchs Feld! So ver­las­sen wir das grü­ne Herz Ita­li­ens (Umbri­en) und errei­chen die Regi­on Lati­um um die Mit­tags­zeit. Ein Holz­tor wird für uns geöff­net, sodass wir die gro­ße Wie­se betre­ten kön­nen. Mit­tags­pau­se — im Schat­ten eines mäch­ti­gen Bau­mes ein­fach lang legen, das tut gut! Aus­ge­ruht und gestärkt, durch den Mit­tags­snack und den geist­li­chen Impuls, ging es weiter…unsere nächs­te Was­ser­stel­le war ein Fried­hof, somit mach­ten wir in der Nähe einer Urnen­wand die letz­te Pau­se mit dem Lied: Herr, du bist mein Leben, Herr du bist mein Weg….“ Dann war es nur 3 angeh­neh-me Kilo­me­ter bis zum Tages­ziel Hotel Leo“ in Leonessa.

3.-Gruppe-bei-38-Grad-i.-Schatten info-icon-20px Foto: Birgit Kußmann

4. Pil­ger­tag: Leo­nes­sa – Pog­gio Bustone

Die­se Etap­pe durch die Rea­ti­ner Ber­ge ist die Gebir­gigs­te“ der gesam­ten Tour. Wir wer­den ermahnt genü­gend Was­ser mit­zu­neh­men, da nicht klar ist, ob wir unter­wegs Was­ser nach­fül­len kön­nen! Ich spü­re, wie die Angst in mir hoch­kriegt bei der Vor­stel­lung: aus­ge­powert bei 36 Grad und dann kein Was­ser mehr zu haben… und dazu kommt noch. Ich schwit­ze immer stark und muss somit viel trin­ken ….Nun geht es erst mal berg­auf, die Was­ser­fla­schen sind ja noch voll! Bis zur nächs­ten Pau­se auf einer gro­ßen Berg­wie­se mit vie­len, leuch­ten­den Sil­ber­dis­teln. Es fällt schwer nach dem Aus­ru­hen den schwe­ren Ruck­sack wie­der auf­zu­set­zen und wei­ter berg­auf zu stap­fen! Wir gehen alle lang­sam hin­ter­ein­an­der her, die Grup­pe trägt!! Der höchs­te Punkt ist erreicht auf 1500m Höhe mit leuch­tend blau­en und silb­ri­gen Dis­teln, wir durch­schrei­ten eine gro­ße, wei­te Lich­tung, die nack­ten Ber­ge um uns her­um, wir sind an der Baum­gren­ze! Wir ste­hen und atmen und stau­nen und sin­gen: Ubi Cari­tas et amor, deus ibi est“ Die Pfer­de an der Trän­ke wie­hern und lau­fen zurück ins Gebüsch. Sie haben uns den Weg zum Was­ser frei gemacht und wir genie­ßen das fri­sche, küh­le Berg­was­ser – ein wah­rer Genuss! Lan­ge PAU­SE dort oben– doch bald müs­sen wir wie­der run­ter! Die­ser Abstieg ist nicht OHNE, da es 700 m run­ter geht, immer auf röl­li­gem Gestein. Ich mache die klei­nen, brei­ten Schrit­te eines Ele­fan­ten, wie wir es gelernt hat­ten, den­noch mache ich eine Bauch­lan­dung und lie­ge unter mei­nem schwe­ren Ruck­sack und das Rich­tung berg­ab! Nach eini­gen Schreck­se­kun­den stel­len mich 2 Pil­ger­schwes­tern wie­der auf die Füße. Noch etwas wacke­lig geht’s wei­ter bergab…Gott sei Dank — es ist noch­mal gut gegan­gen! End­lich ist unser Ziel, das Fran­zis­ka­ner- Klos­ter am Ran­de von Pog­gio Bustone zu sehen. Hier dür­fen wir aus­ru­hen, wäh­rend unse­re bei­den Lei­te­rin­nen noch den Berg run­ter­hüp­fen“ kön­nen, um im Ort für unser leib­li­ches Wohl zu sor­gen. Ich genie­ße die schlich­te Schön­heit der fran­zis­ka­ni­schen Gemäu­er, die Ruhe, den Aus­blick ins Val­le San­ta“ – das Hei­li­ge Tal, weil der Hl. Fran­zis­kus 1209 mit sei­nen Mit­brü­dern aus Assi­si hier ankam. Sie hat­ten nichts, außer dem Herrn und des­halb hat­ten sie Alles und konn­ten die Bewoh­ner fröh­lich grü­ßen: Buon gior­no — buo­na gen­te!“ dt. Guten Mor­gen — Ihr guten Leu­te! Als wir 10 Pil­ge­rin­nen spä­ter in den Ort ein­zo­gen, da schau­ten uns die Leu­te ver­dutzt an. Wir grüß­ten froh und die Kin­der grüß­ten neu­gie­rig bli­ckend zurück! Ich bin glück­lich: Eine war­me Dusche, ein köst­li­ches Abend­essen und ein sau­be­res Bett. Ich schla­fe bald ein, auch wenn aus dem Val­le San­ta“ statt from­mer Gesän­ge (wie damals?) lau­te Dis­co­mu­sik erschallt…Ich kann nicht ein­schla­fen, da die Musik nervt. Irgend­wann ste­he ich auf, ste­he am Fens­ter und sehe im Tal eine Dis­comei­le in ver­schie­de­nen Far­ben blinken….

Ein­kehr­tag – ruhi­ger Tag in Peg­gy Bostoner, ohne wandern! 

Wir tref­fen uns zur Hl. Mes­se oben in der Klos­ter­kir­che. Pater Ren­zo, der Fran­zis­ka­ner dort, emp­fängt uns mit Jam­mern und Schimp­fen: Die Pil­ger wol­len alle das­sel­be: Toi­let­te, Pil­ger-stem­pel und Was­ser! Dann gehen sie wei­ter, ohne dem Herrn zu dan­ken, ohne zu Beten.“ Er sei hier oben allein für Alles zustän­dig und kön­ne jetzt kei­ne extra Mes­se für uns fei­ern. Wir sol­len am Abend in die Pfarr­kir­che zur Abend­mes­se kom­men! Und weg ist er. Unse­re Lei­tung Sr. Edith bleibt ruhig. Wir beten mit gan­zem Her­zen die Lau­des aus unse­ren Pil­ger­hef­ten. Beim Bene­dic­tus — Gebet taucht P. Ren­zo hin­ter dem Hoch­al­tar her­vor, mit Altar­tuch! Fast unmerk­lich deckt er den Altar­tisch … Eine ech­te Über­ra­schung! Er hat es sich anders über­legt und fei­ert für uns die Hl. Mes­se. Sei­ne und unse­re Stim­men klin­gen zusam­men, noch schö­ner als sonst. Danach geht es hin­ab ins Tal zum Früh­stück mit Kaf­fee Ame­ri­can bei Feli­cia­mo, beson­ders köst­lich heute!

Der Tagesim­puls für den heu­ti­gen Ein­kehr­tag lau­tet:

3 wich­ti­ge Din­ge hat Fran­zis­kus hier von Gott im Gebet zuge­si­chert bekom­men:
• Sei­ne Sün­den sind ihm hier von Gott ver­ge­ben
• Gott gibt ihm die Gewiss­heit, dass die Zahl sei­ner Mit­brü­der wächst und Bestand hat
• Er erhält den Auf­trag mis­sio­na­risch zu wir­ken – Habt Mut und freu­et Euch im Herrn

Und wir Pil­ge­rin­nen heu­te?
• Ich schaue mein Leben an – auch mei­ne Sün­den und Ver­feh­lun­gen!
• Glau­be ich an Got­tes Ver­ge­bung?
• Wie kom­me ich erneut zum Leben? 

5.-im-Valle-Santa-Rietital info-icon-20px Foto: Birgit Kußmann
Die Pilger im Valle Santa - Rietital

5. Pil­ger­tag: Pog­gio Bustone — Rieti

Ein ange­neh­mer Weg führt uns sanft berg­ab in die Ebe­ne Rich­tung Rie­ti. Der Ruck­sack ist kaum zu spü­ren… Wir gehen hoch nach Can­ta­li­ce, die klei­ne Stadt am Berg, dann wei­ter nach La Fores­ta – ein wei­te­res fran­zis­ka­ni­sches Hei­lig­tum. Hier zog sich der Hl. Franz am Ende sei­nes Lebens zurück, hier ruh­te er aus und hol­te sich Kraft vor sei­ner schwe­ren Augen-Ope­ra­ti­on. Auch die­se fran­zis­ka­ni­sche Stät­te ist tadellos,hier von der Gemein­schaft mit Namen Mondo X“, ge-pflegt. Die­se Gemein­schaft küm­mert sich um straf­fäl­lig gewor­de­ne Jugend­li­che. Sie haben gro­ßen Erfolg mit ihrer The­ra­pie, die da heißt: Arbeit, Gebet, struk­tu­rier­ter Tagesablauf – 

kein Han­dy, kein Inter­net, kei­nen Kon­takt zur Her­kunfts­fa­mi­lie. Ein Herr der Gemein­schaft zeig­te uns stolz die gro­ße Gar­ten­an­la­ge. Sr. Edith bekam eine rote Rose und jede von uns eine rote Bio-Toma­te. Er war so glück­lich uns etwas aus sei­nem Gar­ten geben zu kön­nen, dabei hät­ten wir ihm was geben müssen….Er erzähl­te uns noch Vie­les und die Zeit ver­ging wie im Flu­ge. Unten in der Kir­che saß ein Mann, der auf uns war­te­te. Es war Mau­ro, unser Gast­va­ter in La Fores­ta-Rie­ti. Da wir so lan­ge auf uns war­ten lie­ßen, kam er uns bis in die­se Kir­che ent­ge­gen. So gin­gen wir gemein­sam in die Her­ber­ge (Ostel­lo) und beka­men von ihm und sei­ner Frau Anto­nel­la ein fürst­li­ches Abend­essen ser­viert. Sogar der Wein war selbst­ge­macht, aus dem eige­nen Weinberg.

6. Der letz­te Tag in Rieti 

Nach einem guten Früh­stück, packen und Mor­gen­lob geht es wei­ter in die Bischofs­stadt Rie­ti. Gast­va­ter Mau­ro bringt uns zum Tor, zeigt uns die Abkür­zung zum Cammi­no und wir bedan­ken uns herz­lich für die Gast­freund­schaft. Es sind nur 4 Kilo­me­ter bis Rie­ti, des­sen Kathe­dra­le wir pas­send zur Mes­se errei­chen. Zum Abschluss die­ser Mes­se ohne Gesang sin­gen wir laut­hals unser Lied: Tu sei la mia vita…, auch wenn nicht alle Got­tes­dienst­be­su­cher begeis­tert sind, sin­gen wir wei­ter. Es bleibt noch Zeit um die Kryp­ta zu besich­ti­gen (aus dem 12. Jhdt., der Zeit des hei­li­gen Fran­zis­kus), in der Stadt ein echt ita­lie­ni­sches Eis zu essen (es wird groß­zü­gig auf die Waf­fel gestri­chen), bevor wir in den Zug Rich­tung Mün­chen steigen….

Noch Vie­les wäre zu sagen, aber es wird zu lang. 

So bleibt mir nur noch Resü­mee zu zie­hen: Der Mix macht es!

Spi­ri­tu­el­le Impul­se aus dem Leben der 3 Hei­li­gen: Bene­dikt – Rita – Fran­zis­kus – in Ver­bin­dung mit unse­rem Leben!

Pil­gern — Beten mit den Füßen“ – Schwit­zen nicht mehr kön­nen, aber den­noch wei­ter­ge­hen! Und im Wei­ter­ge­hen erken­nen – Es geht doch, weil die Grup­pe trägt! Sei­nen Kör­per spü­ren, den Bru­der Esel, wie Fran­zis­kus ihn bezeichnete.

Caro car­do salu­tis“ – der Leib ist der Schlüs­sel zum Heil!

Es hat mir gut getan zu erfah­ren: „ Mein Kör­per, Bru­der Esel, schafft mehr, als ich mir vor­stel­len kann!“Das, was mein Kör­per schafft, das erfah­re ich nur, wenn ich gehe und weitergehe….

In die­sem Sin­ne:
DAN­KE an Sr. Edith, mei­ne leib­li­che Schwes­ter Rita und Swant­je der Co-Lei­tung. Die­se bei­den taf­fen und from­men Frau­en haben uns Got­tes Spu­ren auf dem Cammi­no erfah­ren lassen!